Es sollten sich mal die ganzen Xavier Naidoo-Hetzer Dylan’s “Masters of War” anhören. Danach können sie bestimmt 4 Wochen nicht schlafen.

Man kann im Text seines Liedes weder etwas „rechtes“ noch „antisemitisches“ erkennen. Theorien der ,Reichsbürger‘ sind noch weniger zu hören.
Erinnert stark an das, was vor dem 2. WK in diesem Land geschah mit kritischen Stimmen (z.B. Kurt Tucholsky). Heute wird man eben sofort als Rechtspopulist und Nazi hingestellt. Das Recht der freien Meinung wird uns derzeit wieder Schritt für Schritt genommen, weil bestimmte Leute die Wahrheit nicht aushalten. Merken Politiker und Medien nicht, dass sie genau das, was in diesen Song angesprochen wird, umgehend bestätigen? Wer es jetzt immer noch nicht gemerkt hat. Demokratie gibt es in D schon lange nicht mehr. Diese Methoden erinnern leider schon leicht an 1933. Fehlt nur noch, daß Xavier Naidoos CD´s öffentlich verbrannt und verboten werden. Politisch unbequeme Künstler werden im Radio nicht mehr gespielt – kommt den ehemaligen DDR-Bürgern sicherlich auch irgendwie bekannt vor. Die Kunstfreiheit ist ein Grundrecht zum Schutz künstlerischer Ausdrucksformen. In Deutschland ist es in Art. 5 Abs. 3 Grundgesetz (GG) verankert. Dort zählt es zu den am stärksten geschützten Grundrechten des deutschen Grundrechte-Katalogs. Aber wie singt schon der alte Dylan: „Gesetzesbrecher machen die Gesetze“. ier ein anderes Lied von Dylan:

Bob Dylan Serve Somebody with lyrics

Bob Dylan – Masters of War –

Im ägyptischen Fernsehen hat eine christliche Witwe den Mördern ihres Mannes vergeben.

Forgiveness Incarnated

Tief betroffen hat sich vor kurzem der bekannte muslimische Starmoderator Amr Adeeb im Fernsehen gezeigt, während er die Witwe von einem der Männer interviewte, der bei den Anschlägen auf christliche Kirchen vom Palmsonntag ums Leben kam. Dies berichtet „Livenet.de“. Adeeb befragte die Witwe zu dem Terroristen, der ihren Mann umgebracht hatte. Diese vergab live im Fernsehen dem Mörder ihres Mannes. Unter Tränen sprach sie direkt den Terroristen an: „Gott möge dir vergeben, wir vergeben dir auch. Ich bin nicht böse auf dich. Aber denke nach, denke, dann merkst du, dass wir dir nichts Böses getan haben. […] Du hast meinen Mann an einen Ort versetzt, von dem ich nicht einmal träumen könnte. Glaub mir, ich bin stolz auf ihn! Und ich wünschte, ich wäre jetzt bei ihm.“ Diese Worte berührten den muslimischen Starmoderator so stark , dass er mehrere Sekunden brauchte, um sich zu fassen. Dann sagte er: „Die ägyptischen Christen sind aus Stahl gemacht. Wie unglaublich gross ist die Vergebung, die ihr habt? Wenn eure Feinde wüssten, wie viel Vergebungsbereitschaft ihr habt, würden sie es nicht glauben. Wenn das mein Vater gewesen wäre, könnte ich so etwas nie sagen. Aber diese Leute haben so viel Vergebensbereitschaft. Das ist ihr Glaube, ihre Überzeugung. Sie sind aus einer anderen Substanz gemacht.“kath.net

Heute Abend beginnt der 69. Unabhängigkeitstag Israels.

The Forgotten People – The Forgotten People, song sung by Ted Pearce about the holocaust of the Jews and the current rise in anti-semitism.

