Monat: Juli 2022
Joe Biden trifft die saudische Führung um Thronfolger Muhammad Bin Salman. „Ich werde immer für unsere Werte eintreten.“

„Ich werde immer für unsere Werte eintreten.“ Sagt der US Präsident Joe Biden und macht einen Bückling vor dem saudischen Prinzen. Wie Herr Bundesminister Robert Habeck vor ihm.
Es ist in der Tat für den Westen ein erhebliches Dilemma: Die arabischen Staaten sind wie Russland und China autokratische, diktatorische Staaten, die westliche Werte, wie Menschenrechte, Demokratie ablehnen. Von daher stehen sie wie Russland und China in der Allianz der antidemokratischen Staaten. Andererseits ist der Westen auf Öl und Rohstoffe angewiesen, über die er nicht hinreichend verfügt. Da bleibt es dann eben nur bei Protesten gegen Menschenrechtsverstößen.
Bin Salman hat bestimmt gefragt, ob er es nächstes Mal mit einem Journalisten so machen soll wie die USA und GB mit Assange. Das Ganze ist Heuchelei an der Schmerzgrenze.
Jesus hat damals die religiösen Leiter des Volkes deutlich ins Licht gestellt:
Mt 23, 27-32
In jener Zeit sprach Jesus: Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten schuldig geworden. Damit bestätigt ihr selbst, daß ihr die Söhne der Prophetenmörder seid. Macht nur das Maß eurer Väter voll!
Lewandowski wird heute nicht mehr zur Team-Präsentation in der Arena antreten. Die Bayern-Fans werden ihn also nicht mehr zu sehen bekommen.
Vor einiger Zeit war er hier vor unserem Haus gestanden und hat den Bibelvers darauf photographiert. Der Herr möge ihm begegnen.
Geboren wurde Lewandowski am 21. August in der polnischen Hauptstadt. Schon früh wurde er mit Sport konfrontiert. Sein Vater betrieb professionell Judo, seine Mutter spielte Volleyball – beide arbeiteten nach ihrer aktiven Karriere als Sportlehrer. Seine ältere Schwester Milena ist aktive Volleyballerin. Mit dem Fußballspielen begann Lewandowski mit acht Jahren. (AZ)
Robert Lewandowski hat alles erreicht hat, wovon viele träumen: ein Leben als Profisportler in der Fussball Bundesliga, in der Champions League und seiner Nationalmannschaft. Und doch ist es der Glaube, der dem Fussballspieler wirklich wichtig ist:
«Aktuell geht in der Welt alles sehr schnell, gelegentlich vergessen wir unsere Werte und das, was wirklich wichtig ist. Der Glaube hilft mir nicht nur im Bereich des Fussballs, sondern auch ausserhalb, dass ich ein guter Mensch sein möchte und so wenig Fehler wie möglich begehe.» «Der Glaube hilft mir», so sagt es Robert Lewandowski. Jesus.ch
Wir verkündigen euch die gute Botschaft.
1. Gott hat uns geschaffen. Wir sind nicht ein Produkt des Zufalls, sondern ein Werk unseres Schöpfers. Er hat uns gewollt und uns erschaffen. David konnte Ihm dafür danken: «Ich preise dich dafür, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin» (Psalm 139,14).
2. Unsere Sünden trennen uns von Gott. In Jesaja 59,2 heisst es: «Eure Ungerechtigkeiten haben eine Scheidung gemacht zwischen euch und eurem Gott.» Anstatt unseren Schöpfer zu ehren und Ihm zu gehorchen, haben wir lieber das getan, was uns gefällt. All das Böse und Verkehrte im Leben sind Sünden, die einen in die Hölle bringen, wo man ewig von Gott getrennt sein wird.
3. Jesus Christus ist der Erlöser. «Einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gab als Lösegeld für alle» (1. Timotheus 2,5.6). Der Sohn Gottes will uns vor der ewigen Strafe erretten. Darum ist Er Mensch geworden, hat am Kreuz sein Leben gegeben und ist am dritten Tag auferstanden. Dadurch ist Er selbst zur Brücke zwischen uns Menschen und Gott geworden.
