Fußball, Geldliebe und Heuchelei.

Das ist eine Blut-WM für scheinheilige, geldgierige Verbände und Fußballer, denen egal ist, was für ein menschenverachtendes Regime in Katar herrscht. Mich widert die Scheinheiligkeit an. Niederknien gegen Rassismus, Regenbogenfarben-Kapitänsbinden, etc. aber den Scheichs in Katar brav die Füße küssen. Ekelhaft. Manche merken es und machen darauf aufmerksam:

Ist möglicherweise ein Bild von 2 Personen, außen, Stadion und Text „USSB UBE: UBE:15000 15000 τα FANS: NS: BOYE OITIERT CATAR! ULTR PASSI LOLCTDCREZ τΟΣ OECTD CIREZ umAr FASKI EREGGE & WE ASSIAN N BOROMOBEL ASSMANN BOROMOBEL endiau ASSMANN“

Aber wir waren ja schon von der WM in Südafrika abgestumpft: WM in Südafrika 2010 pro Tag >>> Die Statistik dort ist eine Chronik des Grauens: 50 Morde, 150 Vergewaltigungen, 535 Raubüberfälle, 868 Einbrüche – pro Tag. Dabei kommen viele Verbrechen gar nicht ans Licht, weil sie nie gemeldet werden. Es geht eben um viel, viel Geld. Im Himmel gibt es auch kein Geld, sagt der HERR in Lukas 16,9, wenn ER vom ungerechten Mammon spricht. Der HERR nennt das Geld ungerecht und ER nennt es Mammon, eine doppelte Abwertung des Geldes. Im Himmel aber gibt es nichts, was ungerecht ist; denn nichts, was unrein ist, geht dort hinein. Und Mammon, ein Dämon, hat dort schon gar nichts verloren. Darum sollen wir das Geld nicht lieben, sondern es als den ungerechten Mammon verachten. Die Bibel sagt: “Die Geldliebe ist die Wurzel allen Übels”. 1. Tim 6,10 Auch hier hat die Bibel wieder recht.

Die Weisheit des Alters.

Ein 92-jähriger Mann beschloss nach dem Tod seiner Frau, ins Altersheim zu gehen. Die Wohnung schien ihm zu groß, und er wollte für seine letzten Tage auch noch ein bisschen Gesellschaft haben, denn er war geistig noch in guter Verfassung.Im Heim musste er lange in der Halle warten, ehe ein junger Mann zu ihm kam und mitteilte, dass sein Zimmer nun fertig sei. Er bedankte sich und lächelte seinem Begleiter zu, während er, auf seinen Stock gestützt, langsam neben ihm herging.Bevor sie den Aufzug betraten erhaschte der Alte einen Blick in eines der Zimmer und sagte. „Mir gefällt es sehr gut.“ Sein junger Begleiter war überrascht und meinte, er habe doch sein Zimmer noch gar nicht gesehen.Bedächtig antwortete der alte Mann. „Wissen Sie, junger Mann, ob ich den Raum mag oder nicht, hängt nicht von der Lage oder der Einrichtung, sondern von meiner Einstellung ab, von der Art, wie ich ihn sehen will. Und ich habe mich entschieden, glücklich zu sein. Diese Entscheidung treffe ich jeden Morgen, wenn ich aufwache, denn ich kann wählen.Ich kann im Bett bleiben und damit hadern, dass mein Körper dies und jenes nicht mehr so reibungslos schafft – oder ich kann aufstehen und dankbar sein für alles, was ich noch kann. Jeder Tag ist ein Geschenk, und solange ich meine Augen öffnen kann, will ich sie auf den neuen Tag richten, und solange ich meinen Mund öffnen kann, will ich Gott danken für all die glücklichen Stunden, die ich erleben durfte und noch erleben darf.Sie sind noch jung, doch nehmen Sie sich den Rat eines alten Mannes zu Herzen. Deponieren Sie alles Glück, alle Freude, alle schönen Erlebnisse als Erinnerungen auf einem Spezialkonto, um im Alter über einen Schatz zu verfügen, von dem Sie zehren können, wann immer Sie dessen bedürfen. Es liegt an Ihnen, wie hoch die Einlagen auf dem Konto sind. Ich verrate Ihnen noch zwei einfache Tricks, mit denen Sie ihr Konto rasch wachsen lassen können:Hegen Sie in Ihrem Herzen nur Liebe, und in ihren Gedanken nur Freude. In dem Bewusstsein, so ein Konto zu besitzen, verliert die Zukunft ihre Ungewissheit und der Tod seine Angst. “Der junge Mann hatte staunend zugehört und bedankte sich nun mit einem strahlenden Leuchten in seinen Augen. Freudig drückte er den Arm des Alten und meinte: „Vielen Dank, soeben habe ich ein Erinnerungs-Konto bei meiner Bank eröffnet, und dieses Gespräch ist die erste Einlage. “Mit diesen Worten öffnete er die Tür, um dem neuen Bewohner sein Zimmer zu zeigen. Mit einem Schmunzeln sagte dieser: „Mir gefällt es sehr gut.“ Autor unbekannt

