Lidl könnte jetzt Martin Schultz in die Geschäftsführung aufnehmen.

Landesbischof Bedford-Strohm, Kardinal Marx gehören auch zu der wachsenden Gruppe der Kreuzablehner. Wahrscheinlich kaufen sie auch bei Lidl. Die Forderung von Martin Schulz nach einer Verbannung von Kreuzen aus dem öffentlichen Raum sorgte schon vor drei Jahren für einen Sturm der Entrüstung.
Lidl könnte jetzt Martin Schultz nach missglückten Kanzlerabitionen in die Geschäftsführung aufnehmen. Der gleiche Geist. In welchem Land leben wir eigentlich, daß die Symbole des Glaubens, der ganz Europa geprägt hat, beseitigt werden. Weit über 80 Prozent der Einwohner der Europäischen Union bekennen sich zum christlichen Glauben, sei es in der katholischen, einer protestantischen oder einer orthodoxen Domination. Die Prägung Europas ist unzweifelhaft christlich, auch wenn man die Kulturgeschichte, die Musik, die Literatur, die Kunst betrachtet. Trotz dieser tatsächlichen Gegebenheiten, die historisch gewachsen sind, wird von bestimmten Kreisen ein konstanter Kampf dagegen geführt und sie haben scheinbaren Erfolg. Lidl lohnt sich ? Für mich somit definitiv nicht mehr !
Das ist doch der Gipfel der Dreistheit daß ein Lebensmitteldiscounter glaubt Bilder verfälschen zu müssen die doch als Wahrzeichn weltweit bekannt sind. Das Kreuz siegt immer.

Kommentare

  1. Atreju

    Interessanterweise bekam Lidl sehr viel Gegenwind, aus vielen europäischen Ländern – natürlich außer Deutschland – weil wir keine Werte mehr haben – bzw. überhaupt erst haben sollen, keine Identität, keine Kultur, sondern ein konturloser Vielvölkerstaat sein, bzw. werden sollen, nach der Meinung der Politik.
    Und bei Lidl kaufe ich sowieso nur im aller äußersten Notfall ein, solange die Verbindung von Lidl zur Scientology nicht geklärt ist.
    Scientology verbirgt sich hinter einer Reihe großer und namenhafter Firmen und scheffelt damit Geld – und Einfluss – vielleicht wäre das ja mal ein Thema, für einen Artikel, Ali?

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