“I’ve noticed that everyone who is for abortion has already been born.”Ronald Reagan

Lauren Chen, eine junge Frau, Mutter und Youtuberin präsentiert in einem Clip auf Yotube eine Abtreibungsstatistik des Guttmacher Instituts: Inzest 0,001%, Vergewaltigung 0,085 %, sozio-ökonomische Gründe 6,268 %, ohne Angabe 92,33 %. Sie kommt zum Schluss, dass Abtreibungen mehrheitlich schlicht nachträgliche Verhütungsmassnahmen sind.

Ich glaube die Frauen haben leider bewiesen das sie mit der Freiheit nicht verantwortungsbewusst umgehen. 100.000 Abtreibungen pro Jahr alleine in Deutschland und 97 % davon ohne medizinische oder andere schwergewichtige Gründe (Vergewaltigung), machen deutlich das etwas schief läuft. Ja, leider nutzen zu viele Frauen die Abtreibung als Verhütungsmethode (Dittfurt: meine 2. Abtreibung war die schönste) und hinzu kommt das zu viele Frauen zur Abtreibung gezwungen werden. Von der Familie, von der Gesellschaft und vom Partner.

Die Frage wem der Bauch gehört ist dumm und irrelevant, aber wem gehört das Kind im Bauch? Ungeborene Kinder zu töten sollte tabu sein, ebenso übrigens wie sich selbst zu töten. Der Bauch gehört der Frau, keine Frage, aber was in ihrer Gebärmutter heranwächst eben nicht. Und so, wie ein Mensch sich nicht selbst in die Welt setzt, kann er sich auch nicht selbsttätig aus ihr verabschieden. – “Dieses fundamentalistische Gerede nervt”, heisst es dann locker. Das kompromisslose Hochhalten des Wertes “Leben” soll nicht nur nerven, sondern zur Besinnung bringen. Ab wann ist denn ein Mensch ein Mensch? Erst wenn er den Bauch verlässt? Warum ist es strafbar ein Kind ausserhalb des Bauches zu töten und im Bauch nicht? Warum spricht auch niemand über die psychischen Folgen einer Abtreibung für die Frau? Hat ein Kind mit Down-Syndrom kein Recht zu leben? Gott will, dass alle zu seiner Ehre leben.

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So-Film: Die Welt ist voller Widersprüche und Irrtümer. Lustig, dass man das ausgerechnet dem einzig irrtumslosen Wort zuschreibt.

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Erika Berger – ihr rotes Telefon bleibt seit 15. Mai 2016 für immer stumm.

Sie kämpfte für die sexuelle Befreiung der Frau und hinterließ eine Gesellschaft, die falsche Nasen, Silikon-Busen und aufgepustete Lippen als Schönheitsideal propagiert. Das tat ihr am Ende leid. Aber wahrscheinlich war sie auch mit schuldig daran. Im RTL-Nachruf wird jetzt fälschlich behauptet, dass die sexuelle Befreiung in Deutschland erst durch Erika im Jahr 1987 eingeleitet wurde. So so.
Ohne der – trauriger Weise – Verstorbenen nahe treten zu wollen: Wer waren eigentlich dieser Kinsey und dieser Kolle und diese Uhse und all diese Hippies, die „Love not War“ gemacht haben? Bin mir sicher, es gab schon vorher diese jungen Dinger, die sich den – damals zwar pickligen aber hochmotivierten – Blumenboys zu möglichst folgenfreien und häufigen Bestäubungsversuchen darboten, hotgepantet, miniberockt und BH-befreit und alles in den auslaufenden 60zigern schon! RTL hat das nur mit Hilfe von Erika geschickt vermarktet, die ganze Sauerei, meine ich.
Den die Privaten traten erst zum Abzocken an, als das Leben es als tragfähig erklärte. Vision? Fehlanzeige.
Und die alten 68er sind jetzt eine veraltete Gesellschaft, die falsche Nasen, Silikon-Busen und aufgepustete Lippen als Schönheitsideal propagiert. The Times They Are (not) A Changin’

Christen vertrauen in dieser Sache dem Wort Gottes. In kaum einem anderen Bereich weicht die Gesellschaft so deutlich von der Bibel ab in der Beurteilung, was richtig und falsch ist, wie in dem Bereich Sexualität. Deshalb ist es hier sehr wichtig, genau nachzulesen, wie sich der Schöpfer das gedacht und was er verboten hat.

