Es sieht nicht gut aus für unsere Kids.

Wenn man heute durch die Straßen unserer Städte und Dörfer geht, dann jammert es einen. Man sieht immer häufiger Kinder und Jugendliche mit leerem Blick, verstümmelten Haaren, perversem Schmuck, zerlumpter Kleidung. Wenn man sie nach ihren Hobbys fragt, dann bekommt man zu hören: Disco, Partys, Tanzen und Fun ( Spaß ). Immer mehr Kinder und Jugendliche befinden sich im Bann von Alkohol ( Komasaufen ), Nikotin und anderen Drogen, von Rock-, Techno- und Hip-Hop- Musik, von Frustration, Aggression, Okkultismus und sexueller Unzucht. 

Waren sie schon immer so? Nein, sondern sie wurden so “gemacht” 

– durch Einflüsse in ihrer Umgebung, vor allem aber durch schlechte Vorbilder, im Elternhaus, in Schule, in gewissen “Jugendzeitschriften” , in der Musikszene und in den Massenmedien, wo es ja heute keine Tabus mehr gibt, sondern nach dem Motto gehandelt wird: “Alles ist erlaubt.” Hier wächst in weiten Teilen unserer Gesellschaft eine Generation heran, die mit Gott und Seinem Wort nichts oder kaum noch etwas anzufangen weiß, die vom rettenden Glauben massiv abgehalten oder wieder weggebracht wird. Solche Menschen sind verführt und in die Fänge Satans geraten. Für ihre Verführer – egal, ob es gewisse Rockstars und DJs, Autoren okkulter Bücher und pornografischer Jugendzeitschriften oder “Macher” von entsprechenden Fernseh- und Radiosendungen sind – gilt das Wort Jesu Christi: 

” Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall ( vom Glauben ) verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist. Weh der Welt der Verführungen wegen! Es müssen ja Verführungen kommen; doch weh dem Menschen, der zum Abfall verführt! ” ( Die Bibel, Matthäus 18, 7 ). 

Für die Verführten aber gilt: “Und als Jesus das Volk sah, jammerte es Ihn; denn sie waren verschmachtet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben” ( Die Bibel, Lukas 9, 36 ). 

Beten wir für sie?! Gehen wir zu ihnen hin und sagen ihnen die Frohe Botschaft?! 

Tass Saada: Ein Terrorist, der ein christlicher Missionar wurde.

“Der in Gaza geborene und in Saudi-Arabien und Katar aufgewachsene Palästinenser berichtete, dass er Juden früher so sehr gehasst habe, dass er Fatah-Kämpfer unter Jassir Arafat wurde und als Terrorist, Scharfschütze und Attentäter viele Juden und Christen tötete. Heute bedauere er das zutiefst.

Nachdem er 1974 zum Studium in die USA gereist war, heiratete er und blieb dort. Durch einen befreundeten Christen habe er von Jesus gehört und sei 1993 Christ geworden, „obwohl dies bedeutete, dass ich einen der Juden lieben musste, die ich so sehr hasste“, so Saada.

Plötzlich habe er keinen Hass mehr auf Juden verspürt. Jesus habe sein Herz davon gereinigt. Sein Missionswerk will heute Muslime mit dem Evangelium erreichen, Versöhnung von messianischen Juden und christlichen Arabern fördern und Christen auffordern, für Muslime zu beten.

„Hoffnung für Ismael bedeutet Hoffnung für Israel“, erklärte Saada und forderte die Teilnehmer auf, sich dafür einzusetzen, ihre muslimischen Nachbarn in Liebe und mit Respekt mit dem Evangelium zu erreichen.” Idea.de

Haben Bedford-Strohm und sein Pendant Marx die Panzer eigentlich schon gesegnet, die jetzt in die Ukraine gehen sollen?

