Ein Bier auf den Herrn Biermann!

Der gestrige Auftritt von Wolf Biermann im Bundestag war mutig und megastark. Dieser ehemalige Oberkommunist hat seine ehemaligen und linksfaschistischen Geistesverwandten klar bezeichnet. Dazu gehört Rückgrad. Sogar ihr wortgewandter Oberredner Gregor Gysi hat es in seiner nachherigen Rede wieder einmal vermieden, die DDR als Unrechtsstaat zu bezeichnen.
Das Hauptproblem dieser Neo-Linken ist, – und damit entlarven sie sich als eindeutige SED-Fortsetzer, egal, ob sie aus dem scheinbar unbelasteten Westen kommen oder zu jung für SED-Verbrechen waren – dass diese Partei nach wie vor an der menschenverachtenden Ideologie des Sozialismus festhält, der ohne Mauern, Verfogung und Unterdrückung nicht funktioniert!
Frank (Opfer der DDR) fragt: „Was muß passieren, das der deutsche Michel wieder nach staatlicher Willkür schreit? Ein Finanzkollaps, eine grassierende Massenarbeitslosigkeit, Terror auf den Straßen?“
Die Politik unser Tage bietet als Lösung, für selbst erfundene oder selbst verursachte Problemeleider, nur immer mehr und immer schlechtere Politik, mehr Staat, mehr Big Brother, weniger Freiheit an. Da tut es richtig gut, wenn ein Mann wie Biermann den Mund auftut.
Ein anderer mutiger Mann, der in der DDR sich den Mund nicht verbieten lies:

Predigen unterm Stasi-Regime

Die Mauer ist gefallen.

Am 9. November 1989, 18.53 Uhr, verliest das SED-Politbüro-Mitglied Günter Schabowski jenen berühmt gewordenen Satz, den das DDR-Fernsehen in der Hauptnachrichtensendung „Aktuelle Kamera“ um 19.30 Uhr wiederholt. „Privatreisen nach …

Seilartist Nik Wallenda ging mit verbundenen Augen über eine Strassenschlucht in Chicago.

 

„Doch diesmal toppte er alles: Mit verbundenen Augen ging er zwischen zwei 50-Stockwerk hohen Wolkenkratzern auf dem Hochseil. Und dies in einer der böigsten Gegenden Chicagos. Ohne Netz, Gurt und auch ohne doppelten Boden.
«CBN» fragte Wallenda, ob das nicht Gott herausgefordert sei. «Nein, ich denke nicht. Gehen wir nicht auch im Glauben und nicht im Sehen?», antwortete Wallenda anlehnend an den Bibelvers aus dem 2. Korintherbrief, Kapitel 5, Vers 7. «Mein ganzes Leben trainiere ich das Gehen auf dem Seil, seit ich zwei Jahre alt bin.» Würde man das untrainiert tun, dann würde man Gott herausfordern.
Seine Hauptaufgabe sei es, auf den hinzuweisen, der ihn hält, wenn er auf dem Seil geht. «Ich will den Namen Gottes verherrlichen. Das ist mein Leben.» In 200 Staaten wurde ein vorangegangenes Kunststück übertragen, «mehr als 60mal sprach ich beim Gehen den Namen Jesus aus, vor Millionen Zuschauern. 20 Millionen schauten allein in den USA zu. Negative Reaktionen gab es nur wenige.»
Als erster Mensch war er 2012 am gefährlichsten Punkt der Niagarafälle über das Drahtseil gegangen. Er betete vorher mit seiner Frau und den drei Kindern um Gottes Schutz und Segen. Zuvor hatte er der kanadischen Zeitung «The Sudbury Star» erklärt: «Ich bin in einer Familie von wiedergeborenen Christen aufgewachsen, einer bibelgläubigen, gottesfürchtigen Familie. So wurde ich erzogen, und das ist es, was mir Halt und Frieden gibt.»
Er wolle auch sein Leben nicht verlieren. «Deshalb trainiere ich so hart», erklärte er weiter. «Ich glaube an etwas, das man unverdiente Gnade nennt. Ich habe es nicht verdient, aber Gottes Beteiligung an meinem Leben hat mich dahin gebracht, wo ich heute bin.»
Zur «Christian Post» sagte er, bevor er 2013 den Grand Canyon überquerte: «Manchmal werde ich gefragt, ob ich das mache, weil ich einen Beweis für Gott will. Aber das tue ich absolut nicht. Ich glaube sowieso nicht, dass ich auf dem Seil laufen kann, weil Gott mich festhält. Ich glaube, dass Gott mir eine besondere Gabe gegeben hat und es liegt an mir, ob ich gut trainiere und wie ich mich darauf vorbereite. » (Jesus.ch)