4. Wer an den Herrn Jesus glaubt, kommt zu Gott. «So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben» (Johannes 1,12). Wenn wir unsere Sünden bekennen und Jesus Christus als unseren Retter annehmen, vergibt uns Gott und macht uns zu seinen Kindern. Beröa.ch
Todestag von Heinrich Böll
Heinrich Böll und das Christentum
Zitat aus dem Clemens-Brief in der Zeit des ausgehenden Römischen Reiches, der beschrieb, was die Christen ausmache: “Sie töten nicht ihre Kinder, sie verstoßen nicht ihre Frauen, und sie kümmern sich um die Armen.”
Sogar Heinrich Böll, hat behauptet, jede noch so verlotterte christliche Welt sei ihm lieber als jede andere, weil darin Platz für Kranke, Arme, Alte und Schwache sei.
Beate Uhse verstarb am 16. Juli 2001.
Die Pionierin der Sex-Industrie in Deutschland, Beate Rotermund-Uhse, ist am 16. Juli 2001 im Alter von 81 Jahren gestorben. Was hat uns die Unternehmerin hinterlassen? Nach einer Umfrage war die exponierte Verfechterin ihrer Produkte 98 Prozent der deutschen Bevölkerung bekannt. In Geld gemessen soll der Jahresumsatz des inzwischen an der Börse notierten Unternehmens über 400 Millionen Mark betragen. Sogar die Kirche scheint ihren Frieden mit der Porno-Produzentin geschlossen zu haben: Vor zwei Jahren wurde eine Gedenktafel für Beate Uhse an einem evangelischen Pfarrhaus in Flensburg angebracht. Dem Mut und der Energie dieser Frau muß man in der Tat Respekt zollen. Die Tochter einer Ärztin war früh vom Fliegen fasziniert. Im Zweiten Weltkrieg überführte sie als Luftwaffenpilotin Jagdmaschinen an die Front. Aus dem brennenden Berlin floh sie mit einem Kleinflugzeug. Ihr erster Ehemann fiel im Krieg, später starb ihr Sohn an Krebs, sie selbst mußte sich einer Magenkrebsoperation unterziehen. Ihren Lebensunterhalt erarbeitete sie sich zunächst in der Landwirtschaft und verkaufte nebenher Spielzeug mit einem Wandergewerbeschein. Die Gespräche, die sie mit jungen Bäuerinnen über die Schwangerschaftsregelung führte – ein damals wie heute unverzichtbares Thema – dienten wohl als Einstieg in ihre spätere Tätigkeit. Aber ihr Vertrieb von Produkten zur ”Ehehygiene” geriet mit Fotos, Büchern, Präparaten, Reizmitteln und Kondomen bald an harte Grenzen. So handelte sie sich über 2.000 Anzeigen wegen ”Beihilfe zur Unzucht” ein. Ihr Ursprungsgedanke, Paaren im Intimbereich hilfreiche Wegweisung zu geben – was bei hunderttausenden Abtreibungen jährlich bis heute ein Problem geblieben ist – geriet bald in den Hintergrund. Wichtiger war: Mit offener und freizügiger Sexualität konnte man Geld machen. Sexuelle Spielereien und überdimensionale Darstellungen wurden gesellschaftsfähig.
In den sechziger Jahren begann die Sexwelle zu rollen. Es kam Beate Uhse zustatten, daß in den fünfziger und sechziger Jahren der Begriff der ”Neuen Moral” entstand und die ”Freie Liebe” propagiert wurde. Dadurch ging die Faszination liebevoller Partnerschaft verloren. Der schnelle Partnerwechsel wurde akzeptabel.