Zeugen Jehovas kurz und knapp widerlegt

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Was passiert, wenn…?

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Salman Rushdie. Van Gogh, Ayan Hirsi, Samuel Paty, Kurt Westergaard, Charly Hebdo, Bataclan… Anschlag in München Olympiade, 9/11,Nizza, Paris, Brüssel, London, Berlin…. schwierig eine Chronik des Terrors zu schreiben — es sind zu viele!

Die Satanischen Verse von 1989 tragen traurige Früchte. Die Fatwa vor 43 Jahren, von Ruhollah Chomeini ausgesprochen, wirkt immer noch. Der Mann, der Salman Rushdie mit dem Messer schwer verletzt hat, wurde als der 24-jährige Hadi Matar aus New Jersey identifiziert. Salman Rushdie ist an einem Beatmungsgerät und nicht in der Lage, nach stundenlanger Operation zu sprechen. Er hat eine Verletzung an der Leber, einen abgetrennten Nerv am Arm und wird wahrscheinlich ein Auge verlieren.

Gott segne diesen verletzten Mann. Möge er den Herrn finden.

Die Bibel.

Früher haben Menschen ihr Leben riskiert, um die Bibel zu lesen. Heute riskierst du dein ewiges Leben, wenn du sie nicht liest. 

Die Bibel ist wie ein Fallschirm. Solange sie geschlossen ist, nützt sie dir nichts. 

Öffne dein Herz niemals einem Menschen, der die Bibel nicht öffnet! 

Sich zu beschweren, dass Gott schweigt, solange deine Bibel zugeschlagen ist, ist so als würdest du dich beschweren keine SMS zu bekommen, obwohl dein Handy ausgeschaltet ist. 

Die Bibel kann man mit einem Scheinwerfer vergleichen, der einen Waldweg erleuchtet. Das Licht räumt die Unebenheiten oder Hindernisse nicht beiseite, aber es hilft, sie zu erkennen. 

In der Bibel lesen kann weh tun – weil sie dir die Wahrheit sagt, aber dafür wird sie dich nie mit Lügen in falscher Sicherheit wiegen. 

Die Bibel ist wirklich einmalig, denn beim Lesen ist ihr Autor praktisch immer bei uns. 

Staub auf der Bibel ist wie “Rost” auf dem Herzen.

Sage nicht, dass Gott schweigt, solange eine verstaubte Bibel im Regal liegt.

Schade, dass wir die Gebrauchsanweisung oft erst dann lesen, wenn schon alles verdorben ist; und die Bibel lesen wir oft erst dann, wenn unser Leben schon gelaufen ist.

Die Bibel sorgt für den Pulsschlag deines geistigen Herzens.

Die Bibel ist der Amboss, an dem sich der Hammer der Skeptiker abnutzt. 

Entweder hält uns die Bibel vom Sündigen ab, oder Sünde hält uns von der Bibel ab.

Die Wirkung der Bibel kann man mit Wasser vergleichen. Sie dringt durch die Gassen unseres Sinnes und wäscht allen Schmutz und alle Unreinheit fleischlichen Denkens fort.

Ist möglicherweise ein Bild von eine oder mehrere Personen und Text „Die Bibel ist das einzige Buch, dessen Autor alle seine Leser kennt.“

Autor unbekannt

Schauspielerin Anne Heche fährt im Drogenrausch in ein Haus. Nach dramatischer Bergung verstarb sie im Krankenhaus.

