Opfer des Las Vegas Massakers wird gläubig an Gott.

Es wird als schlimmstes Massaker der modernen Geschichte der USA bezeichnet: Am vergangenen Sonntag kamen mindestens 59 Menschen bei einem Musik-Festival in Las Vegas ums Leben, über 525 wurden verletzt, als ein 64-jähriger Mann aus dem 32. Stock eines Hotels auf die Besuchermassen schoss und zuletzt selbst ums Leben kam. Viele der Tausende Besucher wurden bei der ausbrechenden Panik verletzt.
Taylor Benge besuchte das Festival zusammen mit seiner Schwester. Sobald die Schüsse begannen, liefen sie panisch los. Diese hielten zehn bis fünfzehn Minuten an, bei jedem neuen Schuss suchten die beiden erneut Schutz. «Meine Schwester ist so gut, sie warf sich auf mich und sagte nur: ‘Taylor, ich liebe dich!’ Das werde ich nie vergessen», berichtete der Festival-Besucher am Montag gegenüber CNN.
In Ungewissheit
Sowohl er als auch seine Schwester überlebten den Anschlag. Doch es war schwer für sie mit anzusehen, wie neben ihnen Menschen starben. «Ich sah viele Menschen, die ihre Lieben in den Armen hielten, während sie starben.» Auch 1,5 Stunden, nachdem die letzten Schüsse fielen, war er sich noch nicht sicher, ob sie wirklich in Sicherheit waren. «Es ist eine ‘Kämpfe oder Fliehe’-Situation. Du kannst gar nicht, du musst es in dem Moment echt Gott überlassen und hoffen, dass du es überlebst.»
Dass er überlebt hat, schreibt Taylor Benge, früher überzeugter Agnostiker, allein Gott zu. «Ich kann nicht für jeden sprechen, aber ich ging als Agnostiker zu dem Konzert und jetzt bin ich überzeugt und glaube an Gott! Denn es ist nicht möglich, dass all das passiert ist und ich es einfach so überlebt habe. Ich bin so gesegnet, dass ich immer noch am Leben bin und heute mit euch reden kann.»
Jesus.ch

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