Die sogenannte ”Sexuelle Revolution” hatte Beate Uhse und dem Sexberater Oswalt Kolle den Weg bereitet. Begünstigt wurde diese Entwicklung durch die Antibabypille, die der sexuellen Freizügigkeit Tor und Tür öffnete. Die Sexwelle rollte; die Enthemmung nahm ihren Lauf. Aus jungen Kehlen tönte: ”Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment.” … Bald zeigten sich die Folgen: mehr zerbrechende Beziehungen, anonyme Schnellbegegnungen, abnehmende Bereitschaft zur Gründung einer Ehe und Familie, hoher Anstieg der Ehescheidungen. Beate Uhse erfuhr es im eigenen Leben: Scheidung der zweiten Ehe, Mißerfolge bei weiteren Partnerversuchen.
In ihrem erfolgreichen Geschäftsgeschehen hielt die Unternehmerin längst nicht mehr alles selbst in der Hand. Ohne Gewissensskrupel nutzte der Konzern die Verkäuflichkeit der Ware Sex. Im Westen und nach dem Fall des Eisernen Vorhangs mit zusätzlichem Schwung im Osten Deutschlands bot man den Reiz des Neuen, des bisher Untersagten, Verhüllten. Das Unternehmen verkaufte nun alles: vom elektrischen Stimulierungsgerät, der Sexpuppe, dem Videofilm bis hin zur Peepshow, Sex-Kontakten und Telefonnummern. Allen Abweichungen waren die Gleise durch Uhse-Kolle gelegt worden.
Es trat eine Verschiebung ein vom Liebesempfinden zu reinen Triebinstinkten, die ein Eiterherd für manch eine Ehe und Partnerschaft werden sollte. Pornographie macht Sex zur Droge Hinzu kam, daß 1975 das Porno-Verbot für Erwachsene aufgehoben wurde. Der Beate-Uhse-Konzern nutzte die Freigabe und vermarktete alles – bis zu der gesetzlich vorgegebenen Grenze.
Aber Pornographie stört die individuelle vertrauende Beziehung und führt zu einer Entpersönlichung des Intimen und zur Degradierung der Frau – inzwischen auch des Mannes – durch die Käuflichkeit und Verzerrung der Sexualität. Pornographie macht Sex zur Droge. Die starke Abhängigkeit der regelmäßigen Pornokäufer und auch kriminelle Phänomene belegen dies. Der Mensch, der ohne jeden begrenzenden Maßstab lebt, verkümmert und zerbröselt seelisch. Man kann sicher sein, daß das Beate-Uhse-Unternehmen diese Zusammenhänge kannte und dennoch geschäftstüchtig weiterarbeitete.
Selbsthilfegruppen und einzelne Seelsorger versuchen inzwischen, Pornosüchtige aufzufangen. Für Christen ist der Leib ”Tempel des Heiligen Geistes” Bemerkenswerterweise war es die Feministin Alice Schwarzer, die platte Pornographie mit der Erniedrigung und Entmenschlichung der Frau gleichsetzte und Beate Uhse mit ihren Machwerken brandmarkte. Hingegen sprach sich ausgerechnet die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften gegen weitergehende gesetzliche Regelungen aus mit der Begründung: ”Wir gestatten mündigen Bürgern, sich zu Krüppeln zu rauchen, zu saufen und zu fahren. Warum sollten sie nicht auch Pornographie bis zum Exzeß genießen?” Aber wie kann man dann jungen Menschen verantwortungsbewußte Wegweisung geben? Inzwischen verschiebt sich die Grenze des Video- und Filmmaterials zunehmend in Richtung eines sadomasochistischen Verhaltens und obszöner Widerlichkeit.
Eine brutale Sexualisierung des Alltags, die etwa auch durch die Beate-Uhse-Werbung im Fernsehen betrieben wird, hinterläßt innere Konflikte und psychische Blockierungen. Ein Christ lebt nicht vom Lustprinzip her.
Zwar kennt er die Freuden der Körperlichkeit, aber er weiß auch, daß die Sexualität einer Disziplinierung und Kultivierung bedarf. Der hohe Anspruch ist ihm bekannt, daß der Leib ”Tempel des Geistes Gottes” ist. Mit ihm kann man nicht alles machen. Davon aber wissen die Manipulatoren der Vergnügungsindustrie nichts.
