Entstand die Erde aufgrund eines Schöpfungsaktes Gottes oder wurde sie durch eine Mega-Explosion vor Milliarden Jahren, dem Urknall, ins Leben geschleudert? Oder war es einfach Gottes Urknall, der im leeren Universum einen Planeten voller Leben produzierte? Wir fragten Dr. Werner Gitt, Direktor und Professor bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig.
Monat: September 2003
Wer glaubt, muß denken
Leid, das unerträglich wird, Böses, das überhand nimmt, Ungerechtigkeit, die zum Himmel schreit – und ein liebender, allmächtiger, allwissender, ja sogar persönlicher Gott? Eine junge Mutter mit Krebs im Endstadium – gibt es irgendeinen Sinn in solchem Leid und solchen Schmerzen oder ist vielleicht sogar das Leben selbst letztendlich sinnlos? Gibt es überhaupt Antworten oder muss man sich der Hoffnungslosigkeit und dem trostlosen Pessimismus beugen? Dieses Buch behandelt solche und weitere Themen und löst dabei viele Fragezeichen von Skeptikern auf. Aber vor allem zeigt es, dass es außer Antworten auch Hoffnung gibt – die „gute Botschaft“ von Jesus Christus!
Wer denkt muß Glauben
„Schuhe und Verstand draußen lassen!“ Ist diese Forderung, die an die Verehrer Bhagwans gestellt wird, auch beim Glauben an einen Schöpfergott erforderlich? Ist der Glaube eher eine Sache des Gefühls oder des Verstandes? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Denken Glauben? Anhand einer fiktiven Begegnung zwischen Neandertalern und abendländisch-zivilisierten Menschen macht der bekannte Naturwissenschaftler Prof. Wilder-Smith deutlich, warum Glaube rational begründet sein muss. Er zeigt, dass der Glaube an einen persönlichen Schöpfergott, mit dem man in Verbindung treten kann, mit unserem Verstand und unserer Logik in Einklang steht.
Kann denn Liebe Sünde sein?
Sehr anschaulich behandelt der Autor Themen wie: Lebensziele, Sinn und Stellenwert der Sexualität, Freundschaft mit dem anderen Geschlecht, Selbstbefriedigung, Wahl des Ehepartners, Erkennen des Willens Gottes. Zur Illustration der angesprochenen Probleme kommen praktische Beispiele aus der Seelsorge – Gespräche des Autors und Briefe von Ratsuchenden – zur Sprache. Der Autor scheut sich nicht, dem auch in Gemeinden und christlichen Familien immer mehr um sich greifenden Zeitgeist deutlich das Wort Gottes entgegenzustellen und junge Menschen zu einem Leben in Reinheit, Geradlinigkeit, Treue und Heiligkeit zu ermutigen.
Warum ich nicht religiös bin
Der Evangelist Wilhelm Busch sagte über dieses Buch: „Als kluger Mann hat Hallesby begriffen, dass das Evangelium nicht dazu da ist den Intellekt zu langweilen. Im Gegenteil! Er zeigt uns, wie das Evangelium immer neue überwältigende und überraschende Aspekte zeigt. Als geistlicher Mann aber weiß Hallesby, dass das Evangelium nicht ein System von Gedanken ist. Es stellt vielmehr den Menschen vor die Wirklichkeit des lebendigen Gottes. So erlebt der Leser, das er es schließlich gar nicht mehr mit Hallesby zu tun hat, sondern dass er sich jetzt Gott stellen muss.“ Der Autor macht den Unterschied zwischen Religiosität und lebendigem Christentum deutlich.
