Wenn die Frage gestellt wird: Ab wann ist der Mensch ein Mensch?

Wenn die Frage gestellt wird: Ab wann ist der Mensch ein Mensch?, dann gibt es aus wissenschaftlicher Sicht nur eine sinnvolle Antwort: ab dem Zeitpunkt der Befruchtung.“ Das erklärte der Gynäkologe Dr. Michael Kiworr, Autor der Bücher „Abtreibung in Deutschland“ (2011) und „Neun Monate bis zur Geburt“ (2016)….
In einer materialreichen, ausgiebig bebilderten Präsentation wies Kiworr auf im öffentlichen Bewusstsein wenig präsente Fakten der Embryonalentwicklung hin: etwa, dass ein menschlicher Embryo bereits drei Wochen nach der Empfängnis ein schlagendes Herz hat und schon nach sechs Wochen messbare Gehirnaktivitäten aufweist. Ausgesprochen kritisch nahm Kiworr zu verschiedenen Methoden pränataler Diagnostik Stellung. „Mit dem medizinischen Verständnis von Diagnostik hat das, was da gemacht wird, eigentlich gar nichts zu tun“, betonte er. „Diagnostik sollte der Behandlung und Heilung von Menschen dienen. Bei vorgeburtlichen Gentests geht es ausschließlich um Selektion.“ Die in Deutschland seit 2011 unter bestimmten Bedingungen gesetzlich erlaubte Präimplantationsdiagnostik (PID), bei der durch künstliche Befruchtung (In-vitro-Fertilisation) erzeugte Embryonen auf eventuelle genetische Defekte untersucht werden, zielt explizit darauf ab, als „fehlerhaft“ erkannte Embryonen auszusortieren und zu vernichten. Aber auch im Verlauf der Schwangerschaft durchgeführte Gentests wie der seit 2012 zugelassene „PraenaTest“ laufen in der Regel darauf hinaus, dass den Eltern, wenn genetische Defekte beim ungeborenen Kind festgestellt werden, eine Abtreibung nahegelegt wird. Angesichts des psychischen Drucks, der dadurch auf Eltern ausgeübt wird, plädierte Kiworr für ein „Recht auf Nichtwissen“. Ohnehin könnten durch vorgeburtliche Genanalysen lediglich bestimmte genetische Defekte festgestellt werden, wesentlich häufiger auftretende organische Schäden hingegen nicht; die Pränataldiagnostik suggeriere Eltern fälschlich, es könne so etwas wie eine Garantie auf ein gesundes Kind geben. Diese irrige Vorstellung spiegele sich in einer hohen gesellschaftlichen Akzeptanz pränataler Diagnostik wider. Ethisch fragwürdig sei dies aber auch nicht zuletzt deshalb, weil das Lebensrecht behinderter oder chronisch kranker Menschen radikal in Frage gestellt werde, wenn die Auffassung um sich greife, Kinder mit Behinderungen sollten besser gar nicht erst geboren werden.
Kiworr, der seit 1999 bekennender evangelikaler Christ ist, verwies darauf, dass auch die Bibel an vielen Stellen bereits dem ungeborenen Menschen eine von Gott verliehene persönliche Würde attestiere – so etwa in Psalm 139,13 („Denn Du hast mein Innerstes geschaffen, mich gewoben im Schoß meiner Mutter“), Jesaja 44,2 („So spricht der Herr, dein Schöpfer, der dich im Mutterleib geformt hat“), Jeremia 1,5 („Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt“) und Galater 1,15 („Gott, der mich schon im Mutterleib auserwählt und durch seine Gnade berufen hat“).
Neun Monate bis zur Geburt
Fakten und Bilder
Von Michael Kiworr
Taschenbuch, 194 Seiten
mit 77 Abbildungen
2017 Mainz Verlagshaus Aachen
ISBN 978-3-8107-0251-7

https://www.youtube.com/watch?v=18kLQrqI11A

Das Wunder, wie Leben ensteht- Befruchtung und Schwangerschaft – Sehr schön ist zu sehen, wie sich ein Baby im Mutterleib entwickelt,
bis zu dem Moment, bis alles fertiggestellt ist. Ps.139

