Wenn es keinen Gott gibt, ist das Leben letztendlich sinnlos. Es ist folgerichtig, dass man darüber verzweifelt und versucht, das zu verdrängen, z.B. durch die Flucht in die Irrationalität, indem man sich am Wochenende so richtig besäuft. Ist jedoch diese Welt erschaffen von einem allmächtigen Schöpfer, der unser Leben in seiner Hand hat und seine Liebe gezeigt hat, indem er seinen Sohn für uns gab, dann ist es das Beste, über diesen Gott nachzudenken. Gottes Sohn hängt am Kreuz, seine Arme weit ausgestreckt zu einer Welt, die ihn ablehnt, zu der Gott spricht: »Den ganzen Tag habe ich meine Hände ausgestreckt nach einem Volk, das sich nichts sagen lässt und widerspricht.« Conrad Heide