Der Mord zum Film – Mediale Gewalt und Nachahmung
Grotesk und schrecklich: Die letzte Szene aus Halloween I. Der Killer schleicht mit Totenkopfmaske die Treppe hoch. Ein junges Mädchen schreit voller Todesangst: „Nein! Nein! Nein!“. Noch schrecklicher und grotesker ist, dass ein junger Mann genau diese Szene Wirklichkeit werden ließ. Fakt ist: Diese Parallele zwischen Film und Mord ist indes längst keine Seltenheit mehr. Und die meisten Menschen tun diese Filme kurzerhand als „Unterhaltung“ ab. Wir glauben immer noch nicht, dass Harry Potter unsere Kinder verseucht mit okkultem Gedankengut (kein Wunder: Der Papst hat Harry Potter ja abgesegnet und erklärt, dass die Inhalte nicht der „christlichen Lehre“ widersprechen – welche „christliche Lehre“ er auch immer meinen mag, die biblische ist es jedenfalls nicht!). Wir glauben auch immer noch nicht, dass die Pokémons aus unseren Kindern kleine aggressive Monster machen können.
So hat alles angefangen …
Auf unserer Seite gibt es so viele Dinge zum Anklicken: Artikel, Filme, Links, Leserbriefe, Gratisbücher, Downloads …, aber du hast ausgerechnet auf dieses Banner geklickt. Du bist den Weg des Ungehorsams gegangen – damit zeigst du eine gefährliche Neigung verbotenes zu tun. Aber dein Verhalten ist typisch menschlich. Das gab es schon vor langer Zeit; anscheinend ist uns von daher auch der Trieb verbotenes zu tun vererbt. Damals hatte Gott für den Menschen den wunderbaren Garten Eden geschaffen. Er übergab ihn den Menschen und sie konnten alles tun, was sie wollten. Sie waren für den Garten verantwortlich. Es gab nur eine, eine klitzekleine Sache, die sie beachten mussten …
Das Jahr der Bibel – was ist die Bibel?
„Ich glaube, dass die Bibel allein die Antwort auf alle unsere Fragen ist, und dass wir nur anhaltend und demütig zu fragen brauchen, um die Antwort von ihr zu bekommen.“ (Dietrich Bonhoeffer) Ein großer Gelehrter und Mann Gottes schrieb sinngemäß einmal folgendes über sie: „Die Bibel enthält die Pläne Gottes, sie kennt den Zustand eines jeden Menschen. Sie zeigt uns den Weg aus der Sünde und Sinnlosigkeit.“ Die Bibel weist dir den Weg aus deiner eigenen Dunkelheit. Ihr „leuchtendes“ Auge richtet sich auf eine Person: Jesus Christus.
Die Frau und das Tier
In der Offenbarung ist nicht nur das Kommen des Antichristen beschrieben, sondern zwei ganze Kapitel widmen sich der auf diesem „Tier“ reitenden „Frau“. Von der Reformationszeit an wurde Sie als die röm.-kath. Kirche gedeutet, doch heute reichen sich weltweit Evangelikale (u.a. Billy Graham, Bill Bright, J.I. Packer) und der Vatikan die Hand zur Versöhnung. „Die katholische Kirche hat sich gewandelt“, ist der Tenor. Aber hat Sie das tatsächlich? In diesem Buch porträtiert Dave Hunt die Frau auf dem Tier, ihren Einfluß auf historische, gegenwärtige und zukünftige weltweite Ereignisse und ihren mächtigen Einfluß im Entstehen der zukünftigen Weltökumene und des antichristlichen Reiches.
Das Evangelium nach Rom
Eine ausführliche und gründliche Widerlegung der Lehren der röm.-kath. Kirche anhand der Bibel. Außer 24 Punkten, in denen das „Evangelium nach Rom“ vom biblischen Evangelium abweicht, zeigt der Autor eine Fülle von unbiblischen Lehren über die Messe, Maria und Autorität auf. In seiner Darstellung hält er sich dicht an den neuen Weltkatechismus. Alle Argumente zur Verteidigung des Katholizismus werden gründlich widerlegt. Bei aller Sachlichkeit und Systematik ist das Buch dennoch flüssig und vor allem liebevoll geschrieben.