(Der Autor, Pfarrer Gerhard Naujokat (Kassel), ist Jugend, Ehe- und Familienberater sowie Sachbuchautor)
Johnny Thunders traf am Ende seines Lebens die “Toten Hosen”. Heute hätte er Geburtag gehabt.
“Unsere heutige Geschichte beginnt im New Yorker Stadtbezirk Queens, wo John Anthony Genzale am 15. Juli 1952 zur Welt kommt. Seine ersten Jahre verbringt er im Stadtteil East Elmhurst, später siedelt die Familie nach Jackson Heights um. Schon mit 15 steht er zum ersten Mal auf einer Bühne, wenig später legt er sich seinen ersten Künstlernamen Johnny Volume zu. Als er tiefer und tiefer in die New Yorker Musikszene eintaucht, verpasst ihm seine Schwester Mariann die passende Optik dazu und stylt ihren Bruder wie Keith Richards von den Rolling Stones. Im November 1969 besucht der junge Johnny dann auch noch ein Konzert seiner großen Vorbilder und beschließt endgültig, dass er Musiker werden möchte. Die letzten Jahre seines Lebens verbringt Thunders mit einer Band namens The Oddballs, spielt akustische Shows und nimmt hier und dort Songs mit anderen Gruppen auf. Doch seine Drogensucht steht ihm im Weg. Methadon, Kokain: Thunders betreibt Ende der Achtziger Raubbau an seinem Körper und genau das wird ihm am 23. April 1991 zum Verhängnis, zumindest laut einiger Quellen.
An jenem Tag wird der Musiker tot in einem Hotelzimmer in New Orleans aufgefunden. Die Ursache bleibt bis heute nicht völlig geklärt, doch die Zeitung Orlando Sentinel berichtet nach seinem Tod davon, dass in Thunders Blut eine Überdosis Methadon und Kokain festgestellt worden sei. Dee Dee Ramone glaubt in seiner Biografie eher an einen Überfall mit anschließendem Mord.
Wie auch immer Thunders genau gestorben ist: Sein Tod kommt viel zu früh. Es lässt sich kaum überschätzen, welchen Einfluss der New Yorker zu Lebzeiten auf die Entwicklung des Punk nimmt und wie sehr er der Bewegung ein Gesicht gibt. Auch seine Rolle als Gitarrist sollte nicht abgetan werden, wie Dolls-Bassist Arthur „Killer“ Kane später beschreibt, als er von seinem ersten Treffen mit Thunders erzählt: „Ich habe gehört, wie jemand ein Gitarrenriff gespielt hat und wusste nicht, wie er das macht. Es war dreckig, böse, rau, roh und ungezügelt. Das hat mich wirklich inspiriert.“ 36 Stunden vor seinem Tod steht Thunders übrigens noch mit einer Düsseldorfer Band namens Die Toten Hosen im Studio.” udiscover-music
Der Lohn der Sünde:
Römer 6,23 sagt: “Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.” Im Kern ist Sünde die Rebellion gegen Gott. Unsere Sünde trennt uns von Gott, dem Schöpfer und Erhalter des Lebens. Jesus sagte: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ (Johannes 14,6). Gott ist bekannt als der große “Ich bin”. Das Leben ist in Gott. Wenn wir also sündigen und von Gott getrennt werden, werden wir vom wahren Leben getrennt. Daher erleben wir unweigerlich den Tod. Drei Punkte der Klarstellung sind hier erforderlich:
Erstens, Sünde resultiert nicht automatisch sofort im physischen Tod. Römer 6 sagt uns nicht, dass wenn wir sündigen, wir körperlich sterben werden. Es bezieht sich viel mehr auf den spirituellen Tod.
