Hast du schon mal überlegt, deinen Sarg selber zu bauen?

Hast du schon mal überlegt, deinen Sarg selber zu bauen? Kein Scherz – dieses ungewöhnliche Hobby gibt es tatsächlich. Entstanden ist die Idee 2010 in Neuseeland. Mittlerweile bauen auch in Deutschland Männer und Frauen ihre Särge selbst. Ihr Motto: „Bau dein letztes Haus selbst.“So gut es ist, sich mit den letzten Fragen zu beschäftigen, so froh bin ich doch, dass mein letztes Haus nicht der Sarg ist und ich ihn nicht selbst bauen muss. Der Apostel Paulus konnte sagen: „Wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel.“ (Die Bibel: 2. Korinther 5,1) Wenn wir sterben, wird unser Körper wie eine Hütte abgebaut. Doch derjenige, der an den auferstandenen Jesus glaubt, bekommt einen neuen Körper. Und darüber hinaus ein ewiges Zuhause bei Gott. heukelbach.org

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Geschichte: Habgier verhindert das christliche Leben.

Ein Kaufmann wunderte sich, dass sogar ein Beter wie der hl. Bernhard nicht vor Zerstreuungen bewahrt sei, und meinte: „Wenn ich bete, bin ich immer ganz bei der Sache.“ „Nun“, entgegnete der Mönch, „das können wir ja überprüfen. Sieh dieses Pferd, das ich jetzt reite. Es gehört dir, wenn es dir gelingt, ein Vaterunser ohne jeden störenden Gedanken zu beten.“ Das erschien dem Kaufmann eine leichte Aufgabe (und ein sicheres Geschäft) zu sein. Er begann sofort: „Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name …“, unterbrach sich plötzlich und fragte: „Gehört der Sattel auch dazu?“ (w)

Christen und das Sterben

Billy Graham habe einmal gesagt: “Wenn man euch irgendwann mitteilt, Billy Graham lebe nicht mehr – dann glaubt es nicht”. Ja, er lebt, aber nun in der Gegenwart des HERRN, dem er so treu gedient hat.

Jesus kommt bald!

Ist möglicherweise ein Bild von Text „Schließe Frieden mit Gott durch den Herrn Jesus Christus! Der Herr Jesus kommt! Mache dich bereit ür seine Wiederkunft! Maranatha! Bald @worteleben“
“Denn wie der Blitz vom Osten ausfährt und bis zum Westen scheint, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.” Matthäus 24, 27

“Darum seid auch ihr bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint.” Matthäus 24, 44

“Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht der Herr, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige.” Offenbarung 1, 8

“Siehe, ich komme bald; halte fest, was du hast, damit dir niemand deine Krone nehme!” Offenbarung 3, 11

“Und siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeden so zu vergelten, wie sein Werk sein wird. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte.” Offenbarung 22, 12-13

“Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald! Amen. — Ja, komm, Herr Jesus!” Offenbarung 22, 20

“Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet.” 1. Petrus 4, 7

“Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird in derselben Weise wiederkommen, wie ihr ihn habt in den Himmel auffahren sehen!” Apostelgeschichte 1, 11

“Und nun, Kinder, bleibt in ihm, damit wir Freimütigkeit haben, wenn er erscheint, und uns nicht schämen müssen vor ihm bei seiner Wiederkunft.” 1. Johannes 2, 28

Dies wurde von einem jungen afrikanischen Pastor geschrieben und unter seinen Papieren in Simbabwe gefunden nachdem er als Märtyrer umgekommen war.

Ich bin Teil der Gemeinschaft derer, die sich nicht schämen. Der Würfel ist gefallen. Ich habe die Linie überschritten. Die Entscheidung steht fest. Ich bin einer Seiner Jünger und werde nicht zurückschauen, locker lassen, nachlassen, einen Rückzieher machen oder still sein.Meine Vergangenheit ist erlöst. Meine Gegenwart macht Sinn. Meine Zukunft ist sicher. Ich bin fertig mit einem Leben am Tiefpunkt, Leben im Schauen, kleinen Plänen, zittrigen Knien, farblosen Träumen, gezähmten Visionen, banalem Gerede, billigem Lebensstil und verblassten Zielen.Ich brauche keine Vorrangstellung, keinen Reichtum, keine Förderungen, keinen Beifall und keine Popularität. Ich muss nicht Recht haben, der Erste sein, der Beste sein oder anerkannt, gelobt oder belohnt werden. Ich lebe aus Glauben, verlasse mich auf Seine Gegenwart, übe mich in Geduld, erhebe mich durch Gebet und arbeite durch die Kraft des Heiligen Geistes.Mein Gesichtsausdruck ist bestimmt. Mein Gang ist schnell. Mein Ziel ist der Himmel. Mein Weg mag schmal sein, mein Pfad rau, meine Weggenossen wenige, doch mein Führer ist verlässlich und meine Mission ist klar.Ich lasse mich nicht kaufen, zu Kompromissen verleiten, vom Weg abbringen, weg locken, abwenden, verwässern oder aufhalten.Ich werde angesichts von Opfern nicht zurückschrecken oder in der Gegenwart von Elend zögerlich werden. Ich werde nicht am Tisch des Feindes verhandeln, am Tümpel der Popularität nachsinnen oder mich im Labyrinth der Mittelmäßigkeit winden.Ich werde nicht aufgeben, den Mund halten oder locker lassen bis ich für die Sache Christi aufgestanden bin, gesammelt habe, genug gebetet habe, voll bezahlt habe und unermüdlich gepredigt habe.Ich bin ein Jünger von Jesus. Ich muss geben bis ich falle, predigen bis alle es wissen und arbeiten bis Er wiederkommt um die Seinen zu holen. Und wenn Er kommt um die Seinen zu holen wird Er kein Problem haben, mich zu erkennen!

