”Denn der Gerechte fällt siebenmal und steht wieder auf.”
(Sprüche 24, 26)
Auch auf die Gefahr hin, dass viele die Geschichte kennen, möchte ich sie trotzdem noch einmal erzählen – die Geschichte der zwei Frösche, die auf einem Bauernhof vor lauter Neugierde der Versuchung nicht widerstehen können, in einen Eimer zu springen. Leider stellte sich heraus, dass das keine so gute Idee war, denn der Eimer war halb gefüllt mit Milch. Da schwammen die Frösche nun in Milch, konnten aber nicht mehr aus dem Eimer springen, da die Wände zu hoch und zu glatt waren. Der Tod schien vorprogrammiert. Der eine der beiden Frösche war verzweifelt. „Wir müssen sterben“, jammerte er „hier kommen wir nie wieder heraus.“ Und er hörte auf zu Schwimmen, da alles ja doch keinen Sinn mehr hatte. Der Frosch ertrank in der Milch. Der andere Frosch aber sagte sich: „Ich gebe zu, die Sache sieht nicht gut aus. Aber aufgeben werde ich deshalb noch lange nicht. Ich bin ein guter Schwimmer! Ich schwimme, so lange ich kann.“
Und so stieß der Frosch kräftig mit seinen Hinterbeinen und schwamm im Eimer herum. Immer weiter. Er schwamm und schwamm und schwamm. Und wenn er müde wurde, munterte er sich selbst immer wieder auf. Tapfer schwamm er immer weiter. Und irgendwann spürte er unter seinen Füßen eine feste Masse. Ja tatsächlich – da war keine Milch mehr unter ihm, sondern eine feste Masse. Durch das Treten hatte der die Milch zu Butter geschlagen! Nun konnte er aus dem Eimer in die Freiheit springen. Sein Durchhalten, sein Kämpfen war nicht vergeblich!
Auch als Christen sind wir manchmal versucht, alles hinzuwerfen und aufzugeben. Vielleicht nicht den Glauben selbst, aber die Hingabe, den Dienst, den Einsatz im Gebet, unser Zeugnis, die Gemeinschaft, den Kampf gegen die Sünde – weil wir meinen, es sei vergeblich. Als der erste Frosch aufgab, war alles verloren. Der zweite machte weiter – ohne zu wissen, was geschehen würde – und gewann!
(w)
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Helmut Schmidt – der beste Kanzler aller Zeiten stirbt (hoffentlich nicht) ohne Frieden mit Gott.
„Im April beklagte sich der Sozialdemokrat in der Sendung „Menschen bei Maischberger“ noch über sein hohes Alter. „Ich finde das Alter von 96 ziemlich lästig, aber verhindern kann ich das nicht“, meinte er. „Ich will nicht 100 Jahre werden, aber auch das kann ich nicht verhindern.“ Ein Leben nach dem Tod schließe er aus. „Wenn es vorbei ist, ist es vorbei.“
Mutiger alter Prediger gegen einen Haufen wildgewordener Moslems.
Prof. Dr. Craig’s Personal Journey to Faith
Wächst da eine Generation von Egomanen heran?
Der junge Gott Narziss betrachtete sein Spiegelbild in einem Teich und verliebte sich in den Mann den er da sah. Er beugte sich immer tiefer hinunter um den Fremden der ihm unter dem Wasser entgegensah,zu küssen. Und so ersoff er, der der psychischen Krankheit* namens „narzisstischer Persönlichkeitsstörung“ den Namen gab.
Die Ich-Modellierung im Selbstporträt führt zu einer narzisstischen Gesellschaft, in der andere Menschen an Bedeutung verlieren. Das Bedürfnis zur Selbstdarstellung ist längst allgegenwärtig. Wächst da eine Generation von Egomanen heran, die ihren Urlaub, ihr Baby oder ihr Leberwurstbrot lieber mit den virtuellen als den realen Freunden teilt?
Davon kann uns nur einer heilen, Jesus, der Heiler und Erretter: Jesus istdas absolute Selfie Gottes! „Wer mich sieht, der sieht den Vater!“, hatte Jesus behauptet. Er wusste, dass er ein Selfie Gottes ist. Und das scheint auch treffend. Hatte Jesus nicht ein einzigartiges Leben, ein Leben, das unvergleichlich war, an das niemand heranreichte – nicht nur bzgl. der Folgen. Denn wo gibt es das, dass ein Mann der Antike, ohne moderne Medien, ohne jegliche Technik, in der Lage war, eine geradezu revolutionäre Bewegung ins Leben zu rufen, die bis heute nicht kleinzukriegen und auch nicht wegzudenken ist: die Christen.
Der Papst hat ein Pop-Album veröffentlicht. Predigten, die mit Musik unterlegt sind.
Das können wir besser:
“Nicht genügend Beweise” – so beantwortete der große atheistische Philosoph Bertrand Russell die Frage, warum er nicht an Gott glaube.