In der Bibel werden weniger die glücklichen Ehen erwähnt, als vielmehr die Beispiele für verkehrtes sexuelles Verhalten.
Beispiele für Unzucht und die Folgen:
-Verweigerter Zeugungsakt
In alttestamentlicher Zeit war es ganz wichtig, Nachkommen zu haben. Wenn nun ein Mann kinderlos starb, so war es die Pflicht seines Bruders, mit dessen Frau eine sog. „Schwagerehe“ einzugehen und so seinem Bruder zu Nachkommen zu verhelfen. Einer Frau mit Namen Tamar starb der Mann. Über dessen Bruder steht folgendes: „Onan war es klar, dass das Kind nicht ihm gehören würde. Deshalb ließ er jedes Mal, wenn er mit der Frau schlief, seinen Samen auf die Erde fallen, um seinem Bruder keine Nachkommen zu verschaffen.“
Folge: Gott ließ Onan sterben. (1.Mo.38. Von Onan kommt der Begriff „onanieren“)
-Massenvergewaltigung
Ein Mann übernachtete mit seiner Frau in einer Stadt. Die Bewohner wollten ihn sexuell missbrauchen. Um sich zu retten, lieferte er ihnen seine Ehefrau aus. Sie überlebte die Nacht nicht. (Richterbuch, Kap.19,22-28).
Folge: Bürgerkrieg gegen den Stamm Benjamin. Mehr als 50.000 Tote
-Verschmähte Liebe
Die Frau seines Arbeitgebers wollte Josef verführen. Weil er nicht darauf einging, hat sie behauptet, er habe sie versucht zu vergewaltigen. (1.Mose 39)
Folge: Josef kam ins Gefängnis
-Von Ehebruch zu Mord
König David brach mit der Frau eines seiner Soldaten die Ehe. Als sie schwanger wurde, und sich der Ehebruch nicht vertuschen ließ, schickte er den Soldaten an die Front mit der Aufforderung an den Befehlshaber, dafür zu sorgen, dass er nicht überlebt. (2.Samuel 11+12)
Folge: Tod des Kindes, Unglück aus der eigenen Familie, seine Frauen mussten mit einem andern schlafen…(2.Sam.12,10ff)
Unerlaubte FamilienbeziehungEiner der Söhne von König David meinte, seine Halbschwester zu lieben, und vergewaltigte sie. Danach hatte er einen so großen Widerwillen, dass er sie von seinen Dienern hinauswerfen ließ. ( 2.Samuel, Kap.13, Verse 1-17).
Folge dieser Unzucht: sein eigener Bruder Absalom ließ ihn töten
Was bei all den Beispielen deutlich wurde:
Unzucht hat fatale Folgen!….In kaum einem anderen Bereich weicht die Gesellschaft so deutlich von der Bibel ab in der Beurteilung, was richtig und falsch ist, wie in diesem Bereich Sexualität. Was nie vergessen werden darf: alles, was Gott regelt, ist dazu da, uns zu helfen und zu schützen! (Gott sagt)

163. Geburtstag von Pierre Curie

Als zweifache Nobelpreisträgerin gehört Marie Curie (1867–1934) zu den bekanntesten Wissenschaftlerinnen aller Zeiten. Auch ihr Mann Pierre Curie war ein bedeutender Forscher und wurde ebenfalls mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Doch im Alter von 46 Jahren wurde er auf der Straße von einem Pferdegespann überrannt und war sofort tot. Nach seiner Beerdigung schrieb Marie Curie die erschütternden Worte: „Wir sehen ihn in das große tiefe Loch hinab gleiten. Das Grab wird zugeschüttet und mit Blumenkränzen bedeckt. Pierre schläft seinen letzten Schlaf. Es ist das Ende von allem, von allem, von allem …“ Wir verstehen den Schmerz der Frau, die den geliebten Mann verloren hatte. Sie besaß keine Hoffnung, ihn jenseits des Grabes wiederzusehen: „Es ist das Ende von allem, von allem, von allem …“ Doch nein! – Der Tod ist nicht das Ende von allem. Jesus Christus selbst hat das versichert und seine eigene Auferstehung ist der Beweis dafür. Mit dem Tod hört der Mensch nicht auf zu existieren, sondern er muss vor Gott erscheinen und Rechenschaft ablegen über sein Leben. Jetzt bietet Gott allen Menschen die Vergebung der Sünden an durch das Sühnopfer Jesu Christi. Wer das Angebot Gottes zurückweist, wird einmal für seine Lebensschuld gerichtet werden. Wer aber seine Sünden vor Gott eingesteht und das Sühnungswerk Jesu im Glauben für sich in Anspruch nimmt, empfängt Vergebung. Dann gilt ihm die Zusicherung: „Ihr habt ewiges Leben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes“ (1. Johannes 5,13). Gute Saat.de

Max Frisch hätte heute seinen 111. Geburtstag.

