Ein Adventsbrief…..

Hallo liebe Freunde,
meine Alljährlichen Weihnachtsgrüße….
Vor ca. 2 Wochen habe ich mich mit einer Freundin über Weihnachten unterhalten. Ich habe sie gefragt, ob sie sich freut.
Sie meinte, sie freue sich schon seit ihrer Kindheit nicht mehr auf …

Euthanasie oder die Beseitigung „unwerten“ Lebens – sind wir bald wieder soweit?

Euthanasie oder die Beseitigung „unwerten“ Lebens – sind wir bald wieder soweit?

Ist es erlaubt, „unproduktives“ oder „unwertes“ menschliches Leben zu töten?
Sei es, ob es noch nicht geboren ist, oder ob es aufgrund seines Alters nicht mehr in der Lage ist, seinen „produktiven Beitrag zum Gemeinwohl“, sprich „seine Arbeitsleistung“ zu bringen?
Diese herzlose Frage wurde bereits vor rund 8 Jahrzehnten in Deutschland erwogen und seinerzeit zu Ungunsten des lebenden Individuums entschieden.
Damals wurde die Beseitigung, bzw. Vernichtung angeblich unwerten Lebens dreist in Euthanasie umbenannt (griechisch εὐθανασία, von eu~: gut, richtig, leicht, schön; und thánatos: der Tod >> richtiger bzw. schöner Tod).

Nun stellt sich die Frage: Sind wir bald wieder soweit?

Der aktuell (in einer Nacht und Nebelaktion) vom Bundeskabinett verabschiedete Gesetzentwurf plant, dass Personen, die sterbewilligen Menschen „nahestehen“, straffrei bleiben, wenn sie unentgeldlich Hilfe zur Selbsttötung leisten. Denkbar sind hier auch „gemeinnützige Sterbehilfe-Vereine“ (die sich hintenrum über Mitgliedsbeiträge finanzieren).
Per Gesetz soll also (im ersten Schritt) lediglich die gewerbsmäßige, d.h. auf Gewinn abzielende Sterbehilfe verboten werden. Viele Kritiker nennen dieses geplante, angeblich „neue“ Gesetz „lebensgefährlich“. Sie befürchten, und das zu Recht, den zunehmenden Druck auf alte und kranke Menschen, sich das Leben zu nehmen. Die Abstimmung über das Gesetz ist für 2013 geplant.

In welche Richtung das Ganze geht, wird vielleicht erst richtig klar, wenn man die Hintergründe näher untersucht. Hilfe zur Selbsttötung (Suizid) bleibt nämlich auch heute schon in Deutschland „straflos, solange keine Straftat vorliegt“. Hierzu sei die Lektüre der rechtlichen Regelungen in den einzelnen Ländern empfohlen: http://www.drze.de/im-blickpunkt/sterbehilfe/rechtliche-regelungen

Es geht also um etwas anderes:
Julius Hackethal, Arzt, Autor und einschlägig bekannter Sterbehilfe-Befürworter (inzwischen selbst verstorben) formulierte es einmal so: “Mein Ziel ist, dass in die Berufsordnung die Bestimmung kommt, dass in bestimmten besonders gelagerten Fällen die aktive Sterbehilfe sogar eine ärztliche Pflicht wird – genauso wie die, das Leben zu erhalten. Das wünsche ich mir.”
Sollte sich Hackethals Wunsch (der sich seinerzeit freiwillig zur Wehrmacht der NS meldete) erfüllen, wäre es nicht nur die Pflicht des Arztes, das Leben zu erhalten, sondern auch zu töten.
Die Humanistische Union, die schon seit Jahrzehnten die diesbezüglichen Gesetze aufzuweichen versucht, fabulieren analog dazu. Vorstandsmitglied der Humanistischen Union, Prof. Rosemarie Will (Berlin), behauptet nämlich, dass es zum Schutz der Menschenwürde gehöre, das Recht zu haben, den eigenen Tod aktiv herbeizuführen. Deshalb sei eine Liberalisierung der Sterbehilfe notwendig. Diese habe auch, so Will, eine erlaubte „professionelle Sterbebegleitung durch Ärzte“ einzuschliessen.