Bob Marley starb mit nur 36 Jahren am 11.Mai 1981. Und er starb als Christ.

Marley hatte eine überaus einflussreiche Rolle in der globalen Expansion der Rastafari-Bewegung. Die Bewegung begann in den 30er Jahren in Jamaika, die Rastas beziehen sich auf die Verehrung des ehemaligen äthiopischen Kaiser Haile Selassie I. Die Anhänger dieses Glaubens meinen, dass er der wahre Messias ist, der sie in Gerechtigkeit und Wohlstand führen wird.
Obwohl Marley fast sein ganzes Leben ein Rasta war, behaupten einige Leute er wäre vor seinem Tod christ geworden. Abuna Yesehaq, Erzbischof der äthiopisch-orthodoxen Kirche sagte, er habe Bob ein Jahr vor seinem Ableben getauft.
Yesehaq , der 14 Jahre in Jamaika dem Herrn gedient hatte sagte dem „ Sunday Jamaica Gleaner Magazin“ in einem Interview, „Bob Marley hatte lange vor seinem Tod den Wunsch, ein Christ zu werden. „Bob war wirklich ein guter Bruder, ein Kind Gottes, unabhängig davon, wie Menschen ihn sahen,“ sagte Yesehaq. „Er hatte den Wunsch, getauft zu werden, aber es gab Leute in seiner Nähe, die ihn kontrollierten und dies verhindern wollten. Aber er kam regelmäßig in die Kirche.“
„Als er in Los Angeles und New York und England tourte, hat er auch den orthodoxen Glauben gepredigt, und viele Leute in diesen Städten kamen in die Kirche, weil Bob sie dazu anhielt“, sagte Yesehaq. „Viele Leute denken, er wäre getauft worden, weil er wusste, er würde sterben, aber das sei nicht so gewesen. Er tat es ohne Druck. Und als er getauft wurde, umarmte er seine Familie und weinte. Alle zusammen weinten fast eine halbe Stunde lang. „
Auch Judy Mowatt, eine Reggae und Gospel-Sängerin, die früher Backup für Marley in der Gruppe sang, erinnerte an Marleys Bekehrung zum Christentum in einem Interview mit dem „Cross Rhythms Radio“. Mowatt sprach auch mit ihrer ehemaliger Bandkollegin, Marleys Ehefrau Rita, über den verstorbenen Musiker und sein Beten zu Jesus Christus auf seinem Totenbett.
„Als Bob auf dem Sterbebett lag, rief seine Frau Rita mich am Telefon an und sagte zu mir, dass Bob in solchen quälenden Schmerzen war, dass er seine Hand ausstreckte und sagte:“ Jesus nimm mich. “ Mowatt wunderte sich: „Warum Bob nicht zu Selassie, sondern zu Jesus rief?  „Auch einer ihrer Freunde hat ihr von seiner an Jesus gläubigen Schwester erzählt, die im Krankenhaus bei  Bob als Krankenschwester gewesen war. Sie hat auch dort mit ihm gebetet und ihn zu  Jesus Christus geführt. Also als Rita das Gebet von Bob gehört hatte: “Jesus nimm mich, hatte er bereits den Herrn Jesus Christus in seinem Herzen.“
Bob Marley starb an Krebs im Jahr 1981 im Alter von  nur 36 Jahren. Yesehaq führte dann die Beerdigung von Bob Marley durch. christliche-radiosender.b…arb-als-christ-nicht.html

Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Einstein

Kinder in Deutschland sind so unglücklich wie nie zuvor. Und nicht nur das:

Generationenforscher Rüdiger Maas sagt, dass immer mehr Kinder unselbstständig sind und mit Frustration kaum klarkommen…..Kinder und Jugendliche sind unglücklicher als je zuvor – seit es Aufzeichnungen gibt. Also ungefähr seit den sechziger Jahren. Studien von Unicef und dem Deutschen Kinderhilfswerk aus dem Jahr 2020 zeigen, dass jedes vierte Kind in Deutschland unglücklich ist. Jedes vierte Kind hat Schwierigkeiten, Freunde zu finden. Jedes vierte Kind berichtet inzwischen von depressiven Symptomen. Während der Corona-Pandemie wurde die Misere noch einmal verschärft….Ungefähr ein Drittel der Kinder sind von Auffälligkeiten betroffen. Was die Langzeitfolgen sind, das kann gegenwärtig nur schwer abgesehen werden…..Es gibt fünf Faktoren, die miteinander interagieren: Die Eltern, die Gesellschaft, die Digitalisierung, die Übersättigung und der Wohlstand. Corona kommt gerade noch als Beschleuniger hinzu.” Focus.de