“Werdet wie die Kinder!” Überwachungskamera macht die Mutter zur Augenzeugin, wie ihr Baby in seinem Bettchen betet.

https://www.youtube.com/watch?v=veQC7t97E-A„Als Kathryn Whitt ihre zweijährige Tochter Sutton zum Mittagsschläfchen in ihr Bett legte, rechnete sie nicht mit dem, was nur kurze Zeit später geschehen würde. Etwa eine Stunde, nachdem sie sie zugedeckt hatte, hörte sie plötzlich Geräusche aus dem Kinderzimmer. Kathryn entschied sich, den Babymonitor einzuschalten – und beobachtete Unglaubliches.
Die kleine Sutton lag in ihrem Bett und betete. Für sich, ihre Eltern, ihre Großeltern – für ihre ganze Familie. Dabei wird deutlich, wie dankbar die Kleine für die Liebe ist, die ihr ihre Familie entgegen bringt. „Ich wünschte, wir hätten alles aufzeichnen können“, gesteht Mama Kathryn gegenüber Today Parents. „Ich war zugegenermaßen sehr überrascht, wie lange sie gebetet hat. Normalerweise leiert sie das allabendliche Gebet regelrecht runter.“ Und natürlich – ganz wie es sich gehört – beendet die Kleine ihr Gebet mit einem traditionellem Amen.“ netmoms.de

Achtung Fußballfans: “Christen-Jubel” nach einem Tor soll verboten werden.

Manche würden es der FIFA tatsächlich zutrauen, dass sie auf die Forderung des muslimischen „Geistlichen“ Mohammed Alarefe, Professor für Religion an der König-Saud-Universität in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad, eingeht. Dieser islamische Fanatiker, dem auf Twitter über 17 Mio Follower folgen, schreibt wörtlich: „Ich habe Videos von Athleten, von Fußballspielern gesehen, die erst rennen, dann schießen und wenn sie gewinnen, formen sie ein Kreuz auf ihrer Brust. Meine Frage ist, ob die Fifa-Regularien das verbieten.“ Wegen der reichen Scheichs im Osten hatte schon der große Verein Real Madrid wegen Rücksichtnahme auf Sponsoren das Kreuz aus dem Vereins-Wappen entfernt.

Javier Hernandez Praying Before Match – Hernandez ;D

Auferstanden – Wenn Ungläubige die Wahrheit erfahren.

 

 

 

Als man Christus danach fragte, wie weit seine Liebe reicht, streckte er einen Arm nach rechts, den anderen nach links aus und ließ seine Hände in dieser Haltung festnageln, um Ihnen zu zeigen, dass er aus Liebe zu Ihnen starb. Max Lucado