Die Großkirchen – Zeitgeistkirchen, egal aus welcher Richtung der Zeitgeist weht. Der Zeitgeist ist allerdings nicht der Heilige Geist sondern eine vollständig säkulare Gattung von „Geist“, der zudem die Eigenschaft hat sich fortlaufend zu verändern, wodurch er sich als zwittrige Erscheinung und Antigeist selber offenbart. Nichts ist vergänglicher als der Zeitgeist. Der Zeitgeist macht den Menschen unruhig, macht Angst. Corona ist auch Zeitgeist. Klima ist auch Zeitgeist. Waffenlieferungen sind auch vom Zeitgeist inspiriert. Da wo Zeitgeist herrscht ist kein Glaube und kein Denken vorhanden. Noch mehr Waffen, schwere Waffen. Der Teufel ist begeistert. Der Teufel steht hinter dem Zeitgeist.

Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn wer das Schwert nimmt, der wird durchs Schwert umkommen. (LUT)

3. Mai 1987: Die große Künstlerin Dalida stirbt in Paris

“Ihre Eltern stammen aus Kalabrien. Da ihr Vater als Geiger an der Oper von Kairo arbeitet, wird Yolande Christina Gigliotti 1933 nahe der ägyptischen Hauptstadt geboren. Hier geht sie zur Schule und arbeitet schon mit 18 Jahren als Sekretärin in einer Export-Import-Firma. Mit 22 Jahren wird sie zur Miss Ägypten gewählt und erhält daraufhin kleinere Rollen in zwei Filmen. Aber Yolande will mehr: Noch 1955 geht sie “mit einem Koffer voller Träume und wenig Geld” – wie sie später erzählt – nach Paris. Sie wird bei einem Gesangswettbewerb entdeckt und landet gleich mit ihrer ersten Aufnahme einen Hit: “Bambino” bringt ihr 1956 ihre erste goldene Schallplatte ein.

Ab jetzt nennt sich die Sängerin “Dalida”. Unter ihrem exotischen Künstlernamen singt sie auf französisch, englisch, arabisch und auch deutsch. “Am Tag als der Regen kam” wird einer ihrer größten Erfolge. Insgesamt nimmt sie mehr als 800 Lieder auf, verkauft rund 80 Millionen Platten. Zu ihrem 25-jährigen Bühnenjubiläum erhält sie 1981 die selten vergebene “Diamantene Schallplatte”.

Dalidas Karriere hilft ihr jedoch nicht über ihre privaten Katastrophen hinweg. Ihre Ehe mit ihrem Entdecker Lucien Morisse dauert 1961 nur vier Monate. Morisse  begeht später Selbstmord. Auch ihre große Liebe, der zehn Jahre jüngere Komponist Luigi Tenco, bringt sich 1967 um. Dalida versinkt in Depressionen und unternimmt einen Selbstmordversuch. Erst vier Jahre später kehrt sie auf die Bühne zurück. Es wird ein glänzendes Comeback. 1977 tritt sie in der New Yorker Carnegie-Hall auf. 1986 wird die Uraufführung des Films “Der sechste Tag” mit Dalida in der Hauptrolle in ihrer Heimatstadt Kairo begeistert gefeiert.Aber Dalidas Depressionen weichen nicht. Am 3. Mai 1987 wird sie in ihrer Pariser Wohnung tot aufgefunden, mit einem Glas Whiskey in der Hand und einer Überdosis Schlaftabletten im Magen. Neben ihr findet sich ein Zettel mit den Worten: “Das Leben ist mir unerträglich geworden. Verzeiht mir!” WDR.de

Depressionen scheinen der Fluch unserer heutigen Gesellschaft zu sein. „Wir besitzen eine enorm große individuelle Freiheit. Sie bedeutet aber zugleich auch eine Freiheit des Scheiterns…das ist hart, durch die viel größere Eigenverantwortung entsteht ein enormer Druck.“ sagt Marcella Rietschel.

So ist es nun einmal. Reichtum und Ruhm machen nicht wirklich glücklich, im Gegenteil, Leute, die sich in solchen Kreisen bewegen sind oft die allerunglücklichsten. Wahre Freude kann man nur bei Gott finden, wer ohne ihn lebt hat am Ziel des Lebens vorbei gelebt. Er hat uns ja geschaffen, damit wir mit ihm Freude erleben können. Wer Gott ausklammert, dem fehlt etwas, das er auch durch Geld und Ehre nicht ersetzen kann.

