Warnung vor Hexerei bei der Walpurgisnacht. Okkultismus ist kein Spaß!

Wer schon mal mit Okkultismus zu tun hatte, weiß, daß solche unsichtbaren Mächte und Geistwesen real sind. Die Walpurgisnacht ist eine Spielart des Okkultismus. Die dahinterstehenden Mächte sind okkult – es sind negative, zerstörerische, dämonische Geister. Weder harmlose Phantasieprodukte noch liebe Kobolde oder freundliche Gespenster. Im Okkultismus gibt es keine Liebe und Freundlichkeit. Alles nur vorgetäuschte Harmlosigkeit, um Leute einzufangen.
Das Gleiche läßt sich von den Mächten sagen, die unsichtbar hinter der Walpurgisnacht die Fäden ziehen. Wenn da Geister, Zauberer, Hexen angerufen werden, werden in Wirklichkeit okkulte Mächte angerufen. Nicht, daß die flippigen Brockenhexen und Tanzweiber okkult drauf sind (einige schon), sondern okkult ist, was sich im Unsichtbaren abspielt. Die Fäden ziehen antigöttliche, negative Geistwesen – Dämonen.
Die Teilnehmer an diesen spaßigen, als Jux verstandenen Feiern sind im allgemeinen ganz normale, liebe Mitmenschen, die mit Okkultismus nicht das geringste im Sinn haben. Vielleicht ab und zu mal ins Horoskop schauen, Amulette und Talismane tragen, sich von einem Maskottchen Glück erhoffen – das ist alles. Ein bißchen Aberglaube, weiter nichts. Aber wußten Sie schon, daß auch Aberglaube uns auf einen falschen Weg bringen kann? Aberglaube ist nämlich das Gegenteil von Gottesglaube, von Gottvertrauen.
Auch wer sich „nur“ auf Hufeisen, Glückspfennige, Glücksschweine, Glückspuppen, Schornsteinfeger, Tarotkarten, schwarze Katzen, vierblättrige Kleeblaätter usw. verläßt, verläßt sich in jedem Fall schon mal nicht auf Gott. Er vertraut auf unsichtbare magische Mächte und geheime Kräfte – und so etwas hat Gott verboten, weil es uns nämlich in Abhängigkeit von diesen geheimnisvollen, verborgenen, undurchschaubaren Mächten bringt. Im Grunde ist es Götzendienst – wir verlassen uns auf unsichtbare Kräfte, die NICHT Gott sind. Wenn nicht Gott – wer steckt dann dahinter?
Die Bibel kennt nur zwei Seiten:
die gute, helle, göttliche Seite und die böse, dunkle, satanische Seite. Wenn wir uns nicht auf Gott verlassen (also auf die gute, helle Seite), auf wen verlassen wir uns dann? Auf die nichtgöttlichen Seite! Im Klartext: auf die böse, dunkle Seite – Satan. Auch wenn diese Seite sich oft sehr hell und spaßig gibt, ist das nichts Gutes. Viele ungute, schlechte, perverse, schädliche, abartige Dinge machen oft einen Riesen“spaß“, führen aber direkt zur Zerstörung. Drogen machen „Spaß“, ebenso Alkohol, Nikotin, sexuelle Perversionen, Fressen, Vandalismus, Gewalt usw. Manche morden sogar aus „Spaß“. Spaß ist keineswegs das Kennzeichen dafür, daß etwas gut ist. Alles Rauschhafte, Süchtigmachende, Bindende macht erst mal Spaß. Die Rechnung wird irgendwann nachgereicht. Von wem? Dreimal dürfen Sie raten.
Als Einstieg in die dunklen Bereiche (damit ist die unsichtbare, nichtmaterielle Dimension unseres Lebens gemeint) eignen sich vorzüglich Massenveranstaltungen und Massen- bewegungen. Jeder macht es, es ist im Trend, es gehört dazu, es ist „in“ – wer will da gern „out“ sein? Halloween, Walpurgis, Maskottchen- glauben, Astrologie, Okkultrock – das sind so die gängigen Einstiegsschienen, auf denen der Teufel Bindungen knüpft. Ohne es zu merken, rutschen Menschen in eine solche Bindung hinein und wundern sich dann später, wenn Gebundenheiten auftauchen.
Keiner glaubt noch an die Bibel, aber wieso erfüllen sich dann ständig ihre prophetischen Vorhersagen? Und zwar seit 3500 Jahren, solange es die Bibel, das älteste Buch der Menschheit, gibt. Bisher über 3000 Vorhersagen, immer korrekt, noch keine einzige falsche Vorhersage! Das gesamte Schicksal Israels wurde vorhergesagt, das Leben von Jesus Christus, das Schicksal großer Städte im Nahen Osten, bestimmte Ereignisse, geschichtliche Entwicklungen usw. Alles genau eingetroffen. Zufall? Menschliche Schlauheit? Die Bibel ist ein wunderbares Märchen- und Mythenbuch, stimmt’s?
Wahrsager, Hellseher, Astrologen haben Fehlerquoten von über 95%, die Bibel von Null. Könnte das etwas mit Gott zu tun haben? Ist der etwa doch nicht so „tot“? Es sieht jedenfalls verdächtig nach Leben aus. Gibt es möglicherweise den Gott, der alles erschaffen hat, alles vorhersieht, alles in Erfüllung bringen kann, tatsächlich? Und was ist das für einer?