»Vor über neunzehnhundert Jahren wurde ein Mensch entgegen den biologischen Gesetzen geboren. Dieser Mensch lebte in Armut und wuchs im verborgenen auf. Er ist nie weit gereist. Nur einmal überquerte er die Grenze seines Heimatlandes; das war während seines Exils in der Kindheit.
Er besaß weder Reichtümer noch Einfluß. Seine Verwandten waren unscheinbare Leute, die keine Schulbildung erhalten hatten. Im Säuglingsalter brachte er einen König aus der Fassung; als Kind verblüffte er Gelehrte; im Mannesalter herrschte er über den Lauf der Natur, wandelte auf den Wellen wie auf Straßenpflaster und besänftigte das tosende Meer.
Er heilte das Volk ohne Medizin und erhob keine Gebühren für seine Dienste.
Er schrieb nie ein Buch, und doch könnten alle Bibliotheken des Landes nicht die Bücher fassen, die über ihn geschrieben wurden.
Er komponierte nie ein Lied, und doch lieferte er das Thema für mehr Lieder als alle Komponisten zusammen.
Er gründete nie eine Universität, doch alle Schulen zusammengenommen können sich nicht so vieler Schüler rühmen, wie er sie hat.
Er führte nie ein Heer, zog nie Soldaten ein, feuerte nie ein Gewehr ab; und doch hatte kein Führer mehr Freiwillige, die unter seinem Befehl mehr Rebellen dazu brachten, ihre Waffen zu strecken und zu kapitulieren, ohne daß auch nur ein Schuß fiel.
Er besaß nie eine Praxis als Psychiater, und doch heilte er mehr gebrochene Herzen als alle Ärzte nah und fern. Einmal in jeder Woche hören die Räder des Handels auf, sich zu drehen, und Menschenscharen versammeln sich, um ihm Ehre und Anbetung darzubringen.
Die Namen der damaligen stolzen Staatsmänner Griechenlands und Roms sind gekommen und gegangen; […] aber der Name dieses Mannes erstrahlt mehr und mehr. Obschon die Zeit neunzehn Jahrhunderte zwischen den Menschen unserer Generation und dem Schauplatz seiner Kreuzigung verstreichen ließ, lebt er immer noch. Herodes konnte ihn nicht umbringen, und das Grab konnte ihn nicht halten.
Er steht auf der höchsten Zinne der himmlischen Herrlichkeit, von Gott verkündet, von den Engeln verehrt, von den Heiligen angebetet und von den Teufeln gefürchtet, als der lebendige, persönliche Christus, unser Herr und Retter.« Josh McDowell

Das war John Newton – Er hat den größten Hit “Amazing Grace”geschrieben.

Schon in der ersten Strophe legt der Charakter dieses Liedes offen vor dem Sänger oder Hörer. Es ist ein Bekehrungslied. Seinem weltlichen Siegeszug hat das aber wohl kaum geschadet. Einst ein Sünder – jetzt gerettet. Einst blind – jetzt sehend. Ein verloren – jetzt gefunden. Das ist die klassische Beschreibung eines Bekehrungserlebnisses.

John Newton wurde am 24. Juli 1725 in Wapping geboren, einem Stadtteil in Londons geschäftigen Docks. Sein Vater war ein bärbeißiger Kapitän der Handelsmarine, seine Mutter eine Nonkonformistin mit einem tiefen Sinn für Religion und dem starken Wunsch, daß ihr Sohn ein Prediger werden möge. Unglücklicherweise jedoch starb sie an Schwindsucht, bevor der Junge sein siebtes Lebensjahr erreichte… Mehrere Jahre auf einer Schule, in der man Schläge statt gesunden Menschenverstands benutzte, zerstörten alle Gefühle der Sanftheit, die er von seiner Mutter geerbt haben mochte. An seinem elften Geburtstag beendete sein Vater abrupt die Schulausbildung seines Sohnes und nahm ihn als Schiffsjungen mit zur See. Aus John wurde ein rebellischer Teenager. Die Zeit zwischen seinen Reisen verbrachte er im Haus seiner Stiefmutter. Seine Wildheit erregte die Abscheu und Mißbilligung der gesetzestreuen Anwohner. Er wurde zu einem bekannten Wilddieb, schwang unflätige Reden und verbrachte seine Zeit mit Nichtstun. Trotzdem kehrte er zweimal vorübergehend zur Religion zurück, als er in seinem wilden Leben nur knapp dem Tod entrann, wobei er sich an die frühen Lehren seiner Mutter erinnerte.

An einem Punkt seiner Seemannskarriere fand er sich selbst plötzlich in der Mannschaft eines Sklavenhändlers wieder. Innerhalb kurzer Zeit wurde Newton, aufgrund seiner harten Erfahrung in der Vergangenheit und wegen seiner gefühllosen Unmenschlichkeit und Ausschweifung im gegenwärtigen Leben zu einem militanten Atheisten oder „Freidenker”, wie die Zeit ihn euphemistisch bezeichnete.