Dies wäre dann ja auch fast schon der nächste Schritt, nämlich das Recht und die Pflicht, (bei Bedarf) den Tod anderer Menschen aktiv herbeizuführen.

Nennt sich die Vernichtung (angeblich) unwerten Lebens also zukünftig „Sterbebegleitung“?

Wann ist denn ein Menschenleben eigentlich lebenswert?
Wenn es frei von Krankheit, Leid, Kummer oder Sorgen ist?
Wenn es leistungsfähig ist?
Wenn es keine Kosten für andere verursacht?
Wenn es ins „Konzept“ passt?

Und wer entscheidet darüber?
Gott?
Du selbst?
Dein Arzt?
Deine Kinder?
Deine Nachbarn?

Leute, fangt an darüber nachzudenken, was man Euch hier „verkaufen“ will…

Siehe auch:

http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/hilfe-zur-selbsttoetung-aerzte-und-juristen-sind-uneins.html

http://www.aktion-leben.de/sterbehilfe/218-und-euthanasie/die-rechtslage/

Der Prophet Jesaja warnte die Menschheit vor ungefähr 2700 Jahren mit einem Wort Gottes, das hier zu passen scheint:
„Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis erklären, die Bitteres süß und Süßes bitter nennen!“ Die Bibel, altes Testament, Jesaja Kapitel 5 Vers 20

Wer versteht Musik – wer versteht Gott?

Understand Music – Music is a good thing. But what we did not know until we started with the research for this piece: Music is also a pretty damn complex thing. This experimental animation is about the attempt to understand all the parts and bits of it. Have a look. You might agree with our conclusion!

Additional sound recordings
freesound.org/people/Koops/
freesound.org/people/Robinhood76/
freesound.org/people/FreqMan/
freesound.org/people/gyzhor/
freesound.org/people/Cambra/
freesound.org/people/149203/
freesound.org/people/Daphne_in_Wonderland/
freesound.org/people/kjackson/

Tragischer Tod: Jacintha Saldanha hat Selbstmord begangen

Wie verschiedene Zeitungen und Medien heute berichten, hat die Krankenschwester Jacintha Saldanha Selbstmord begangen. Sie war in die Schlagzeilen geraten, weil sie auf den Scherz-Anruf eines Radiosenders, dessen Moderatorin sich als Queen Elisabeth ausgab, heringefallen war.
Gerade kochen die Fragen hoch, ob nun der Anruf Schuld gewesen sei, dass sich die Krankenschwester das Leben genommen hat. Vorwürfe werden laut, es wird mit dem Finger auf den anderen gezeigt. Mich treibt aber eine andere Frage an:
Ob der Anruf und die Häme danach der Auslöser oder vielleicht der Tropfen war, der das Fass zum überlaufen gebracht hat, sei dahingestellt. Auf jeden Fall hat Jacintha Saldanha keinen Sinn mehr darin gesehen, weiterzuleben. Und vielleicht geht es dir, lieber Leser, genauso. Ich weiß nicht, ob es so einen Auslöser in deinem Leben gibt, oder ob es vielleicht Dinge gibt, die so langsam aber sicher das Fass zum Überlaufen bringen. Viel mehr Menschen spielen mit dem Gedanken, ihrem Leben eigenmächtig ein Ende zu setzen, als wir das in unserer scheinheiligen Wohlstandsgesellschaft wahrhaben möchten. Wenn es dir genauso geht, dann kann ich dir sagen, dass es bei Jesus Christus Hilfe gibt. Er hat gesagt: „Die Kranken brauchen den Arzt, nicht die (scheinbar) gesunden.“ Und er hat gesagt: „In der Welt da habt ihr Angst, aber siehe, ich habe die Welt überwunden.“ Das sind keine leeren Floskeln, kein Gerede. Vielleicht kennst du Christen, die dir bezeugen können, dass Jesus kein Mythos und keine Fantasie ist, sondern dass sie seine lebensverändernde und den Tod bezwingende Kraft in ihrem Leben erlebt und gespürt haben. Wende dich an sie und wenn du keinen in der Nähe hast, dann lies die Bibel. Denn kein Buch hat je so vielen Menschen die Last abgenommen, die sie mit sich herumgeschleppt haben.

Adventskalender Tag 13 – Feeling Offlinehttps://www.soulsaver.de//impuls/feeling-offline/