Die Bibel schildert ihn als einen Gott, der seine Geschöpfe kennt und liebt – jeden Menschen auf Erden. Dieser Gott hat uns 10 Gebote gegeben – zu unserem Schutz. Niemand soll Sie umbringen, bestehlen, übervorteilen, verleumden, in Ihre Ehe einbrechen, Sie belügen und Ihr Eigentum begehren. Ganz strikt warnt dieser Gott uns in seinem Buch, der Bibel, auch vor jeder Art von okkulter, magischer, abergläubischer Betätigung. Wir sollen dem Teufel nicht einmal den kleinen Finger reichen. Tausende von Leuten, die ganz harmlos und nur mal zum Ausprobieren sich auf solche Sachen eingelassen haben, wissen ein Lied davon zu singen. Sie enden oft in schwerster okkulter Verstrickung, in Albträumen, Gebundenheiten, Zwängen, Depressionen, Süchten usw.
Gott dagegen möchte uns auf einen guten Weg bringen, auf dem wir glücklich werden, ohne in folgenreiche Spaß- und Okkultexperimente hineinzugeraten. Dieser Weg ist der des Lebens, weg von allen dunklen, krankhaften Experimenten. Dieser Weg führt nach oben – raus aus Abhängigkeiten, Schmutz, Müll, Verletzungen, okkulten Albträumen, Haßgefühlen, Terrorphantasien, Selbstmordgedanken usw. Dieser Weg hat einen Namen: er heißt Jesus Christus.
Jesus hat gesagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Johannesevangelium 14, 6). Dieser Weg steht offen für jeden, der ihn gehen will. Er führt aus der Hölle in den Himmel. Manche erleben schon als Vorgeschmack einen „Himmel auf Erden“. So empfinden manchmal Drogen- und Okkultabhängige ihre Befreiung, wenn sie ihr Leben Gott übergeben haben und durch Jesus frei werden.
Soweit lassen Sie es bitte gar nicht erst kommen!
Sie können ja schon vorher austeigen. Lassen Sie sich nicht durch zweifelhafte Modetrends und Massenerscheinungen in undurchsichtige Kontakte hineinlocken – und ihre Kinder schon gar nicht. Steigen Sie aus bei Halloween, Walpurgis, und allen abergläubischen, magischen Ritualen – und steigen Sie ein bei Gott. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Oder biblisch: wie Licht und Finsternis. Aber es ist keineswegs nur ein Scheingefecht. Es geht um ganz reale, konkrete Dinge und Mächte.
Wir leben nicht in einer Welt des ständigen Besserwerdens und ständiger Höherentwicklung, sondern in Zeiten, die die Bibel als Endzeit bezeichnet. Und dazu gehört eine ungeheure, lawinenartige Zunahme aller Arten von Magie, Esoterik, Okkultismus, Spiritismus, Irrlehren, Satansanbetung, Geister- kontakten, Totenbeschwörungen, Schamanismus, Guruglauben usw. (übrigens alles von Gott verboten – eben wegen der negativen Folgen, s. 5. Buch Mose, Kap. 18, Verse 9-13).
Wenn Sie nicht nur vorsichtiger gegenüber den Magieangeboten werden wollen, sondern Nägel mit Köpfen machen möchten, dann gibt es nur eines: Treten Sie auf Gottes Seite, treffen Sie eine klare, bewußte Entscheidung für Jesus Christus. Das bedeutet dann gleichzeitig auch eine Verabschiedung aus allen okkulten, magischen, abergläubischen Angeboten, die Sie möglicherweise schon wahrgenommen haben.
Vielleicht stecken Sie sogar schon bis zum Hals in irgendwelchen okkulten, magischen Bindungen (nicht nur schwarze, auch weiße Magie wird von der Finsternisseite gesteuert. Die Bibel sagt ausdrücklich, daß sich Satan auch als „Engel des Lichts“ verstellen kann – und seine dämonischen Helfer als „Diener der Gerechtgikeit“). Es ist also durchaus nicht alles Licht, was sich als „Licht“ ausgibt. Schließlich war Satan einmal der Lichtengel „Luzifer“.
Um auf die Seite Gottes zu treten, machen Sie Schluß mit allen möglichen esoterischen, okkulten, magischen, abergläubischen Dingen, auf die Sie sich schon eingelassen haben (z.B. auch Tischrücken, Gläserrücken, Pendeln, Kartenlegen, Kristallkugelsehen, Wahrsageangebote usw.). Bekennen Sie das vor Gott als Sünde („Gott, ich habe das und das gemacht …“) und sagen Sie diesen Dingen ab („Ich sage mich hiermit los von …!“). Zählen sie auf, was Ihnen einfällt. Vergessen Sie auch Ihre anderen Fehlentscheidungen, Vergehen, Versagen, Sünden nicht). Bitten Sie Jesus für alles um Vergebung und laden Sie ihn in Ihr Leben ein („Jesus, bitte vergib mir alles und komme in mein Leben.“).
Lieber Leser, der Sie zufällig hierher gekommen sind, dies kann für Sie nicht nur eine Warnung vor unbedachten, unüberlegten Einstiegen sein, sondern ein Hinweis für ewige Konsequenzen. Wenn Sie nämlich wirklich mit Gott Ernst machen, dann stellt sich dieser zu Ihnen. Er nimmt sie an. Sie gehören dann zu ihm. Nicht nur für Ihr kurzes Leben, sondern auch darüber hinaus – für Ihre gesamte ewige Zukunft (es gibt keine Reinkarnation, auch das ist eines der Märchenstücke, mit denen der Teufel Leute um den Finger wickelt; alle „Beweise“ daür sind nicht haltbar).
Wenn Sie auf die Seite Gottes treten, sind Sie aus einem Leben mit einer tristen, schlimmen Zukunft übergewechselt in eines mit einer herrlichen, begückenden Aussicht – für immer. Sie erhalten statt undurchsichtigem Spaß, Jux und Ulk eine bleibende, innere Freude und am Schluß ewiges Leben.

www.tpi-flyer.de

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