Ein Brief an Hitler.

Es ist Februar 1939. Hitler ist nahezu auf dem Zenit seiner Macht. Er wähnt sich unanfechtbar. Er bekommt den Brief eines 24-jährigen Buchhalters der Tübinger Kreissparkasse. Theodor Roller schreibt: „Ich will Ihnen die Verlogenheit Ihrer …

Atheismus und Unmoral

Für gläubige Menschen stellt sich oft die Frage, wie es sein kann, dass Menschen nicht allein schon aufgrund der Schöpfung die allgemeine Existenz eines Schöpfers anerkennen. Die Belege dafür sind so eindeutig, das (gläubige) Wissenschaftler …

Das Dichten und Trachten des menschlichen Herzen böse von Jugend auf.

So eröffnet der real existierende Islam der Gewalt ein weites Betätigungsfeld. Arglose Geister, die Politik als Gruppengespräch und Religionskritik als Sakrileg empfinden, werden Sorgs Befunde einmal mehr als „Panikmache“ diffamieren. Gewiss ist die Politik der Grausamkeit keine islamische Spezialität.Aber die Freudendemonstrationen nach den Anschlägen des 11. September 2001 reichten von Nigeria über Gaza bis zu den Philippinen. Die offene oder klammheimliche Bewunderung für Gotteskrieger grassiert in vielen Gesellschaften. In Algerien kostete der Kleinkrieg zwischen Militär und selbsternannten Religionskriegern 200.000 Tote.Fast alle muslimischen Staaten sind folternde Diktaturen. Und die oppositionellen Geheimgesellschaften verfolgen eine bewegliche Vierfachstrategie: Beschwichtigung der ungläubigen Umwelt; Unterwanderung der Eliten, Wohlfahrtspolitik für die verarmten Massen; Terroranschläge zur Verbreitung von Unsicherheit und zur Festigung des Glaubens. Das Massaker ist ein Bekenntnis, mit dem Tod beginnt für den Täter das gute Leben unter dem Segen des Allmächtigen.

www.welt.de/kultur/lite…llig-Es-macht-ihnen-Spass.html


Natürlich gibt es die vermeintlich “guten” Menschen. Ihr Anstand und ihr Eintreten für mehr Gerechtigkeit ist oft tatsächlich von guten Vorsätzen getragen: Viele sind hilfsbereit, engagieren sich sozial und uneigennützig oder setzen sich gegen manches Böse wie z.B. Gewalt, Kriminalität und Armut ein. Mancher von ihnen handelt allerdings auch nur aus egoistischen Motiven (Anerkennung anderer, Selbstdarstellung, Stolz) in dieser Weise.
In jedem Fall sind die “guten” Taten jedoch nur ein Teil ihres Wesens; nur eine oberflächliche Betrachtung des “guten” Menschen. An den enorm hohen TV-Einschaltquoten für Filme, die Gewalt, Kriminalität und Perversion darstellen, sieht man jedenfalls deutlich, daß der Mensch nicht wirklich seine Lust und Freude am Guten hat.

Gutes ist für ihn letztlich „langweilig“, das Böse hingegen interessant.
Denn wie sonst sollte man am Abend Entspannung bei Mord und Totschlag finden? Man braucht die Sendeanstalten für die Art der Filme nicht verantwortlich zu machen, denn die senden nur, was die Zuschauer sehen möchten. Auch die Werbung versucht immer unverhohlener, die Freude der Menschen am Bösen anzusprechen. Es ist cool, ein “bad guy” zu sein und zu “sündigen”. Ein Begriff wie “teuflisch” wird in der Werbung positiv besetzt.
Der Mensch spielt auf diese Weise ständig mit dem Bösen – und wenn es zu schlimm wird, erläßt man schließlich schärfere Gesetze und verstärkt die Polizei. Man versucht das Böse auch dadurch einzudämmen, daß man an Schulen präventiv arbeitet und nach ethischen Werten sucht, die man Kindern und Jugendlichen vermitteln kann.
Aber all diese gut gemeinten Bemühungen der Menschen – Erziehung, Bildung, Ethik und Religion – bekämpfen nicht den wahren Ursprung des Bösen: Die Trennung von Gott.
Denn weil der Mensch selbst von Natur aus böse und von Gott getrennt ist und gerade die Bosheit interessant findet, kann er das Böse auch nicht überwinden, denn es hat ja Anrecht an ihm. Der Mensch selbst gehört dem System dieser Welt an, das die Übertretung liebt. Auch die vermeinlich “guten” Menschen, die Moralprediger und “Gutmenschen”, die sich für vieles mehr oder weniger Gute einsetzen, sind im privaten Bereich letztlich nicht besser als andere. All ihre Moral ist hohl, denn worin sie das Böse verurteilen, darin verurteilen sie sich selbst, vgl. Römer 2,1-3.(Evangelikal.de)