Über Gott steht in den Psalmen: „Du wirst mir kundtun den Weg des Lebens; Fülle von Freuden ist vor deinem Angesicht, Lieblichkeiten in deiner Rechten immerdar.“ (Psalm 16,11)

Disney World und Disneyland haben ihren Mitarbeitern geschlechtsspezifische Anreden wie „Ladies and Gentlemen“ verboten. Apple führt Emojis für „schwangeren Mann“ und „drittes Geschlecht“ ein.

Der US-Sender Fox News berichtete: Apple hat ein Emoji für ein „drittes Geschlecht“ geschaffen (zu sehen ist eine „geschlechtsneutrale“ Person mit einer Krone auf dem Kopf), sowie ein Icon für einen „schwangeren Mann“. Damit wird die Geschlechterverwirrung gefördert und Menschen, die bereits mit ihrer Identität kämpfen, werden noch mehr verunsichert und auf falsche Bahnen gelenkt. Tammy Bruce von Fox News kommentierte treffend, dass der „schwangere Mann“ nicht existiere. Es gebe nur biologische Frauen, die sich als Männer sähen, aber nach wie vor intakte Fortpflanzungsorgane hätten und daher schwanger werden könnten. Man solle Transsexuelle nicht als Schachfiguren in einem Kulturkampf einsetzen und deren Leben aufbauschen. (mk)

“Die spinnen die Appler!” Asterix

Die Bibel, das Wort Gottes, zeigt uns folgende sieben Endzeitzeichen:

 – Verführung

«Seht zu, dass euch nicht jemand verführe.» Matthäus 24,4. Was ist Verführung? – Der Mensch stellt Jesus Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen, als Erlöser, Herrn und König in Frage. Der biblische Glaube wird durch Aberglauben ersetzt. Okkulte Mächte bewirken, dass der Mensch durch die vielen Zauberer, Wahrsager, Magnetopathen usw. antichristlichen Mächten huldigt. Der Mensch sucht seine Erlösung anderswo als beim Herrn Jesus Christus.

Wer ist der Jemand, der verführt? – Ganz eindeutig steckt Satan hinter allen antichristlichen Lehren, welche die Welt beherrschen wollen. Wo immer Jesus Christus nicht als Herr und einziger Erlöser und Mittler zwischen Gott und den Menschen steht, wo die Gnade und das Blut Jesu Christi mit Füßen getreten wird, haben wir es mit verführerischen antichristlichen Religionen zu tun. Der Islam beispielsweise hat in seiner Lehre zwar harte moralische Gesetze, kennt aber keine Vergebung, Liebe und Toleranz. – Wer gegen den Sohn Gottes kämpft, der hat einen anderen, falschen Gott. Unser Herr Jesus Christus spricht: «Ich und der Vater sind eins … Wer den Sohn sieht, der sieht den Vater … Niemand kommt zum Vater, denn durch mich» (Joh. 10,30; 14,9.6). Die wahren Christen werden daran erkannt, dass sie ihrem Erlöser und Herrn Jesus Christus nachfolgen, auch wenn es Martyrium bringt und das Leben kostet. Erkennen wir die falschen Christusse und die falschen Propheten?

 – Kriege

Jesus spricht in Markus 13,7 von Kriegen und Kriegsgeschrei: «Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Kriegsgeschrei, so fürchtet euch nicht. Es muss so geschehen. Aber das Ende ist noch nicht da.» Auf der ganzen Welt ist das Kriegsgeschrei groß: Weltweiter Krieg gegen den Kapitalismus oder den Terrorismus. Krieg ist immer mit Unrecht und Gräueltaten verbunden und trifft meistens die Falschen. Welch eine Schuld laden hier fanatische Religionen, Politiker und Wirtschaftsvertreter auf sich! Ein Volk empört sich gegen das andere. Noch nie gab es so viele Kriege und Bürgerkriege wie im letzten Jahrhundert und heute.

