Man kann im Text seines Liedes weder etwas „rechtes“ noch „antisemitisches“ erkennen. Theorien der ,Reichsbürger‘ sind noch weniger zu hören.
Erinnert stark an das, was vor dem 2. WK in diesem Land geschah mit kritischen Stimmen (z.B. Kurt Tucholsky). Heute wird man eben sofort als Rechtspopulist und Nazi hingestellt. Das Recht der freien Meinung wird uns derzeit wieder Schritt für Schritt genommen, weil bestimmte Leute die Wahrheit nicht aushalten. Merken Politiker und Medien nicht, dass sie genau das, was in diesen Song angesprochen wird, umgehend bestätigen? Wer es jetzt immer noch nicht gemerkt hat. Demokratie gibt es in D schon lange nicht mehr. Diese Methoden erinnern leider schon leicht an 1933. Fehlt nur noch, daß Xavier Naidoos CD´s öffentlich verbrannt und verboten werden. Politisch unbequeme Künstler werden im Radio nicht mehr gespielt – kommt den ehemaligen DDR-Bürgern sicherlich auch irgendwie bekannt vor. Die Kunstfreiheit ist ein Grundrecht zum Schutz künstlerischer Ausdrucksformen. In Deutschland ist es in Art. 5 Abs. 3 Grundgesetz (GG) verankert. Dort zählt es zu den am stärksten geschützten Grundrechten des deutschen Grundrechte-Katalogs. Aber wie singt schon der alte Dylan: „Gesetzesbrecher machen die Gesetze“. ier ein anderes Lied von Dylan:
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Das Evangelium für Muslime erklärt.
INTERVIEW MIT PFARRER OLAF LATZEL – Ich war ein VERLORENER Mensch!
Im ägyptischen Fernsehen hat eine christliche Witwe den Mördern ihres Mannes vergeben.
Tief betroffen hat sich vor kurzem der bekannte muslimische Starmoderator Amr Adeeb im Fernsehen gezeigt, während er die Witwe von einem der Männer interviewte, der bei den Anschlägen auf christliche Kirchen vom Palmsonntag ums Leben kam. Dies berichtet „Livenet.de“. Adeeb befragte die Witwe zu dem Terroristen, der ihren Mann umgebracht hatte. Diese vergab live im Fernsehen dem Mörder ihres Mannes. Unter Tränen sprach sie direkt den Terroristen an: „Gott möge dir vergeben, wir vergeben dir auch. Ich bin nicht böse auf dich. Aber denke nach, denke, dann merkst du, dass wir dir nichts Böses getan haben. […] Du hast meinen Mann an einen Ort versetzt, von dem ich nicht einmal träumen könnte. Glaub mir, ich bin stolz auf ihn! Und ich wünschte, ich wäre jetzt bei ihm.“ Diese Worte berührten den muslimischen Starmoderator so stark , dass er mehrere Sekunden brauchte, um sich zu fassen. Dann sagte er: „Die ägyptischen Christen sind aus Stahl gemacht. Wie unglaublich gross ist die Vergebung, die ihr habt? Wenn eure Feinde wüssten, wie viel Vergebungsbereitschaft ihr habt, würden sie es nicht glauben. Wenn das mein Vater gewesen wäre, könnte ich so etwas nie sagen. Aber diese Leute haben so viel Vergebensbereitschaft. Das ist ihr Glaube, ihre Überzeugung. Sie sind aus einer anderen Substanz gemacht.“kath.net
Ali Dini, Moslem, Dealer und Mörder war zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Doch er fand zu Christus und wurde ein neuer Mensch.
Heute Abend beginnt der 69. Unabhängigkeitstag Israels.
Man will nicht mehr wie Martin Luther, „dem Volk aufs Maul schauen“, sondern dem Volk aufs Maul hauen.
„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Friedrich Nietzsche ist vielleicht der erste Fake-Philosoph, „denn alles Leben ruht“ – nach seinen Worten – „auf Schein, Kunst, Täuschung, Optik, Nothwendigkeit des Perspektivischen und des Irrthums“. Die philosophische Wahrheitsfrage wird hier nominalistisch ausgeklammert, wie auch bei manchen modernen Theologen. Und die politische Wahrheitsfrage wird mit der Machtfrage identifiziert: Wer hat die Definitions- und Interpretationsgewalt? Wer kann klassische Begriffe neu definieren – oder neu „besetzen“, wie es in der militaristisch-semantischen Strategie der 68er heißt? Allerdings entgleitet diese Strategie im Zeitalter des Internets zunehmend dem herrschenden politisch-medialen Komplex. Der Diskurs wird herrschaftsfrei, wird demokratisiert, jeder kann Sender und Empfänger, Journalist und Leser, Politiker und Wähler sein.“ (Prof. Wolfgang Ockenfels)
Der Schweizer Ueli Steck zählte weltweit zu den besten Extremkletterern und hielt mehrere Rekorde für schnelle gewagte Aufstiege. 2015 hatte er in den Alpen alle 82 Gipfel über 4000 Meter in 62 Tagen.