https://www.youtube.com/watch?v=E_kvd_6zx8c

So eröffnet der real existierende Islam der Gewalt ein weites Betätigungsfeld. Arglose Geister, die Politik als Gruppengespräch und Religionskritik als Sakrileg empfinden, werden Sorgs Befunde einmal mehr als „Panikmache“ diffamieren. Gewiss ist die Politik der Grausamkeit keine islamische Spezialität.Aber die Freudendemonstrationen nach den Anschlägen des 11. September 2001 reichten von Nigeria über Gaza bis zu den Philippinen. Die offene oder klammheimliche Bewunderung für Gotteskrieger grassiert in vielen Gesellschaften. In Algerien kostete der Kleinkrieg zwischen Militär und selbsternannten Religionskriegern 200.000 Tote.Fast alle muslimischen Staaten sind folternde Diktaturen. Und die oppositionellen Geheimgesellschaften verfolgen eine bewegliche Vierfachstrategie: Beschwichtigung der ungläubigen Umwelt; Unterwanderung der Eliten, Wohlfahrtspolitik für die verarmten Massen; Terroranschläge zur Verbreitung von Unsicherheit und zur Festigung des Glaubens. Das Massaker ist ein Bekenntnis, mit dem Tod beginnt für den Täter das gute Leben unter dem Segen des Allmächtigen.

www.welt.de/kultur/lite…llig-Es-macht-ihnen-Spass.html


Natürlich gibt es die vermeintlich “guten” Menschen. Ihr Anstand und ihr Eintreten für mehr Gerechtigkeit ist oft tatsächlich von guten Vorsätzen getragen: Viele sind hilfsbereit, engagieren sich sozial und uneigennützig oder setzen sich gegen manches Böse wie z.B. Gewalt, Kriminalität und Armut ein. Mancher von ihnen handelt allerdings auch nur aus egoistischen Motiven (Anerkennung anderer, Selbstdarstellung, Stolz) in dieser Weise.
In jedem Fall sind die “guten” Taten jedoch nur ein Teil ihres Wesens; nur eine oberflächliche Betrachtung des “guten” Menschen. An den enorm hohen TV-Einschaltquoten für Filme, die Gewalt, Kriminalität und Perversion darstellen, sieht man jedenfalls deutlich, daß der Mensch nicht wirklich seine Lust und Freude am Guten hat.

Gutes ist für ihn letztlich „langweilig“, das Böse hingegen interessant.
Denn wie sonst sollte man am Abend Entspannung bei Mord und Totschlag finden? Man braucht die Sendeanstalten für die Art der Filme nicht verantwortlich zu machen, denn die senden nur, was die Zuschauer sehen möchten. Auch die Werbung versucht immer unverhohlener, die Freude der Menschen am Bösen anzusprechen. Es ist cool, ein “bad guy” zu sein und zu “sündigen”. Ein Begriff wie “teuflisch” wird in der Werbung positiv besetzt.
Der Mensch spielt auf diese Weise ständig mit dem Bösen – und wenn es zu schlimm wird, erläßt man schließlich schärfere Gesetze und verstärkt die Polizei. Man versucht das Böse auch dadurch einzudämmen, daß man an Schulen präventiv arbeitet und nach ethischen Werten sucht, die man Kindern und Jugendlichen vermitteln kann.
Aber all diese gut gemeinten Bemühungen der Menschen – Erziehung, Bildung, Ethik und Religion – bekämpfen nicht den wahren Ursprung des Bösen: Die Trennung von Gott.
Denn weil der Mensch selbst von Natur aus böse und von Gott getrennt ist und gerade die Bosheit interessant findet, kann er das Böse auch nicht überwinden, denn es hat ja Anrecht an ihm. Der Mensch selbst gehört dem System dieser Welt an, das die Übertretung liebt. Auch die vermeinlich “guten” Menschen, die Moralprediger und “Gutmenschen”, die sich für vieles mehr oder weniger Gute einsetzen, sind im privaten Bereich letztlich nicht besser als andere. All ihre Moral ist hohl, denn worin sie das Böse verurteilen, darin verurteilen sie sich selbst, vgl. Römer 2,1-3.(Evangelikal.de)

