Die tanzenden Hähnchen in Windeln und die Männer mit nacktem Oberkörper entzückten die sogenannten “Christen”. Ein Spiegelbild der kranken deutschen woken Gesellschaft. Wie abgrundtief verdorben unser Bundespräsident ist kann man kaum noch beschreiben. Und die Anwesenheit des offenbar pervers veranlagten Wüst sagt alles. Und der Kirchenfürst sitzt dabei und hält die Klappe? Ich, als gläubiger Christ und Ex-Katholik wäre ein geschritten und hätte versucht diese Perversität zu unterbinden. Wir müssen uns langsam die Frage stellen, “Wie krank ist unsere Gesellschaft eigentlich”? Warum fallen die theologischen „Eiferer für die Bewahrung der Schöpfung“ auf jeden Mist herein? Sie merken es erst wenn sie selber als gerupfte Hühner zu Tode verlacht werden – oder auch dann noch nicht. Denn die Deutschen rutschen insgesamt in eine Art suizidale Apokalypse ohne gutes Ende – wieder einmal….
Unsere demografische Entwicklung ist katastrophal: Keiner weiß wirklich, wie die Rentensysteme und die Pflegeversicherung aufgrund des demografischen Wandels überhaupt zukunftsfähig gestaltet werden können. Ehescheidungen und Scheidungswaisen sind nicht nur ganz persönliche Katastrophen, sondern haben negative Auswirkungen auf unsere Gesellschaft: Weil es keine funktionierenden Familien mehr gibt, tun sich die Gesellschaft und der Staat immer schwerer, ihre Aufgaben zu erfüllen: Kaum noch jemand interessiert sich für ein politisches Amt, Feuerwehren und karitative Einrichtungen haben Probleme, Freiwillige zu finden … Und der Mensch lebt in seinen Lüsten, will Party machen und seine Triebe befriedigen. Von Selbstbeherrschung, die die Voraussetzung für wirkliche Freiheit ist, keine Spur! Weil es Usus ist, seine Sexualität auszuleben, ist die Zahl der Geschlechtskrankheiten gestiegen; Tripper, Schanker und todbringendes Aids lassen grüßen. Leider ist dies kein Zynismus, sondern eine Tatsache. Der beste Schutz vor Aids ist nicht das Kondom, sondern die eheliche Treue zwischen einem Mann und einer Frau. Gottlosigkeit führt aber immer zu Verfinsterungen der Moral und des menschlichen Denkens. Wer nicht an Gott glaubt, der weiß auch nicht, dass er sich letztendlich vor Ihm verantworten muss. Wer meint, dass nach dem Tod alles aus sei, der versucht, alles aus diesem Leben herauszuholen, was er kann, mögen Andere dabei das Nachsehen haben. Sicher: Die meisten Atheisten wollen moralisch leben, und auch sie engagieren sich oft sehr für ihre Mitmenschen. Aber wer nicht um Gott weiß, dem fehlt es irgendwann an der Kraft zu helfen. Letztendlich denkt man dann mehr an sich selbst, denn als Menschen sind wir berechnend, und wenn sich unsere Hilfe doch nicht zu lohnen scheint, dann verliert der Mensch die Lust dazu. Vor allem ist die Einstellung, dass nach dem Tod nichts mehr kommen würde, fatalistisch: Das Leben verliert an Sinn und Bedeutung. Auf diesem Hintergrund werden Abtreibung mit den negativen demografischen Entwicklungen zur Option, und dann dauert es auch nicht lange, bis über Euthanasie gesprochen wird. Dann sollen Pflegebedürftige “selbstbestimmt” sterben können und nennt das “Tod auf Wunsch” und “humanes Sterben”. In Wahrheit geht es um Kostensenkungen im Sozialwesen. Die Reden über Inklusion und Integration von Behinderten und Kranken werden auf diesem Hintergrund zu einer schrecklichen Farce. Und wer gibt uns das Recht zu entscheiden, welches Leben lebenswert ist? Hat ein Kind, dass höchstwahrscheinlich pflegebedürftig wird, weil es geistig und / oder körperlich behindert ist, kein Lebensrecht? Und verliert mein Leben an Wert, wenn ich z. B. durch einen Unfall an den Rollstuhl gebunden bin? Meine Oma mütterlicherseits war im Alter auch auf unsere Pflege angewiesen: Sie konnte kaum noch gehen und war so gut wie blind: Dennoch strahlte sie die Würde des Alters und die pure Lust am Leben aus, von deren Kraft ich heute noch zerre. Soll auch dies durch Gottlosigkeit zerstört werden? Paulus hat es richtig beschrieben, auch wenn er eigentlich die Gottlosigkeit der Heiden beschrieb. Gottlosigkeit ist in seinen Auswirkungen immer gleich, ob es sich um Götzendienste oder atheistische Strömungen handelt, ist dabei irrelevant. Zurück zum Gott der Bibel, so muss die Devise lauten. Dann funktioniert auch unsere Gesellschaft wieder, dann gesunden unsere Familien und auch die Einzelnen. |
(Autor: Markus Kenn)

Sehr geehrter Herr Kenn , in ihrem Artikel bin ich über etwas gestolpert, dass mich stutzen ließ. Sie schreiben :,,ich als nicht gläubiger Christ.“ Wie soll ich das verstehen,? Glauben gehört doch zum Christ sein dazu !Ddass ist essenziell. Das ist so wichtig, wie ich die Luft zum Atmen brauche oder der Fisch das Wasser zum Leben..
Vielen Dank.