„Aber die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Komischerweise. Die glaubt niemand.“ Max Frisch

Ja, die echte Wahrheit hats schwer in unserer verlogenen Welt. Jesus sagte von sich: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

“Wer glaubt unserer Predigt? Und wem ist der Arm des Herrn offenbar?” Jes,53,6

So war es damals, so ist es heute. Max Frisch wusste es.

Ist das Peace-Zeichen wirklich ein Zeichen des Friedens?

Ist möglicherweise ein Bild von Text „Das ist die Das ist die ALGIZ-RUNE YR-RUNE 丫 不 D Sie steht für Û”hfür fur Sie steht Leben Anfang Tod, Ende Dieses Zeichen und Schutz und Krieg steht also nicht für PEACE sondern für das Gegenteil ! DAS SOLLTE MAN EINFACH LANGSAM WISSEN! Bruno Würtenberger freespiritinfo.com“

Unter Kaiser Nero wurden die Christen in Rom brutal verfolgt und hingerichtet. Wie in den apokryphen Petrusakten überliefert ist, wurde damals auch der Apostel Petrus gekreuzigt. Um seine Demut Jesus gegenüber zu zeigen, bat er, mit dem Kopf nach unten gekreuzigt zu werden. Das umgedrehte Christus-Kreuz soll für den damaligen Herrscher zum Symbol der Gotteslästerung und der Christenverfolgung geworden sein und wurde als das «Nero-Kreuz» bekannt, das nicht anders aussieht, als das heutige Peace-Zeichen.

In der Esoterik steht das Peace-Zeichen, auch Krähenfuss, Drudenfuss oder Hexenfuss genannt, heute noch für Tod, Verderben, Krieg, Disharmonie.

Der französische Esoteriker Dr. Gérard Encausse bezeichnet das Zeichen in «Traité de Science Occulte» (Wissenschaft des Okkultismus) als das beliebteste Symbol aller Jahrhunderte unter Okkultisten. Umso erstaunlicher ist es, dass sich ein so doppeldeutiges Symbol als Zeichen des Friedens durchgesetzt hat.

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Die Existenz Gottes läßt sich mit wissenschaftlichen Methoden weder beweisen noch widerlegen.

Es gibt jedoch gute Argumente, die dafür sprechen, dass es Gott gibt:

1.) Selbst die abgelegensten Völker dieser Erde glauben unabhängig voneinander an einen Gott oder an viele Götter.

2.) In der Natur herrscht eine wunderbare Ordnung. Da Ordnung nicht von sich aus entstehen kann, muß sie jemand hervorgebracht haben. Die Schöpfung weist auf den Schöpfer hin – so wie eine Uhr zeigt, dass es einen Uhrmacher geben muß.

3.) Jesus ist der beste Beweis dafür, dass es Gott gibt! Er kannte Gott wie kein anderer und hat durch sein Leben, Sterben und Auferstehen bewiesen, dass er tatsächlich der Sohn Gottes war. Noch 2000 Jahre nach seiner Geburt sprechen die Menschen von ihm und erleben seine Macht.

4.) Unser Planet bietet so perfekte Bedingungen für das Leben, dass es schon kein Zufall mehr sein kann. Einige Beispiele: wäre unsere Erde etwas größer, dann würde die Schwerkraft uns zerquetschen, wäre sie etwas kleiner, dann gäbe es keine Lufthülle. Gleiches gilt für den Abstand zur Sonne: Etwas dichter und wir würden gegrillt, etwas weiter weg und wir würden erfrieren. Die Ozeane auf unserem Planeten wirken wie gigantische Wärmepuffer und bewahren uns vor tödlicher Hitze bzw. Kälte. Ohne sie gäbe es kein Leben. Die Eigenschaften von Wasser sind auch sonst ideal: es ist der einzige Stoff, der leichter wird, wenn er vom flüssigen in den festen Zustand übergeht. Darum frieren Gewässer von oben nach unten zu statt umgekehrt – wäre es anders, könnten die Wassertiere strenge Winter nicht überleben.