Eine der vielen Verheissungen lautet:

Ich wende das Geschick meines Volkes Israel. Sie werden die verödeten Städte aufbauen und bewohnen und Weinberge pflanzen und deren Wein trinken und Gärten anlegen und deren Frucht essen.Ich pflanze sie in ihr Land ein. Und sie sollen nicht mehr herausgerissen werden aus ihrem Land, das ich ihnen gegeben habe, spricht der Herr, dein Gott  Amos 9, 14 und 15

Zitat aus dem Propheten Sacharja in Kapitel 12,1ff wieder:

Dies ist die Last, die der Herr ankündigt: Von Israel spricht der Herr, der den Himmel ausbreitet und die Erde gründet und den Odem des Menschen in ihm macht: Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten für alle Völker ringsumher, und auch Juda wird`s gelten, wenn Jerusalem belagert wird. Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker.Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reissen.Denn es werden sich alle Völker auf Erden gegen Jerusalem versammeln..
Zu der Zeit will ich die Fürsten Judas machen zum Feuerbecken mitten im Holz und zur Fackel im Stroh, dass sie verzehren zur Rechten und zur Linken alle Völker ringsumher. Aber Jerusalem soll auch fernerhin bleiben an seinem Ort.
Zu der Zeit werde ich darauf bedacht sein , alle Heidenvölker zu vertilgen, die gegen Jerusalem gezogen sind. Aber über das Haus David und über die Bürger Jerusalems will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets.Und sie werden hinschauen auf ihn, den sie durchbohrt haben, und sie werden um ihn klagen wie man klagt über ein einziges Kind, und sie werden bitterlich über ihn weinen, wie man weint über den Tod des Erstgeborenen. Sacharja 12,1ff

Man will nicht mehr wie Martin Luther, „dem Volk aufs Maul schauen“, sondern dem Volk aufs Maul hauen.

https://www.youtube.com/watch?v=OpX9tBewdvo

Xavier Naidoo – Marionetten


Wenn die Politik eines Staates immer mehr Anti Bürger und Pro Konzerne/Wirtschaft wird, sollte man sich nicht wundern, wenn immer mehr Bürger dagegen aufbegehren. Musikalisch ist der Song Marionetten“ der „Söhne Mannheims  kein sonderlich hervorstechendes Lied, doch mit dem Text, doch scheinen mal wieder in ein Wespennest gestochen zu haben. Jetzt  schreiben die Medien als willfährige Unterstützer der Marionetten gegen die Künstler an. Oh Liverita’s, wohin bist du entschwunden?

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Friedrich Nietzsche ist vielleicht der erste Fake-Philosoph, „denn alles Leben ruht“ – nach seinen Worten – „auf Schein, Kunst, Täuschung, Optik, Nothwendigkeit des Perspektivischen und des Irrthums“. Die philosophische Wahrheitsfrage wird hier nominalistisch ausgeklammert, wie auch bei manchen modernen Theologen. Und die politische Wahrheitsfrage wird mit der Machtfrage identifiziert: Wer hat die Definitions- und Interpretationsgewalt? Wer kann klassische Begriffe neu definieren – oder neu „besetzen“, wie es in der militaristisch-semantischen Strategie der 68er heißt? Allerdings entgleitet diese Strategie im Zeitalter des Internets zunehmend dem herrschenden politisch-medialen Komplex. Der Diskurs wird herrschaftsfrei, wird demokratisiert, jeder kann Sender und Empfänger, Journalist und Leser, Politiker und Wähler sein.“ (Prof. Wolfgang Ockenfels)

Der Schweizer Ueli Steck zählte weltweit zu den besten Extremkletterern und hielt mehrere Rekorde für schnelle gewagte Aufstiege. 2015 hatte er in den Alpen alle 82 Gipfel über 4000 Meter in 62 Tagen.

Ueli war aktuell einer der besten Kletterer der heutigen Zeit. Er kannte sein Risiko. Seiner Familie und Freunden viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Der berühmteste Schweizer Bergsteiger, Ueli Steck, ist tot. Er ist am Sonntagmorgen in der Region des Mount Everest verunglückt. Steck war noch in der Akklimatisationsphase und wollte den Mount Nuptse besteigen. Er war wohl allein zum 7827 Meter hohen Nuptse unterwegs. Die Rettungskräfte fanden Steck auf etwa 5600 Metern, der Helikopter konnte ihn nur noch tot bergen. NZZ

Tragisch. Besonders dann, wenn man bedenkt, dass er ein Profi war, welcher mehr als ein Kilometer in die Tiefe stürzte. Was er wohl die letzten Sekunden im freien Fall gedacht haben mag?

Revolutionäre 1. Mai-Demonstrationen, antikapitalistische Walpurgisnächte und Mao Zedong.