„Nicht genügend Beweise“ – so beantwortete der große atheistische Philosoph Bertrand Russell die Frage, warum er nicht an Gott glaube. In einer stillen Revolution der Gedanken und Argumente wurde Gott in den intellektuellen Kreisen akademischer Philosophen wieder zum Thema. Gibt es Indizien oder sogar Beweise für Gott?
Dieser spannenden Frage geht der weltbekannte Philosoph und Theologe William Lane Craig in diesem Vortrag nach. Er lässt dabei Erkenntnisse aus der Philosophie, Naturwissenschaft und Geschichte einfließen. Professor Craig geht aber noch einen Schritt weiter, er nimmt den Glauben der Christen unter die Lupe.
Jetzt ist es klar: Kommerzielle Sterbehilfe wird in Deutschland zur strafbaren Handlung.
Pastoraldemokratie. Getreu dem christlichen Menschenbild: „Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.“ „Sie sind allzumal Sünder“ (Paulus, Röm. 4, 10ff.). Der Mensch trachtet immer danach, die alten Angehörigen zum Selbstmord zu überreden. Deswegen müssen jene, denen die christlich-jüdische (??) Moral noch heilig ist, uns alle vor der Selbstbestimmung am Lebensende schützen. Halleluja.
Instagram-Model Essena O’Neill: Sie erklärt unter Tränen, dass ihre Scheinwelt absolut verlogen ist.
„Der Apostel Paulus schrieb, „Ich sterbe täglich“ (1 Korinther 15,31) und „Wenn wir mitgestorben sind, so werden wir auch mit leben“ (2 Timotheus 2,11). In Kolosser 3,3 sagt er, „denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott.“ Was meinte er? In Galater 2,20 erklärt er: „Ich bin mit Christus gekreuzigt ; und nun lebe ich, aber nicht mehr ich [ selbst ], sondern Christus lebt in mir. Was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.“ Nach Auflisten einiger seiner häufigen Prüfungen schreibt Paulus: „wir tragen allezeit das Sterben des Herrn Jesus am Leib umher, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib offenbar wird. Denn wir, die wir leben, werden beständig dem Tod preisgegeben um Jesu willen, damit auch das Leben Jesu offenbar wird an unserem sterblichen Fleisch“ (2 Korinther 4,10-11). Der „Tod“ ist der Tod unseres autonomen Eigenwillens, und das „Leben“ ist eines, das komplett Gottes Willen übergeben ist. Das Wort Gottes ermahnt Gläubige, außen bestimmt zu sein. Beachtet Folgendes: „[Christus] ist deshalb für alle gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr für sich selbst leben, sondern für den, der für sie gestorben und auferstanden ist“ (2 Korinther 5,14-15). „Tut nichts aus Selbstsucht oder nichtigem Ehrgeiz, sondern in Demut achte einer den anderen höher als sich selbst. Jeder schaue nicht auf das Seine, sondern jeder auf das des anderen “ (Philipper 2,3-4). Das ist biblische Selbstlosigkeit.Kapitel 10 und 13 (das Liebeskapitel) von 1 Korinther geben weitere Ermahnung. Es übersteigt unser Vorstellungsvermögen, wie die heimtückischen und unbiblischen Lehren der Eigenliebe und Selbstachtung so weitgehend im Christentum gepredigt und vorangetrieben werden konnten. Hätte nicht die Schrift das für die letzten Tage vorhergesagt (2 Timotheus 3,1-2), erschiene die Invasion von egoistischer Psychologie in der Kirche durch die so genannte christliche Psychologie unvorstellbar. Aber wir leben in diesen Tagen! Jesus, der völlig Gott und Mensch ist, zeigt uns in Seinem eigenen Leben perfekte Selbstlosigkeit : „gleichwie der Sohn des Menschen nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele“ (Matthäus 20,28). „Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, gleichwie ich euch geliebt habe. Größere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben lässt für seine Freunde“ (Johannes 15,12-13). Überdies zeigt Er uns Seine Unterwerfung unter den Willen Gottes, des Vaters. Als Mensch ist Er das perfekte, sündlose Ich. Doch unterwarf Er Seinen Willen, als Teil der Gottheit, dem Willen Seines Vaters: „Und er ging ein wenig weiter, warf sich auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge. Und er sprach: Abba, Vater! Alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir! Doch nicht, was ich will, sondern was du willst “ (Markus 14,35-36; siehe auch Lukas 22,42). Die Selbstlosigkeit, die Jesus zeigte, wäre dem Gläubigen unmöglich, außer dadurch, dass jeder, der wirklich an Christus glaubt, mit dem Heiligen Geist versiegelt wurde, der uns befähigt, Christi Anweisungen auszuleben: „dass er euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit gebe, durch seinen Geist mit Kraft gestärkt zu werden an dem inneren Menschen…. Im Übrigen, meine Brüder, seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke“ (Epheser 3,16; 6,10).“ T.A. McMahon -The Berean Call