 – Naturkatastrophen

«Es werden Erdbeben geschehen hier und dort.» Markus 13,8. Wir leben in einer so erdbebenreichen Zeit wie nie zuvor. Dazu kommen weitere Naturkatastrophen: Überschwemmungen, Hitze, Dürre, Kälte, Stürme usw. Hungersnöte, körperliche und psychische Krankheiten und Seuchen sind direkte Folgen. Sehen wir die Endzeitzeichen oder wollen wir sie immer noch verniedlichen? – «Das ist der Anfang der Wehen» (Mark. 13,8), sagt der Sohn Gottes. Es kommt noch schlimmer, vor allem für uns Gläubige!

 – Verfolgung

«Ihr aber seht euch vor! Denn sie werden euch den Gerichten überantworten … um meinetwillen, ihnen zum Zeugnis.» Markus 13,9. Der Herr Jesus sagt weiter: «Das habe ich zu euch geredet, damit ihr nicht abfallt. Sie werden euch aus der Synagoge (Versammlung, Kirche) ausstoßen. Es kommt aber die Zeit, dass, wer euch tötet, meinen wird, er tue Gott einen Dienst damit. Und das werden sie darum tun, weil sie weder meinen Vater noch mich erkennen» (Joh. 16,1-3). Warum ist es möglich, dass Gläubige gegeneinander so brutal sein können? Gott antwortet:

 – Erkaltete Liebe

«Weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten.» Matthäus 24,12. Statt göttlicher Liebe – religiöser Eifer; statt Fürbitte und Vergebung – harte Gemeindezucht. Strenge Vertreter gewisser gesetzlicher Gemeinden meinen, Verleumdung und Gefängnis gehörten zur Gemeindezucht, und verbreiten böse Gerüchte. Als Jünger und Jüngerinnen unseres Herrn Jesus Christus dürfen wir über erlebte Ungerechtigkeit weder erstaunt noch verbittert sein, sondern genau dies haben die damaligen Religiösen, die scheinbar bibeltreuen Pharisäer und Schriftgelehrten, dem Herrn Jesus Christus, dem Sohn Gottes, der als einziger auf dieser Erde ohne Schuld lebte, auch getan. Darum lasst uns von unserem Herrn und Erlöser gerade in Verfolgungszeiten uns durch den Heiligen Geist die erste Liebe täglich schenken lassen. «Bittet, so wird euch gegeben …» (Matth. 7,7). Dann können wir vom HERRN gebraucht werden und mithelfen, Seine froh machende Botschaft vielen gebundenen Menschen zu bringen.

 – Weltweite Mission

«Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.» Matthäus 24,14. Das Evangelium unseres Herrn Jesus Christus wird allen Völkern in aller Welt gepredigt werden. Dies ist und bleibt unser Auftrag und Lebensinhalt, solange wir auf dieser Erde leben. Die Bibel lehrt uns, dass z.B. der Apostel Paulus gerade in den schwersten Leiden und Prüfungen und großer Verfolgung durch fanatische religiöse Leute eine weit geöffnete Tür hatte, das Evangelium in göttlicher Vollmacht zu verkündigen. Er kam nicht nach Rom, um als kaiserlicher Gast einige fromme Worte sagen zu können. Nein, er kam nach einer über zweijährigen Gefangenschaft und nach harter Verfolgung, nach einem Seesturm mit Schiffbruch, als Gefangener nach Rom. Gottes Strategie entspricht selten der unsrigen, aber der HERR führt die Seinen unfehlbar richtig und macht aus uns lebendige Zeugen, gerade dann, wenn uns niemand mehr versteht, wenn es durch Tiefen, Leiden, Krankheit und Verfolgung geht. Dann wirkt der Heilige Geist mächtig durch die Kinder Gottes, wie in Markus 13 geschrieben steht: «Wenn sie euch nun hinführen und überantworten werden, so sorgt euch nicht vorher, was ihr reden sollt; sondern was euch in jener Stunde gegeben wird, das redet. Denn ihr seid’s nicht, die da reden, sondern der Heilige Geist … Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig» (V. 11+13). Ein gesegneter Dienst in der Missionsarbeit hängt nicht in erster Linie von der Menge des verfügbaren Geldes, noch von der Anzahl der Mitarbeiter noch von einem guten Management ab – obschon dies alles auch nötig ist –, sondern von der Bereitschaft der einzelnen Zeugen Jesu Christi, ob wir frei von Ehrsucht in Demut dem Herrn Jesus Christus dienen und folgen wollen und ein ganzes Ja haben auch zur Gemeinschaft Seiner Leiden, für Ihn zu leben, für Ihn zu leiden, für Ihn zu sterben und dabei von Herzen wünschen:

  • Jesu Wirken

«Amen, ja, komm, Herr Jesus» Offenbarung. 22,20; denn uns erwartet die ewige Herrlichkeit, allezeit beim HERRN zu sein. «Und dann werden sie sehen den Menschensohn kommen in den Wolken mit großer Kraft und Herrlichkeit. Und dann wird er die Engel senden und wird seine Auserwählten versammeln von den vier Winden, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.» Markus 13,26-27. «… und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.» 1. Thessalonicher 4,17. Diese lebendige Hoffnung im Herrn Jesus Christus und die Freude auf das ewige Leben macht uns zu lebendigen Christen, die frei von Furcht vor Verfolgung, Gefängnis und Tod in der Kraft des Heiligen Geistes unseren Erlöser und bald wiederkommenden HERRN bezeugen. Der HERR stellt sich zu den Seinen auch heute und bezeugt das verkündete Wort des Lebens mit mit folgenden Zeichen, so dass alle Menschen erkennen müssen, dass unser Herr Jesus Christus auferstanden ist, lebt und Großes wirkt in Seiner unermesslichen Liebe, Gnade, Güte und Barmherzigkeit. Täglich erleben wir den Sieg des Gekreuzigten und Auferstandenen. Er heilt die Menschen an Leib, Seele und Geist. Er macht alles neu, Menschen werden von neuem geboren und erfüllt mit der göttlichen Liebe und Freude. Wohl leben wir in einer finsteren Welt der Endzeit, aber unser Herr Jesus Christus ist das Licht der Welt. Er vertreibt alle Finsternis und gibt uns einen hellen Schein. Die Freude am HERRN ist und bleibt unsere Stärke. Mehr und mehr dürfen wir Gottes Wunder sehen. Das zeitliche Leben verliert an Bedeutung. Wir freuen uns auf das Kommen des HERRN, auf die ewige Herrlichkeit. Unsere Herzen sind mit tiefer Dankbarkeit erfüllt über alle Güte, die der HERR täglich schenkt. Er greift auf wunderbare Weise bei Menschen und in Situationen ein, wo menschlich gesehen nichts mehr zu hoffen ist. Er verändert die Dinge und bestimmt jede große und kleine Entwicklung in der dunklen Welt, aber auch im Einzelleben. Der HERR steht zu den Seinen, wenn sie durch den Schmelztiegel des Leidens gehen. Unsere göttliche Botschaft ist eine frohe Botschaft, die wir allen Menschen bringen dürfen. Wer sich zum Sohn Gottes von Herzen bekehrt, darf als Eigentum des HERRN Seine Herrlichkeit erleben und weitergeben. Unser Herr Jesus Christus kommt bald wieder. Lasst uns Ihm jetzt von Herzen antworten: «Amen, ja, komm, Herr Jesus!»

Anfang Mai kommen sie wieder zu uns. Was wir vom Mauersegler lernen können

Was wir vom Mauersegler lernen können

Schon bemerkt? Anfang Mai kehren die Mauersegler aus ihrem „Winterurlaub“ zu ihren Nistplätzen in Mitteleuropa zurück. Einfach faszinierend: Diese kleinen Vögel finden nach mehreren 10.000 km ununterbrochenen Fliegens ihren Nistplatz vom letzten Jahr wieder und treffen fast auf den Tag genau dort ein!

Diese Pünktlichkeit der Zugvögel war schon vor 2.600 Jahren bekannt, wie der Tagesvers zeigt. Hintergrund der Beschwerde Gottes bei seinem Volk, die er durch den Propheten Jeremia überbringen lässt: Das Volk hatte Gott damals mehr und mehr verlassen und den Götzendienst der Nachbarvölker übernommen. So muss Gott ihnen Gericht ankündigen, dass dann auch nicht lange auf sich warten ließ. Einige Jahre später eroberten die Babylonier das Land, zerstörten die Hauptstadt Jerusalem und deportierten fast die gesamte jüdische Bevölkerung nach Mesopotamien. Nur ein kleiner Teil kehrte etwa 70 Jahre später in das Land Israel zurück.