Fukushima

1964 schrieb der Philosoph Karl Popper „Die Hybris, die uns versuchen lässt, das Himmelreich auf Erden zu verwirklichen, verführt uns dazu, unsere gute Erde in eine Hölle zu verwandeln.“ In diesem Zusammenhang steht natürlich auch die Debatte über die Risiken der Atomenergie- wieder neu entfacht durch die Ereignisse in Japan. Ein derart lebenzerstörendes Ereignis wird ausgelöst, wenn Menschen vergessen, dass sie Menschen sind und als solche fehlerhaft und begrenzt, und wenn sie glauben, dass sie ihr irdisches Glück durch Intelligenz und technologisches Wissen erzwingen können. Ein „sicheres“ Atomkraftwerk setzt einen „prinzipiell fehlerfreie Menschen“ (Klaus Breyer) voraus. Die Realität zeigt jedoch, dass der Mensch keinesfalls fehlerfrei ist, sondern „das sogenannte Restrisiko“ darstellt, wenn er glaubt, die Kräfte der Natur beherrschen zu können.Vollständigen Artikel auf Suite101.de 

https://www.youtube.com/watch?v=ZKFGavZ_rf4
In Jes 24 lesen wir folgendes: 18- Und es wird geschehen, wer vor der grauenerregenden Stimme flieht, der wird in die Grube fallen, wer aber aus der Grube heraufsteigt, wird im Garn gefangen werden; denn die Fenster der Höhe werden sich öffnen und die Grundfesten der Erde erbeben. 19 Die Erde wird krachend zerbersten, die Erde wird reißen und bersten, die Erde wird hin- und her schwanken. 20 Die Erde wird hin- und her taumeln wie ein Betrunkener und schaukeln wie eine Hängematte; ihre Missetat lastet schwer auf ihr; sie fällt und steht nicht wieder auf
Hat Gott vielleicht einen Grund für sein Handeln?: Jes 23, 9 Der HERR der Heerscharen hat es beschlossen, um den Stolz all ihrer Pracht zu entweihen und alle Vornehmen der Welt verächtlich zu machen. Warum? Damit sie erkennen: Gott ist der Herr seiner Schöpfung. Ihm gilt Anbetung und Ehre, denn in Ps 65 lesen wir: 8 der du das Brausen der Meere stillst, das Brausen ihrer Wellen und das Toben der Völker, 9 damit vor deinen Wunderzeichen sich fürchten, die an den Enden [der Erde] wohnen.

Sind die Menschen nicht plötzlich „wach“ geworden nachdem sie erkennen mussten, dass sie den Gewalten nichts entgegen zu setzen haben. Sind sie nicht „erschrocken“ nachdem sie plötzlich erkennen müssen, sie können ihre eigene Atom – Technik doch nicht mehr beherrschen wie immer behauptet wird? Sind sie nicht erschrocken als sie feststellen mussten, dass sie durch ihren Kontrollverlust über die Technik ihren eigenen Lebensraum durch atomare Strahlung verseuchen? Dass dadurch viele Menschen krank werden und sterben müssen?

Zitate

Isaak Newton (1643-1727)
 Mathematiker, Physiker und Astronom, Begründer der klassischen theore-tischen Physik, Entdecker der Gravitationsgesetze:
„Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plan eines …

Tsunami.

Die dramatischen Ereignisse nach dem Tsunami in Japan
haben uns erneut die Zerbrechlichkeit unserer Welt vor
Augen geführt. Der Schock sitzt tief, die Hilfl osigkeit ist
bedrückend. Man möchte rausrennen und helfen, irgendetwas
tun gegen diese …

Fukushima 50

Vor ein paar Tagen erreichte mich eine Nachricht über die Fukushima 50. Habt Ihr schon davon gehört? – Das sind die 50 Arbeiter, die pro Schicht freiwillig ins Kernkraftwerk gehen, um das schlimmste zu verhindern. Sie sind im Moment die wahren Helden …