5.) Viele Menschen haben wunderbare Erfahrungen mit Gott gemacht; haben Gebetserhörungen, Bewahrungen und Wunder erlebt oder einfach seine Nähe gespürt. Manchen Menschen ist anzumerken, dass sich durch den Glauben an Gott in ihrem Leben etwas entscheidend verändert hat.

6.) Nichts in dieser Welt passiert ohne Ursache. Jede Ursache hat wieder eine Ursache usw. Irgendwo muß ja alles einmal angefangen haben, und zwar bei Gott, der die erste Ursache für alles ist. Er selbst ist ewig, dh. er war immer schon da, ohne dass ihn jemand geschaffen hat. Wäre es anders, wäre er nicht Gott, sondern derjenige, der ihn geschaffen hat…

7.) Die Bibel steckt voller Prophezeiungen, die sich bis in Details hinein erfüllt haben. So wurde beispielsweise die Eroberung Israels durch die Babylonier vorhergesagt. Sehr viele Prophezeiungen wurden durch Jesus erfüllt (zB. Jesaja 53, wo ca. 550 Jahre vor Christi Geburt dessen Kreuzigung und Auferstehung vorhergesagt werden)

“Wenn dir der Gedanke kommt, dass alles, was du über Gott gedacht hast, verkehrt ist, und es keinen Gott gibt, so gerate darüber nicht in Bestürzung. Es geht allen so. Glaube nicht, dass es keinen Gott gibt. Wenn du nicht mehr an den Gott glaubst, an den du früher glaubtest, so rührt das daher, dass in deinem Glauben etwas verkehrt war, und du mußt dich bemühen, besser zu begreifen, was du Gott nennst. Wenn ein Wilder an seinen hölzernen Gott zu glauben aufhört, so heißt das nicht, dass es keinen Gott gibt, sondern nur, dass er nicht aus Holz ist” (Leo Tolstoi) Jörg Arndt

Antisemitismus in Deutschland. Leider nimmt er stark zu.

“In Deutschland ist Antisemitismus unter Muslimen deutlich mehr verbreitet als im Bevölkerungsdurchschnitt. Das zeigt eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des American Jewish Comittee (AJC). Aus der Umfrage geht hervor, dass knapp 22 Prozent der Bevölkerung in Deutschland antisemitische Einstellungen teilen. Bei den Muslimen sind es mit 46 % fast jeder Zweite. Über die Hälfte der Muslime (54 Prozent) glaubt sogar, dass Juden ihren Status als Opfer des Völkermords im Zweiten Weltkrieg zu ihrem eigenen Vorteil ausnutzen und auch jeder zweite Muslim (49 Prozent) glaubt, dass Juden zu viel Macht in der Wirtschaft und im Finanzwesen haben. Die Umfrage zeigt auch, dass Muslime, die oft eine Moschee besuchen, öfter antisemitischen Vorurteilen haben als solche, die selten oder nie eine Moschee besuchen.  “Die vorliegenden Zahlen bestätigen bedauerlicherweise, was wir bereits seit langer Zeit befürchtet hatten.“ Antisemitische Einstellungen seien unter Muslimen besonders verbreitet. Allerdings belege die Studie, dass Antisemitismus in der ganzen Gesellschaft ein Problem sei.”, schreibt der  Direktor des AJC Berlin, Remko Leemhuis.” kath.net

Wer die Bibel nicht liest, ist schlecht informiert. Peter Hahne

Priscilla Hove hat das Wort Gottes einmal als das Buch beschrieben, das die Gedanken Gottes enthält und den Zustand des Menschen, den Weg zum Heil, das dunkle Schicksal und das Glück der Glaubenden zeigt. Alles, was die Bibel lehrt, ist heilig. Ihre Vorschriften sind bindend, ihre Geschichten wahr und ihre Entscheidungen unwiderruflich. Wie sollte sie deshalb jemals der Hand des Herrn entgleiten? Lies sie, um weise zu werden, glaube daran, um sicher zu sein, und wandle in den Werken, die Gott zuvor bereitet hat.Die Bibel hat Licht, um uns zu leiten, Nahrung, um uns zu versorgen, und Trost, um uns froh zu machen. Sie ist die Landkarte für den Reisenden, der Stab für den Pilger, das Schwert des Kämpfers und der Freibrief des Christen. Hier wird das Paradies wiederhergestellt, der Himmel aufgeschlossen und die Pforten der Hölle werden enthüllt.Ihr wichtigstes Thema ist Jesus Christus, ihre Absicht unser Heil und Wohlergehen und die Herrlichkeit Gottes ihr Endziel. Sie sollte unser Gedächtnis ausfüllen, das Herz regieren und unsere Schritte lenken. Lies sie gründlich, häufig und viel Gebet. Sie ist eine ergiebige Mine, ein Paradies voll Herrlichkeit, ein Strom der Freude.Sie ist uns in unserem Leben anvertraut, wird beim Jüngsten Gericht aufgeschlagen werden und ihre Worte werden für immer Gültigkeit haben. Sie hat höchste Verantwortlichkeit zur Folge, wird die Grüßte Mühe lohnen, aber auch alle die verdammen. Die leichtfertig mit ihrem heiligen Inhalt umgegangen sind.

