In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 verwüstete die Flutkatastrophe das Ahrtal.

Viele Christen haben dort unvorstellbar viel geholfen und helfen heute noch. Die Regierung unseres Landes hat total versagt. Von den Milliarden die versprochen waren ist kaum was geflossen. Darum lasst uns auf die Liebe Gottes vertrauen.

Fast 200 Menschen verloren bei dem Hochwasser Im rheinland-pfälzischen Ahrweiler vor einem Jahr ihr Leben.Im Ahrtal hat in der Tat nicht der Klimawandel zugeschlagen, sondern politische Unfähigkeit. Zur Erinnerung, im Ahrtal hatte es über Wochen geregnet. Einfach nur Regen über Regen. Der Klimawandel soll uns ja angeblich ja nur Dürre und Hitze bringen. Wenn Dürre und Hitze nicht eintreten, muss eben was anderes herhalten und so wird aus jedem Ereignis ein Wetterextrem gezaubert. Man geht sogar soweit, dass die Farben der Wetterkarten verändert wurden. Was früher gelb oder hellrot war, ist heute bedrohlich dunkelrot oder lila eingefärbt. Der Klimawandel braucht ja auch die richtig Angst-Farben. Im Ahrtal hat sich ein Politversagen unfassbaren Ausmaßes gerächt. Für das Hochwasser waren drei (!!!) Behörden gleichzeitig zuständig. Mit dem Ergebnis, dass keine einzige Behörde etwas zur Bekämpfung der Katastrophe beigetragen hat. Die Konsequenz aus diesem staatlichen Totalversagen ist jetzt, dass eine vierte Behörde eine Koordinationsstelle geschaffen wird.Man hat also, statt die Strukturen zu straffen und zu vereinfachen, einfach auf den bestehenden Wasserkopf noch eine weitere Behörde mit weiteren Beamten drauf gesetzt. Dieses Staatsversagen auf den Klimawandel zu schieben, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Peinlich ist, dass die Medien, allen voran der ÖRR Rundfunk, dies wie immer mitträgt. Es ist kaum auszuhalten, wie schamlos und starrsinnig sich die Regierung in Rheinland-Pfalz unter der Führung von Frau Dreyer vor der Übernahme der Verantwortung für die vielen Toten im Ahrtal drückt. Sie kann dies offensichtlich, weil die Medien ihr nicht genügend bohrende Fragen stellen, sondern sie und ihre ganze Mannschaft weiterhin schonen. Der freiwillige und bewundernswerte Einsatz sehr vieler freiwilliger Helfer, die den verzweifelten Menschen im Ahrtal und anderswo beigestanden haben und dort bis heute Hilfe leisten, darf nicht davon ablenken, daß die zuständigen Behörden total versagt haben. Der Zustand des Katastrophenschutzes reiht sich nahtlos ein in eine Reihe von üblen selbstverschuldeten Zuständen. Straßen, Brücken, Bundeswehr, Digitalisierung, Schulen, Bahn und öffentlicher Nahverkehr, die nicht mehr vorhandene Gewaltenteilung nicht zu vergessen. In den Medien, die selbst in einem beklagenswerten Zustand sind, finden diese Zustände nicht oder kaum statt. Das üble Werk der Angela Merkel ist überzeugend gelungen. Nur in unseren Leitmedien und der woken Politikerkaste wird der Klimawandel als Ursache angeführt.Menschen mit gesundem Menschenverstand und einer normalen Allgemeinbildung haben das nie so gesehen.

Am 14.7.2015 erlebt Nick Cave eine Tragödie.

Man kann schwer umschreiben, was Nick Cave und seiner Familie am 14. Juli 2015 widerfährt: Sein 15-jähriger Sohn Arthur stürzt im englischen Brighton im Drogenrausch in den Tod. Er kennt die Botschaft der Bibel. Hoffentlich fand er Trost in dem, der ewig trösten kann.

Der Dalai Lama wird 87 Jahre alt.

Am 6. Juli wird der 1935 geborene Dalai Lama, der „Ozeangleiche Lehrer“, 87 Jahre alt.

Der Dalai Lama war und ist kein Unschuldsengel – Tibet war kein Paradies
Ein Dalai Lama ist nicht automatisch der Gute. Es besteht eine falsche Idealisierung des Dalai Lama und der Tibeter.Tibeter sind aufgrund ihrer Religion nicht ausnahmslos sanfte und gewaltlose Menschen.Die sanften Buddhisten griffen während der jetzigen Unruhen auch Muslime an und zerstörten Moscheen.Christen werden sowieso unterdrückt und verfolgt. Der “Stern” schreibt dazu: ”Ein Dalai Lama ist nicht von vornherein gut, wie ein Blick auf die Vorgänger des jetzigen zeigt: Sie regierten einen Gottesstaat mit 95 Prozent der Bevölkerung als Leibeigenen. Die meisten durften weder lesen noch schreiben lernen. Das Paradies auf Erden jedenfalls herrschte dort nicht, auch wenn manchmal dieser Eindruck besteht. Der jetzige Dalai Lama betreibt geschickt PR in eigener Sache und reist durch die ganze Welt. Mit dieser Erfahrung ist es aber unverantwortlich, dass er den Chinesen “kulturellen Völkermord” vorwirft.”

Lies dazu unser wunderbares Buch zu diesem Thema: “Buddhismus auf dem Weg zur Macht?” Martin und Elke Kamphuis Clv.de

Eine tibetische Prophetie aus dem 8. Jh.n.Chr. sagt, dass die buddhistische Lehre zur Zeit der eisernen Vögel vom Osten in den Westen kommt. Tatsächlich besucht der Dalai Lama mit dem »Eisenvogel« die westlichen Länder. Er ist Gast in den höchsten Regierungskreisen. Seine einfache und freundliche Ausstrahlung wirbt wie von selbst für seine Religion. Er scheint den spirituell ausgehungerten westlichen Menschen eine neue Hoffnung auf eine bessere Welt zu bieten. Darum wird sein politischer Anspruch auf »Weltfrieden« durch Initiationen, das Legen von Mandalas und das Errichten von Stupas kaum wahrgenommen und in der Konsequenz weder hinterfragt noch untersucht.Verbirgt sich hinter dem friedlichen Gesicht des Buddhismus ein heimlich-unheimlicher politischer Machtanspruch? Dieser Frage geht das Autorenehepaar nicht nur in einer theoretischen Abhandlung nach, sondern bezieht auch den Hintergrund seiner persönlichen jahrelangen Erfahrungen mit dem tibetischen Tantra-Buddhismus, der Esoterik und deren magischen Praktiken ein.