“Der immense Erfolg kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der lässige Bonvivant Martin und der privat eher miesepetrige Perfektionist Lewis immer öfter aneinander geraten. Lewis, der besessen an Details feilt und in 24 Bildern pro Sekunde denkt, kann die lässige Anarchie von Martin nicht mehr ertragen. Vielleicht ist auch Eifersucht im Spiel, Lewis hält sich nicht zu Unrecht für die treibende Kraft des Duos, während Martin die Herzen und die Damen zufliegen. Nach längerer privater Eiszeit ist auch beruflich Schluss, Lewis treibt manisch seine Solokarriere voran. Er will totale Kontrolle. Buch, Regie, Hauptrolle – all das. Und er triumphiert…..Der immense Erfolg kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der lässige Bonvivant Martin und der privat eher miesepetrige Perfektionist Lewis immer öfter aneinander geraten. Lewis, der besessen an Details feilt und in 24 Bildern pro Sekunde denkt, kann die lässige Anarchie von Martin nicht mehr ertragen. Vielleicht ist auch Eifersucht im Spiel, Lewis hält sich nicht zu Unrecht für die treibende Kraft des Duos, während Martin die Herzen und die Damen zufliegen. Nach längerer privater Eiszeit ist auch beruflich Schluss, Lewis treibt manisch seine Solokarriere voran. Er will totale Kontrolle. Buch, Regie, Hauptrolle – all das. Und er triumphiert.” (Welt.de)
Dazu eine Geschichte: “In die Praxis des Psychiaters kommt ein Mann. Bevor er das Sprechzimmer des Arztes betritt, werden von der Sprechstundenhilfe seine Personalien aufgenommen. Seinen Namen gibt er mit Wettach an, Adrian Wettach. Dem Arzt, der ihn gründlich untersucht, klagt er seine Beschwerden: Ich werde immer wieder von großer Traurigkeit und Zukunftsängsten heimgesucht. Die Diagnose des Arztes lautet: „Sie leiden an einer akuten Neurasthenie (nervöser Erschöpfungszustand) und an Depressionen. Sie müssen sich etwas ausruhen und ein wenig zerstreuen. Ihre Gedanken müssen einmal in eine andere Richtung gelenkt werden.“
Und dann gibt der Arzt seine Ratschläge: „Ich würde Ihnen raten, nehmen Sie sich zwei Wochen Urlaub und fahren Sie an die See. Oder sehen Sie sich leichte Theaterstücke an. Gehen Sie zum Beispiel ins Varieté, dort tritt ein herrlich komischer Clown auf, haben Sie ihn schon gesehen?“
Der Patient schweigt ihn traurig an.
„Also dann gehen Sie mal hin, Sie werden so lachen, dass Sie davon schon halb gesund werden. Das alte Sprichwort stimmt nämlich: Lachen ist gesund!“
Auf diesen Vorschlag hin schüttelte der Patient den Kopf: „Lieber Herr Professor, ich danke Ihnen ehrlich für Ihren Rat, aber leider kann ich ihn mir nicht ansehen. Warum nicht fragt der Psychiater. Ich bin der Clown.“
1Sam 16,7 Denn der HERR sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; denn der Mensch sieht auf das, was vor Augen ist, der HERR aber sieht das Herz an!