Die Kinder wissen doch gar nicht mehr was echte Eltern sind. Erst kommt der Krippenplatz dann die Kita und später der Kindergarten. Die Eltern arbeiten beide und sind vom Beruf her total ausgelastet, sind genervt und haben keine Zeit und Kraft mehr für die Kinder. Gerade die ersten drei Jahre sind für Kinder enorm wichtig. Da lernt man das Urvertrauen, fühlt und lernt Geborgenheit. Das fehlt den Kindern meist. Deswegen unterhalten sich die Kinder dann lieber über Messenger, weil das eben ohne echte Gefühle geht. Mit Gefühlen kommen die nicht klar, da sie keine “Vertrauensperson” hatte oder mehr haben. Kindergrippe und Kita können die Eltern niemals ersetzen. Das Personal wird dort dauernd gewechselt wegen Urlaub, Kündigung oder Krankheit. Die Mutter war früher immer da, auch wenn sie mal krank war.

Dazu noch eine Geschichte aus alter Zeit, die uns das Problem des sozialen Isolation drastisch klar machen kann:

“Staufenkaiser Friedrich II. lebte um 1250 in Palermo. Er wollte die Ur-Sprache der Menschen herausfinden. In einem Waisenhaus ließ er Findelkinder unterbringen und von Kinderpflegerinnen versorgen. Sie sollten die Säuglinge mit Nahrung und Fürsorge bestens hegen und pflegen. Nur eines wurde den Pflegerinnen strengstens verboten mit den Kindern ein Wort zu sprechen.Wenn die Kinder nie ein Wort in einer bestimmten Sprache hören, so dachte der Kaiser, würden sie eines Tages in der Ursprache der Menschen anfangen zu reden. Das Experiment brachte nicht die Ursprache der Menschen, wohl aber die Urbedürfnisse des Menschen an den Tag. Denn die Kinder verkümmerten und starben schließlich trotz der guten Pflege und Ernährung. Daran wird deutlich, was wir Menschen im Letzten zum Leben brauchen. Neben aller sächlichen Versorgung brauchen Menschen, um sich entfalten, aufblühen und leben zu können, Worte der Liebe. Wenn man zu den Menschenkindern nicht Worte der Liebe spricht, dann gehen sie zugrunde, und wenn sie noch so viel zu essen haben.”

“Kinder besaßen im Altertum einen höchst niedrigen sozialen Status. Und es konnte noch schlimmer kommen: Falls Familien verarmten und Schulden anhäuften, konnten sie sogar tatsächlich in die Sklaverei verpfändet oder verkauft werden. Kinder gehörten damit zu den schwächsten und am wenigsten geschützten Mitgliedern der Gesellschaft.

Auch die griechisch-römische Kultur verbindet mit dem Kindsein überhaupt wenig Romantisches. Ihre Überlebenschancen hingen auch davon ab, ob sie von den Vätern als Nachkommen legitimiert wurden. Geschah dies nicht, konnten Neugeborene auch ausgesetzt werden.

Selbst wenn das Kind in der Familie leben durfte, galt dieser Anfang des sozialen Lebens nicht als besonders harmonisch. So schreibt auch Plinius der Ältere im 1. Jahrhundert sehr drastisch, was schon das Neugeborene erwartet, das man als Wickelkind in Tücher und Bänder gepresst hat – eine durchaus symbolisch gemeinte Beschreibung des Zustands eines jungen Menschen:

„Allein den Menschen ‚setzt [die Natur] am Tage seiner Geburt nackt und auf der bloßen Erde sogleich dem Wimmern und Weinen aus, und kein anderes von so vielen Lebewesen den Tränen, und zwar bereits beim Eintritt in das Leben; das Lächeln aber […] ist keinem vor dem vierzigsten Tage vergönnt. Von diesem ersten Eintritt ins Licht an erwarten Bande und Fesseln an allen Gliedern, wie sie nicht einmal die Tiere, die unter uns geboren sind, umschnüren, und so liegt das glücklich geborene Kind da mit gebundenen Händen und Füßen, weinend, als Geschöpf, das später die übrigen beherrschen soll, und mit Pein beginnt sein Leben.“ (Deutschlandfunkkultur)

Jetzt kommt Jesus in Spiel. Er zeit uns einen krassen Gegensatz zu damals und heute: „Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt ihr auf dem Weg gesprochen? Sie schwiegen, denn sie hatten auf dem Weg miteinander darüber gesprochen, wer der Größte sei. Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein. Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen: Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.“ (Mk 9,33-37)

„Da brachte man Kinder zu ihm, damit er sie berühre. Die Jünger aber wiesen die Leute zurecht. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn solchen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.“ (Mk 10,13-16)