Todestag von Frank Sinatra

Der amerikanische Sänger und Schauspieler Frank Sinatra starb im Mai 1998 im Alter von 83 Jahren. Was von ihm bleibt, sind eine große Zahl bekannter Lieder und Filme, deren kommerzieller Erfolg durch den Tod Sinatras nochmals kurz gesteigert wurde. Was ebenfalls bleibt, und vielleicht manchen nachdenklich machen wird, sind seine letzten Worte, die er auf dem Sterbebett gesprochen haben soll: “Ich verliere!”

Ein Mann, welcher gewöhnt war, zu siegen, für den Reichtum, Ruhm und Erfolg Selbstverständlichkeiten waren, spricht im Sterben diese so deprimierenden Worte. Wir wissen nicht, wie weit Sinatra in diesem Moment schon in die Ewigkeit schauen konnte. Doch es war weit genug, um der Wahrheit, die er wie die meisten Menschen unserer Zeit immer verdrängt hat, nicht mehr ausweichen zu können.Wie anders klingen doch die Worte Jesu, die er sterbend am Kreuz von Golgatha ausrief: “Es ist vollbracht!” Welch ein Unterschied! Nicht leere Hoffnungslosigkeit, sondern tiefste Sinnerfüllung. Nicht Depression und Ende, sondern machtvolle Gewissheit; nicht Hölle, sondern Himmel. Auch der Apostel Paulus schreibt in der Erwartung seines nahen Todes: “… die Zeit meines Abscheidens steht bevor. Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe den Glauben bewahrt; fortan liegt mir bereit der Siegeskranz der Gerechtigkeit, den der Herr, der gerechte Richter, mir geben wird an jenem Tag. Nicht allein aber mir, sondern auch allen, die sein Erscheinen liebgewonnen haben.” (2.Tim. 4,7.8)

Viele Millionen gläubiger Menschen haben in der finsteren Stunde des Todes Licht von unserem Herr Jesus Christus bekommen. So war ihnen, denen der Ausspruch des Paulus: “Das Leben ist für mich Christus und das Sterben Gewinn” (Phil. 1,21) zum Leitgedanke des Lebens geworden war, der Weg frei in eine herrliche Zukunft.Am 11. Oktober 1944, dem Vorabend seiner Hinrichtung, schrieb Oberst von Roenne an seine Mutter: “Ich selbst erwarte nun seit einer Woche von Tag zu Tag den Tod, jetzt z. B. für morgen. Der Heiland hat in seiner grenzenlosen Gnade mich vollkommen von allem Grauen freigemacht. Ich bete und denke tagsüber ganz ruhig und fest ausschließlich an Ihn … Ich gehe früh und betend zu Bett, schlafe ruhig und fest die ganze Nacht wie ein Kind, und wende mich, erwachend, gleich Ihm zu und bin dabei innerlich völlig frei …

Ja, ich weiß es, dass der Todesaugenblick zugleich der erste Augenblick in seiner seligen Ruhe in Gottesfrieden ist.”Geld, Ruhm und Erfolg, diese Ziele, die uns das Leben etwas lebenswerter zu machen scheinen, haben im Angesicht des unausweichlichen Todes keinerlei Bedeutung mehr. Was in der Stunde unseres Endes zählt, ist die Antwort auf die Frage, ob wir nun den Lohn für unsere Sünde erhalten, oder göttliche Begnadigung durch das Opfer Jesu Christi erfahren. Noch haben wir Zeit, den siegreichen Weg ins ewige Leben einzuschlagen. Möge Gott schenken, dass ihn noch viele gehen und damit wir am Schluss nicht die Feststellung machen müssen: Ich habe verloren!