Revolutionäre 1. Mai-Demonstrationen, antikapitalistische Walpurgisnächte und Mao Zedong.
Kommunismus ist durch Gottlosigkeit verursachter Terror, durch den weit über 100 Millionen Tote zu beklagen sind. Heute am vorabend der alljählichen Mai-Krawalle möchte ich an den größten Massenmörder aller Zeiten erinnern, an Mao und seine „Blutige Ernte“ von 1962:
“ Acht Jahre war es her, dass Mao Zedong auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking die Volksrepublik ausgerufen hatte. Vom Herbst 1957 an wollte er nun das weitgehend noch bäuerliche Riesenreich mit aller Gewalt industrialisieren. China setzte an zum »Großen Sprung nach vorn«. Doch als das Unternehmen vor fünfzig Jahren zu Ende ging, war es auf die schrecklichste Weise gescheitert.
Nach neuen Archivrecherchen und Berechnungen – wie sie zum Beispiel der niederländisch-britische Historiker Frank Dikötter 2010 in seinem Buch Mao’s Great Famine (»Maos Große Hungersnot«) vorgelegt hat – kostete der Große Sprung mindestens 45 Millionen Menschen das Leben. Die meisten Opfer verhungerten. Hinzu kommen mindestens 2,5 Millionen Menschen, die direkt ermordet wurden. Auch die materiellen Schäden waren enorm: Bis zu 40 Prozent des gesamten chinesischen Wohnraums wurden vernichtet.
Wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen, die zu den ungeheuerlichsten Desastern und Verbrechen des 20. Jahrhunderts zählt?
Einer der Gründe war das aberwitzige Tempo, das Mao vorgab. Im November 1957 verkündete der Große Vorsitzende der Kommunistischen Partei, China werde binnen 15 Jahren Großbritannien überholen. Die Fristen wurden in den folgenden Monaten laufend verkürzt. Es ging nicht um eine planvolle Entwicklung, sondern um einen einzigen gewaltigen – und gewalttätigen – Schub.
Vom »Großen Sprung« sprach Mao erstmals mit Blick auf die pharaonischen Staudamm- und Bewässerungsprojekte, für die Millionen Bauern zwangsmobilisiert wurden. »Drei Jahre harte Arbeit und Entbehrungen, dann tausend Jahre Wohlstand«, tönte die Propaganda. Planung, Mobilisierung, Bau, alles sollte zugleich passieren. Kaum jemand wagte, Einspruch zu erheben. In den Monaten zuvor hatte Mao jeden, der sich skeptisch zeigte, aus der Parteiführung entfernt.
Paradeprojekt war ein riesiger Staudamm an den Gräbern der Ming-Dynastie bei Peking. Mao grub mit – für eine halbe Stunde. Es sollte dem Bau nicht zum Segen gereichen. Er misslang völlig. Der Boden war nicht fest genug, das Wasser versickerte immerzu. Nach Jahren vergeblicher Experimente wurde das Unternehmen schließlich aufgegeben. Ein ähnliches Schicksal erlitt das Vorhaben, den Tao He, einen Nebenfluss des Gelben Flusses, in der Provinz Gansu »auf die Berge zu heben«. Im Sommer 1961 wurde die Arbeit eingestellt. Bis zu 160.000 Menschen hatten zeitweise hier geschuftet, unter oft unmenschlichen Bedingungen. 2.400 Arbeiter starben infolge der Strapazen.“ www.zeit.de/2012/17/Riese…?commentstart=41#comments
Der Historiker Frank Dikötter, der an der Universität von Hong Kong lehrt spricht sogar von Insgesamt 72 Millionen Opfern während der Machtherrschaft von Mao Zedong. Darum finde ich geradezu himmelschreiend und menschenverachtend wenn die sogenannten „Linken“ am 1. Mai mit Mao –oder Leninbildern durch unsere
Städte marschieren. Hitlerbilder ( Hitler war auch eine Ausgeburt der Hölle) sind zu Recht verboten. Anzumerken wäre noch, daß das diabolischen Konzept der Bevölkerungsreduktion und die heute von modernen Linken propagierte Zerstörung der Familie auch aus der Feder des pädophilen Mao stammen. (lies mal: Frank Dikötter Mao’s Great Famine. The History of China’s Most Devastating Catastrophe, 1958-62)
Papst startete nach Kairo. Hoffentlich hat er die Bücher von Dr. M. Gabriel gelesen.

Dr. Mark Gabriel, ein Ex-Muslim und Al Azhar Gelehrter, erzählt von der Wende in seinem Leben und was dazu geführt hat. „Das Leben von Muhammad lieferte mir keinen Anlass, ein stolzer Muslim zu sein“.