Zweitens, wenn wir in Christus gerettet/erlöst wurden, dann wurden wir vom ultimativen spirituellen Tod gerettet und wurden in das ultimative spirituelle Leben gebracht. Paulus sagte den Römern: „die Gnadengabe [das Geschenk] Gottes [ist] aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn“ (Römer 6,23).
Drittens, sogar die Sünden von Gläubigen werden zu einer Art spirituellen „Tod“ führen. Wir sind zwar von der ultimativen Strafe für Sünden gerettet worden (ewige Trennung von Gott), aber sind nicht von den natürlichen Konsequenzen einer gebrochenen Beziehung mit dem Vater befreit. Wenn wir sündigen, erfahren wir die Symptome eines spirituellen Todes. Wir mögen uns schuldig, leer, verwirrt oder von Gott abgekapselt fühlen. Wir handeln wie der Ungerechte statt wie der Gerechte. Unsere Sünde, auch die der Gläubigen, verletzt das Herz von Gott und sein Geist ist darüber traurig (Epheser 4,30). Auch wenn unsere Sünde die Beziehung mit Gott nicht zerstört, baut sie eine Barriere zwischen ihm und uns auf.
Stelle dir ein Kind und seine Eltern vor. Wenn ein Kind nicht gehorcht, ist die Beziehung zu seinen Eltern gestört. Die Eltern lieben das Kind und haben nur das Beste für das Kind im Sinn. Das Kind gehört immer zu den Eltern. Jedoch mag das Kind Konsequenzen zu spüren bekommen: Vertrauensverlust, Disziplin, Schuldgefühle usw. Die Beziehung wird ultimativ wiederhergestellt, aber in der Regel kommen erst schmerzliche Erfahrungen.
So ist es mit Gott und uns. Wenn wir in unserm Leben gegen Gottes Regeln verstoßen, dann rebellieren wir gegen das Leben selbst und erfahren den „Tod“ (eine Gebrochenheit, die im Scherz endet). Wenn wir zu Gott zurückkehren, wird unser spirituelles Leben auch wiederhergestellt – Gesellschaft mit Gott, ein Sinn im Leben, Gerechtigkeit, Freiheit usw. Im Gleichnis des verlorenen Sohns ist die Freude des Vaters ein gutes Beispiel: „Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden“ (Lukas 15,24). gotquestion.org
Die Bilder des James-Webb-Weltraumteleskops sorgen für Staunen. Für Astronomen ist ein neues Kapitel in der Erkundung des Universums. Gott sprich zu uns.
Unser Bruder ist dankbar: Danken schützt vor wanken und loben zieht nach oben!”
Ukraine: Dort gibt es attraktive Gottesdienste ohne Unterhaltungswert.
Der Gottesdienst der Gläubigen im Krieg reduziert sich auch das Wesentliches des Glaubens. Wer draußen den Lärm von Bomben und Granaten hört, der sucht drinnen keine Unterhaltung von Menschen, sondern hat Verlangen nach dem Wort Gottes. Unsere Geschwister berichten aus dem Donbass und anderen Kampfgebieten der Ukraine, dass an einigen Orten viele Geschwister geflohen sind und oft wenige Alte, Kranke und arme Familien zurückgeblieben sind. Aber jetzt sind die Gottesdienste und Gebetsversammlungen voll mit Menschen, die Hunger nach Gottes Wort haben. An einem Ort waren 6 Geschwister übrig geblieben und nun treffen sich dort jeden Tag ca. 100 Menschen, um Gottes Wort zu hören. Der Glauben beschränkt sich nicht nur auf Sonntagstreffen, sondern täglich versammeln sich die Gläubigen und haben ihre Türen für andere auf. Es ist gut, diesen Menschen materiell zu helfen, aber die geistliche Not ist viel, viel größer. Deshalb ist und bleibt die Verkündigung von Gottes guter Botschaft der wichtigste Auftrag von uns Christen. Auch dieser Krieg ist wieder ein deutlicher Aufruf an alle Menschen, sich mit Gott versöhnen zu lassen. Friedemann Wunderlich/ https://www.msoe.org/
