Das Satiremagazin “Titanic” treibt dem Untergang entgegen. Ein vorgezogener Nachruf eines Christen.
Christen können sich ganz gemütlich mit ihrer Bibel und dem Gesangsbuch zurücklehnen und der Titanic bei ihrem Siechtum zusehen. Als Satiremagazin abzustinken in Zeiten einer derart verlogenen, korrupten und selbstverliebten Elite, hat schon einen eigenen künstlerischen Wert. Angesichts der Realität des sich vor unseren Augen abspielenden Kommödienstadels in diesem Lande, ist uns der …