Sieht es heute, 2.600 Jahre später, mit der Christenheit nicht ähnlich aus wie damals beim jüdischen Volk? Zwar wird heute kaum jemand heidnische Götzenbilder anbeten, aber wer kennt heute noch das in der Bibel manifestierte „Recht des Herrn“? Während es den einen mehr oder weniger unbekannt ist, halten die anderen es für veraltet. Übrig bleiben dann nur die eigenen Vorstellungen und Gedanken. Festhalten an den Worten der Bibel? Das gilt zunehmend als „out“ – heute wissen wir es besser! Der Götze von heute ist die menschliche Intelligenz.

Zugvögel wissen, was gut und richtig für sie ist. Warum? Weil sie tun, was ihr Schöpfer in sie hin­ein­gelegt hat. So sollten auch wir unser Leben an der Bibel, dem Wort Gottes, ausrichten, statt menschlichen Ideen zu folgen.

https.//www.gute-saat.de

Das KZ Dachau wurde vor 77 Jahren befreit.

41.500 Menschen wurden zwischen 1933 und 1945 in Dachau und seinen Außenlagern ermordet. Dachau war eines der ersten Konzentrationslager und das einzige, das von Beginn bis zum Ende des Nationalsozialismus bestand. 

Dabei denke ich jetzt an unseren alten verstorbenen Freund und Bruder Peter P., der dort eingesperrt war. Bin stolz darauf, diesen einfachen Kämpfer gegen die Nazis in München persönlich lange gekannt zu haben. Jetzt ist er bei Jesus.

Denke natürlich auch an unseren Bruder Thomas Graumann, der seine ganze Familie im Holocaust verloren hatte. Aus ihm wurde ein Verkündiger der Frohen Botschaft. Auch er ist jetzt beim Herrn im Himmel.

Leonardo da Vinci verstarb mit 67 Jahren am 2. Mai 1519.

Er ist der absolute Weltrekordhalter: Für die Summe von 450,3 Millionen Dollar ist ein Gemälde von Leonardo da Vinci versteigert worden.
Es handelt sich um das Werk „Salvator mundi“ (Heiland der Welt), das Christus zeigt und auf das Jahr 1500 datiert ist.
Laut Auktionshaus Christie’s ist es das letzte bekannte Gemälde von Leonardo da Vinci in Privatbesitz.
Das nach Angaben des Auktionshauses Christie’s letzte bekannte Gemälde von Leonardo da Vinci in Privatbesitz ist in New York für die Rekordsumme von 450 Millionen Dollar (etwa 383,6 Millionen Euro) versteigert worden. Nach Angaben des Auktionshauses ist dies damit das teuerste jemals auf der Welt versteigerte Kunstwerk. Ursprünglich war mit einem Preis von rund 100 Millionen Dollar gerechnet worden.
Den bisherigen Weltrekord hatte das Picasso-Bild „Die Frauen von Algier (Version 0)“ gehalten, das 2015 für 179,4 Millionen Dollar versteigert wurde. (welt.de)

Es gab nie ein Bild von Jesus. Der echte Jesus ist unbezahlbar. Seine Rettung ist unbezahlbar. Darum ist sie geschenkt.

In Gedenken an Ayrton Senna. Heute ist sein 28.Todestag.

His Doctor: “And then he sighed and his body relaxed. And that was the moment, and I’m not religious, that I thought his spirit had departed”.