Später wurde ihm an Land eine Position bei einem Sklaventreiber angeboten, der auf einer kleinen Insel eine „Fabrik“ errichtete – eine Sammelstelle für Sklaven, die auf ihre Verschiffung warteten. Aber infolge von Krankheit sowie durch die Doppelzüngigkeit und den Betrug seitens seines Arbeitgebers fand er sich wieder an der Schwelle des Todes. Diesmal wurde er selbst in den Sklavenpferch geworfen und mit Ketten um seine Knöchel versehen. Man gab ihm nichts zu essen, und er wäre sicher des Hungers gestorben, wäre da nicht die einfache Freundlichkeit der unglückseligen Schwarzen gewesen. Sie erkannten seine traurige Lage und hatten Mitleid mit ihm. Sie teilten ihre kärgliche Speise mit eben dem Mann, der vor kurzem noch mit de r Peitsche über ihnen gestanden hatte.

Befreit und auf dem Heimweg nach England wurde sein Schiff im Wüten eines heftigen nordatlantischen Sturmes gefangen. Newton mühte sich verzweifelt an der Handpumpe, um zu verhindern, daß das Schiff sank. Viele in der Mannschaft hatten die Hoffnung bereits aufgegeben und bereiteten sich auf das vor, was wie der sichere Tod aussah. Aber plötzlich sagte Newton etwas, was sie erstarren ließ. Diesen liederlichen Jungen, bekannt für sein zügelloses Benehmen und seine gotteslästerliche Zunge, hörte man die Worte aussprechen: „Herr, hab Gnade mit uns.“ Es war so untypisch, so unerwartet von einem, der so unanständige Gewohnheiten hatte, daß sogar die hartgesottenen Seemänner das Gewicht dieser Worte spürten. Es war erstaunlich, daß ein Mann wie Newton sich in diesen scheinbar letzten Momenten seines Lebens zu Gott wenden und Ihn um die Gnade der Vergebung bitten konnte. Newton fluchte nie wieder. Statt dessen las er das Neue Testament, während seinen Kameraden vor Erstaunen der Mund offenstand. Nach einer wunderbaren Rettung ließ er sich in England nieder, heiratete und wurde, trotz verlockender Angebote einer weltlichen Karriere, ein anglikanischer Priester.

Newtons Freund William Cowper begann, Hymnenverse zu schreiben. Unter solch erfahrenem Einfluß begann Newton ebenso, seine eigenen sorgfältig erwogenen Zeilen zu schreiben. Auch wenn es ihm vielleicht der poetischen Reinheit des bekannten Cowper mangelte, trafen diese Zeilen doch direkt die Herzen der einfachen Leute, die gerne zu seinen frohen und musikerfüllten Gottesdiensten kamen. 1779 wurden die wohlbekannten Olney-Hymnen veröffentlicht, die 348 Stücke enthielten. Drei Viertel von ihnen waren von Newton geschrieben worden und der Rest von Cowper. Außer „Amazing Grace” und „How Sweet the Name” verfaßte er auch „Glorious Things of Thee are Spoken” und viele andere Lieder, die weltweit beliebt sind.

Von 1785 an spielte Newton eine wesentliche Rolle im 20-jährigen Kampf um die Abschaffung der Sklaverei durch das Ober- und Unterhaus. Seine Erfahrungen waren die einzigen aus erster Hand, welche das unabhängige Komitee anhörte, als es sich 1788 versammelte, um die ganze Angelegenheit zu untersuchen. Nach dem Tod seiner Frau half John, die „Church Missionary Society“ zu gründen, die die Gute Nachricht des Evangeliums unter anderem jenen Gebieten Afrikas brachte, in denen er einst als Sklavenhändler tätig gewesen war. Er predigte von seiner Kanzel bis wenige Monate vor seinem Tod am 21. Dezember 1807, dem gleichen Jahr, in dem das Emanzipationsgesetz, welches die Sklaverei abschaffte, in England in Kraft trat. Er lebte wahrhaftig ein erstaunliches Leben voller erstaunlicher Ereignisse… und erstaunlicher Gnade.

Joan Baez – Amazing Grace (Live) – Joan Baez – Amazing Grace (Live)