Jimi Hendrix: Heute wäre er 75 Jahre alt geworden. Er war der größte Gitarrist aller Zeiten.

“Wenn man die Kunst des Jimi Hendrix in ein Bild fassen will, erzählt man am besten von den Händen seines Kollegen Eric Clapton. Der galt Mitte der Sechziger als gottgleiches Wesen, mindestens aber als bester Rockgitarrist der Welt. 1966 sah und hörte er das erste Mal Jimi Hendrix spielen. Und es fiel Clapton schwer, seine Zigarette zu rauchen: Seine Hände zitterten.” (Abendzeitung.de)

“17. September1970: Jimi hat die Nacht bei irgendwelchen Mädchen verbracht und ist fix und fertig. Angeblich telefoniert er noch mit einem Freund und sagt: „Mann, ich brauche Hilfe!“ Dann geht er ins Samarkand-Hotel, wo seine Freundin Monika Dannemann ein Apartment gemietet hat. Im Garten macht sie Fotoaufnahmen von ihm, für ein Plattencover. Dann fahren sie in die Stadt, treffen zwei Mädchen, die Jimi kennt. Dannemann macht ihm eine Eifersuchtsszene. Dann fahren sie ins Samarkand-Hotel zurück.

Gegen 23 Uhr kocht ihm Monika noch etwas zu Essen. Jimi sitzt am Schreibtisch und textet einen Song, dem er den Titel „The Story of Life“ geben will. Die letzten Zeilen wirken wie eine dunkle Vorahnung; Eric Burdon wird später von einem Abschiedsbrief sprechen: „The story of life is quicker than the wink of an eye. The story of love is hello and goodbye / Until we meet again.“ Dann trinken Monika und Jimi Rotwein bis zum Morgengrauen und sie einschlafen.

Am Morgen des 18. September wird Monika gegen 10.20 Uhr wach. Jimi scheint noch zu schlafen. Sie geht Zigaretten kaufen, kommt zurück und ruft Eric Burdon an. Sagt ihm, dass Jimi noch schlafe, aber etwas Erbrochenes an den Mundwinkeln habe. Burdon meint, sie solle einen starken Kaffee kochen und Jimi mit leichten Klapsen ins Gesicht wecken. Gegen 11.18 Uhr ruft Monika den Notarzt an, der bringt den leblosen Hendrix ins Hospital St. Mary Abbots, wo um 12.45 Uhr sein Tod festgestellt wird. Sofort wird weltweit verbreitet, Jimi Hendrix sei an einer Überdosis Heroin gestorben.

Bei der Obduktion am 28. September kann der renommierte Gerichtsmediziner Prof. Donald Teare weder Einstiche von Spritzen noch Anzeichen von Drogenmissbrauch (Heroin, Kokain, Cannabis) feststellen, wohl aber verschiedene Barbiturate (u.a. das Schlafmittel Vesparax) sowie das Aufputschmittel Black Bomber und 400 ml Flüssigkeit in den Lungen des Toten nachweisen. Der offizielle Befund des Pathologen: „Tod durch Ersticken am eigenen Erbrochenen. Und Barbituratvergiftung. Unzureichende Indizien für die Umstände. Kein abschließendes Urteil.“ (Focus.de)

Jimi Hendrix war ein außergewöhnlich süchtiger Mensch. Er prostituiert sich für jedes intensive Lebensgefühl und versucht das Vakuum seiner Sehnsüchte zu füllen. Vergeblich. Die Tiefe des Lebens bleibt ihm trotz exzessiven Lebensstils und aller ‚Reisen’ verschlossen. Und ein leerer Himmel macht ein leeres Herz… Hendrix’ Verlorenheit resümiert sich im ‚Purple haze’:

Purpurroter Dunst in meinem Gehirn
Dinge scheinen nicht mehr wie sie waren
Kommt lustig aber ich weiß nicht warum
Entschuldige mich während ich den Himmel küsse.

Purpurroter Dunst um mich herum
Ich weiß nicht ob ich grad hoch oder runter komme
Bin ich glücklich oder im Elend?
Was auch immer es ist, dieses Mädchen legte einen Bann auf mich.

Hilf mir
Hilf mir
Oh ich weiß es nicht

Purpurroter Dunst war in meinen Augen
Ich weiß nicht ob es Tag ist oder Nacht
Du hast mir meinen Verstand weggeblasen
Ist es gerade morgen oder das Ende der Zeit?

Wer weiß?
Hilf mir
Jetzt komm endlich
Erklärs mir
Erklärs mir…

Gerne: Sinnerfüllung und Frieden findet man nicht in lila Nebeln. Der Himmel jedoch ist voll von des Vaters Liebe! Klare Aussichten für Jeden. Ein schlichter Blick auf das Kreuz zeigt die offenen Hände Gottes, die den Weg zum Frieden reichen. Nimm sein Geschenk an und empfange das Leben, das du suchst. Wer an Ihn glaubt, der geht nicht verloren, sondern wird gerettet werden. Das hat er versprochen. Jesus saves….

 

Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
(Apg. 4, 12)

 

 

Kommentare

  1. Er war nicht der größte Gitarrist. Weder Clapton noch Hendrix sind, bzw. wären in der Lage Meisterkompositionen der klassischen Musik zu spielen. Z.B. bei J.S. Bach Transkriptionen würden beide versagen wie Anfänger! Sie sind beide Angestellte des Teufels. Wären sie die größten Gitarristen, müssten sie auch z.B. Dowland spielen können und vieles vieles mehr. Wären sie die größten hätten sie Bach gespielt und nicht ihre Satansmusik. Sie sind stinkende Pfurze Luzifers und ihre angebliche Gitarrenmusik ist nichts als, wie Bach es nannte “greuliches Geschepper und Geplärre”. Thomas R. Merten

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