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Es sind jene Momente, in denen der junge britische Regisseur Asif Kapadia, mit wenigen, exzellent ausgesuchten Szenen aus zum Teil unveröffentlichtem Material ein Psychogramm eines Helden montiert, das jedes falsche Pathos vermeidet, um Raum für das echte Pathos zu machen. Senna fährt von Anfang an gegen die Gesetze der Physik und Biologie an. Und Kapadia findet Bilder, die dies illustrieren. Es sind ebenso stille wie schockierende Bilder. Besonders die tiefe Gläubigkeit Sennas gibt der Figur eine Art surrealen Heiligenschein in einer unbarmherzigen Rennsportwelt, die eher an die Hölle erinnert. Als christlicher Existenzialist fordert er sich und die Welt heraus, auch weil es sein Ziel ist, zu erfahren (im wahren Sinne des Wortes), welche Rolle dem Menschen in der Schöpfung zukommt. Senna verdreht die Logik der Gottesebenbildlichkeit des Menschen und will das Göttliche in sich spüren. Es ist bei einem Rennen in Monte Carlo am Anfang seiner Karriere, als er während der Fahrt in eine Art Trance der Raserei gerät. Diese gefühlte Gottesnähe gipfelt in einer Epiphanie nach dem Gewinn der ersten Weltmeisterschaft. Seither ist Senna ruhig und sicherer, aber stets mit einem Bein im Jenseits zu Hause. Seinem rationalistischen Rivalen Prost, dem Voltaire des Rennsports, macht dieses Gottvertrauen Angst. Er fürchtet einen Gegner, der das Paradies schon gesehen hat. Leise und bedächtig stellt der Film den Bibelleser Senna vor, der seiner Schwester am Morgen von seiner Lektüre in der Heiligen Schrift berichtet. Senna ist das Gegenmodell zum nihilistischen Furor der Futuristen und dem anarchistischen Terror der Tuningszene, wie er in Videospielen und den wunderbar flachen Fast-and-Furious-Filmen verklärt wird.
Zu was ein Mensch in der Lage ist, das will Senna auch abseits der Piste ergründen. Der Junge aus begütertem Elternhaus, der sein Leben stets in Luxus wie Demut verbringt, leidet unter dem Zustand seines Landes. Deshalb entscheidet er sich kurz vor seinem Tod, eine Stiftung zu gründen, die insbesondere den Kindern aus den Favelas helfen soll, dem Elend zu entkommen. Für sein sozial zerrissenes Land ist Senna ein Segen, „das einzig Gute“, wie es eine Frau im Film sagt. Als Senna stirbt, ordnet der Präsident drei Tage Staatstrauer an. Drei Millionen Menschen säumen in São Paulo die Straßen, auf denen der Sarg vorbeifährt. Der Familiensitz der Sennas muss vom Militär gesichert werden.Mit dem Tod Sennas beginnt der große Siegeszug von Michael Schumacher und damit die postheroische Zeit der Formel 1. Der neue Minimalismus fordert weniger Opfer. Seit dem blutigen Wochenende von Imola ist kein Formel-1-Fahrer mehr tödlich verunglückt – der Sport hat seine enge Beziehung zum Jenseits aufgekündigt.“Nichts kann mich von der Liebe Gottes trennen“ steht auf dem Grabstein Sennas – und vielleicht war es dieser unerschütterliche Glauben, der ihm die Kraft gab, Unmögliches zur Erfahren, wider die Logik der Physik und des Diesseits. (Welt.de)
Ecclestone: „Sennas Tod gut für Formel 1“
Dieser mächtige Formel-1-Boss hat sich wieder neue Entgleisung geleistet.Nachdem er in einem seiner vielen Interviews schon mal positiv über Saddam Hussein und die Taliban sprach, oder gar Adolf Hitler lobte, sagte er jetzt einen Satz, der tief blicken lässt:„Sennas Tod war ein Unglück, aber die Werbung danach war so groß – Sennas Tod war gut für die Formel 1.“(Infos aus „Bild.de“) Was ist diesen Menschen ein Leben wert? Hier geht es um Geld. Das macht brutal und hart.
Zum Glück ist Ayrton vor seinem traurigen Ableben zu Got umgekehrt:“Ich habe mich lange nicht für Religion interessiert. Doch vor vier Jahren wurde der Glaube in mir wiedererweckt. Ich identifiziere mich völlig mit dem, was in der Bibel steht. Ich finde in ihr Antworten auf Fragen, die ich mir selber stelle.“ (Ayrton Senna)