Islamistische Symbole, kein Problem. Aber Fußballspieler und Fans, die sich als Christen outen?  ARD warnt vor christlichen Kickern.

“„Sie beten auf dem Platz, danken Gott. Manchen tragen sogar T-Shirts mit religiösen Aufschriften (…)“. So warnt die TV-Redakteurin in ihrem Video-Kommentar in der Tagesschau vor – oh, mein Gott – christlichen und gläubigen Fußballspielern. Und sie meint das auch absolut ernst, denn: Diese Sport-Stars würden nämlich auch missionieren und ihr „ultrakonservatives Weltbild“ unter die Menschen bringen wollen, ja sogar Kinder „in den Schulen“ damit behelligen. Das sei alles sehr schlimm, meinen auch irgendwelche „Expertinnen und Experten“, die vom Gebühren-TV in dem Beitrag natürlich nicht genannt werden.

40 Sekunden lang lässt die ARD die Redaktion über Menschen herziehen, die nach einem gelungenen Torschuss das Kreuzzeichen machen und dem Herrgott danken, oder die als gläubige Christen ihr Bekenntnis als Tattoo oder als Schriftzug auf einem T-Shirt zu ihrer – sehr friedlichen – Religion bestätigen.

Und noch viele weitere Kritiker auf X meinen, dass der Gebühren-Rundfunk mit diesem Beitrag zu weit gegangen ist – vor messerstechenden Islamisten werde nicht gewarnt, aber vor Christen, die auf einem Fußballplatz das Kreuzzeichen machen.” TE Irre, wie die Realität umgedreht wird, wenn vor einer seit Jahrhunderten gelebten Glauben in Deutschland gewarnt wird und eine eingewanderte Religion völlig normal und unbedenklich sein soll. Ist das der verzweifelte Versuch von Journalisten, die mit Gebühren alimentiert werden, das Realitätserwachen der Bevölkerung nieder zu senden?

Fussball mit Vision

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