Der Islamofaschismus hat der zivilisierten Welt den Krieg erklärt. Egal ob unter dem Namen ISIS, Boko Haram, Hamas,….

Der Islamismus mit seinen Kopfabschneidern ist eine totalitäre Ideologie die ein Genozid an allen Andersgläubigen verübt. In allen möglichen Ländern morden Menschen, die beim Morden „Allahu akbar“ schreien. In den letzten 24 Stunden mordeten sie mit dem Schwert in Nigeria, mit der Waffe im Irak, und versucht zu morden mit der Rakete aus Gaza. IS, Hamas, Boko Haram, alle mit dem Geschrei „Allahu akbar“! Und an die Häuser, aus denen die ISIS-Kämpfer Christen vertreiben, schreiben sie ein arabisches “N”. Dieses “N” steht für ´Nazarener´, also ´Christ´. Letztlich geht diese Abkürzung auf Jesus von Nazareth zurück.
Nun schrieben irakische Christen ein Lied, welches vor allem besingt: „Oh, wenn sie wüssten, wenn sie erkenne würden, was dieses ‚N‘ bedeutet….“
Der Liedtext ist leider nur mit englischen Untertiteln verfügbar. Aber deswegen nicht weniger bewegend.

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Was ist aus den stolzen, selbstbewußten Frauen unserer Tage geworden? Erniedrigte, angemachte Objekte und Opfer.

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10 Hours of Walking in NYC as a Woman

„Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Knecht noch Freier, da ist weder Mann noch Frau; denn ihr seid alle einer in Christus Jesus“ (Gal 3,28; vgl. 1Pt 3,7). Männer und Frauen haben durch Christus den gleichen Zugang zu Gott; ihre Stellung in Christus unterscheidet sich in nichts.
Das unterstreicht auch der Apostel Petrus, wenn er die Männer ermahnt, ihren Frauen Ehre (od. Achtung, Wertschätzung) zu erweisen, „weil ihr ja gemeinsam Erben der Gnade des Lebens seid“ (1Pt 3,7). Die gläubigen Frauen sind völlig gleichberechtigte Erben der Gnade des Lebens in Christus; jede Geringschätzung und willkürliche, verächtliche Behandlung der Frau durch den Mann betrübt Jesus. Vor Gott sind alle Menschen gleich. Das macht den Unterschied zu dieser sexuell verkommen Welt.