Kommunismus ist durch Gottlosigkeit verursachter Terror, durch den weit über 100 Millionen Tote zu beklagen sind. Heute am vorabend der alljählichen Mai-Krawalle möchte ich an den größten Massenmörder aller Zeiten erinnern, an Mao und seine „Blutige Ernte“ von 1962:

“ Acht Jahre war es her, dass Mao Zedong auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking die Volksrepublik ausgerufen hatte. Vom Herbst 1957 an wollte er nun das weitgehend noch bäuerliche Riesenreich mit aller Gewalt industrialisieren. China setzte an zum »Großen Sprung nach vorn«. Doch als das Unternehmen vor fünfzig Jahren zu Ende ging, war es auf die schrecklichste Weise gescheitert.

Nach neuen Archivrecherchen und Berechnungen – wie sie zum Beispiel der niederländisch-britische Historiker Frank Dikötter 2010 in seinem Buch Mao’s Great Famine (»Maos Große Hungersnot«) vorgelegt hat – kostete der Große Sprung mindestens 45 Millionen Menschen das Leben. Die meisten Opfer verhungerten. Hinzu kommen mindestens 2,5 Millionen Menschen, die direkt ermordet wurden. Auch die materiellen Schäden waren enorm: Bis zu 40 Prozent des gesamten chinesischen Wohnraums wurden vernichtet.

Wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen, die zu den ungeheuerlichsten Desastern und Verbrechen des 20. Jahrhunderts zählt?

Einer der Gründe war das aberwitzige Tempo, das Mao vorgab. Im November 1957 verkündete der Große Vorsitzende der Kommunistischen Partei, China werde binnen 15 Jahren Großbritannien überholen. Die Fristen wurden in den folgenden Monaten laufend verkürzt. Es ging nicht um eine planvolle Entwicklung, sondern um einen einzigen gewaltigen – und gewalttätigen – Schub.

Vom »Großen Sprung« sprach Mao erstmals mit Blick auf die pharaonischen Staudamm- und Bewässerungsprojekte, für die Millionen Bauern zwangsmobilisiert wurden. »Drei Jahre harte Arbeit und Entbehrungen, dann tausend Jahre Wohlstand«, tönte die Propaganda. Planung, Mobilisierung, Bau, alles sollte zugleich passieren. Kaum jemand wagte, Einspruch zu erheben. In den Monaten zuvor hatte Mao jeden, der sich skeptisch zeigte, aus der Parteiführung entfernt.

Paradeprojekt war ein riesiger Staudamm an den Gräbern der Ming-Dynastie bei Peking. Mao grub mit – für eine halbe Stunde. Es sollte dem Bau nicht zum Segen gereichen. Er misslang völlig. Der Boden war nicht fest genug, das Wasser versickerte immerzu. Nach Jahren vergeblicher Experimente wurde das Unternehmen schließlich aufgegeben. Ein ähnliches Schicksal erlitt das Vorhaben, den Tao He, einen Nebenfluss des Gelben Flusses, in der Provinz Gansu »auf die Berge zu heben«. Im Sommer 1961 wurde die Arbeit eingestellt. Bis zu 160.000 Menschen hatten zeitweise hier geschuftet, unter oft unmenschlichen Bedingungen. 2.400 Arbeiter starben infolge der Strapazen.“ www.zeit.de/2012/17/Riese…?commentstart=41#comments

Der Historiker Frank Dikötter, der an der Universität von Hong Kong lehrt spricht sogar von Insgesamt 72 Millionen Opfern während der Machtherrschaft von Mao Zedong. Darum finde ich geradezu himmelschreiend und menschenverachtend wenn die sogenannten „Linken“ am 1. Mai mit Mao –oder Leninbildern durch unsere
Städte marschieren. Hitlerbilder ( Hitler war auch eine Ausgeburt der Hölle) sind zu Recht verboten. Anzumerken wäre noch, daß das diabolischen Konzept der Bevölkerungsreduktion und die heute von modernen Linken propagierte Zerstörung der Familie auch aus der Feder  des pädophilen Mao stammen. (lies mal: Frank Dikötter  Mao’s Great Famine. The History of China’s Most Devastating Catastrophe, 1958-62)

Mao oder Jesus