“Ihr Leben gehörte zu den ereignisreichsten in Hollywood, und es endete auch so. Anne Heche raste mit ihrem Auto in ein Haus, dessen Bewohnerin knapp gerettet werden konnte, sie selber aber nicht. Es brauchte 59 Feuerwehrmänner, um sie nach mehr als fünf Stunden aus den Trümmern zu bergen. Zuerst noch ansprechbar, verlor sie schnell das Bewusstsein, sank in ein tagelanges Koma und starb 53-jährig in Los Angeles. Sie hinterlässt zwei Kinder im Alter von 13 und 20 Jahren. Amerikanische Medien berichten, in ihrem Blut seien Spuren von Kokain gefunden worden. Heches Biografie wurde von seelischen Erkrankungen, von persönlichen Katastrophen und Rückschlägen nicht vollkommen bestimmt, aber massgeblich beeinflusst. In ihren Memoiren «Call Me Crazy» (2001) berichtet sie von zerrütteten Familienverhältnissen, einem Bruder, der jung bei einem Autounfall ums Leben kam, und darüber, dass sie als Kind missbraucht wurde von ihrem Vater, der später an Aids starb. Dem Interviewer Larry King sagte sie über ihre Kindheit: «Ich bin dazu erzogen worden, mich zu verstecken und immer so zu tun, als ginge es mir gut.» NZZ

Der Artikel ist traurig. Für die Betroffenen mein Beileid. Leider schreiben sie manche jetzt in den Himmel. Oder behaupten, der Himmel würde über sie weinen. Der Himmel weint nicht, wenn die Frau eine Christin ist. Dann ist sie zu Gott heim gegangen. Leider hat sie ihre Lebensprobleme nicht mit Gott angepackt, sondern hat sich mit Drogen voll gedröhnt ins Auto gesetzt. Auf Erden ist nicht unser Zuhause, wir verlassen alle die Erde. Es kommt darauf an, an wen wir glauben. Nur der Glaube an Jesus ist der Weg zu Gott.

Vor genau 81 Jahren verstarb Maximilian Kolbe im Hungerbunker des Konzentrationslagers Auschwitz.

Alle Christen sind stolz auf Menschen wie den Franziskaner-Pater Maximilian Kolbe, der lieber selbst in den Hungerbunker des KZ Auschwitz ging, damit ein Familienvater überleben konnte.
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Er wird im September 1940 verhaftet und für 4 Monate in ein erstes Lager verbracht. Im Februar 1941 wird er erneut verhaftet. Er kommt ins Vernichtungslager in Auschwitz – dem heutigen Oswiecim. Im Juli 1941 flüchtet aus diesem Lager ein Mann. Beim Appell vor dem KZ-Kommandanten Fritsch werden zehn Männer ausgesondert. Sie sollen als Strafaktion wegen der Flucht in den Hungerbunker eingeschlossen werden. Einer der Ausgesonderten, Franz Gajowniczek, schreit laut auf. Er erinnert unter Tränen an seine beiden Söhne. Da tritt Maximilian Kolbe aus der Reihe hervor und bietet sein Leben für das des Familienvaters.
Kolbe wurde in den Hungerbunker gesteckt. Auschwitzüberlebende berichten, dass er dort tagelang gesungen und gebetet habe. Nach dem Hungertod der anderen neun Leidensgenossen erhielt Maximilian Kolbe eine Giftspritze. Am 14. August 1941 stirbt Pater Maximilian Maria Kolbe in Auschwitz. (deutschlandradiokultur.de)
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„Gott … zeigt seine Liebe zu uns gerade dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Nun, da wir gerecht gemacht sind durch sein Blut, werden wir durch ihn erst recht bewahrt werden vor dem Zorn. Denn wenn wir, als wir noch Feinde waren, mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, dann werden wir jetzt, da wir mit ihm versöhnt sind, erst recht gerettet werden durch seine Lebensmacht.“ (Römer 5,8-10)

Abscheulich: US-Teenagerin trieb ab, weil „ich endlich wieder in meine Jeans passen wollte“.

Die 18-jährige Celeste Burgess hat ihr ungeborenes Kind mit Hilfe ihrer Mutter in der 24. Schwangerschaftswoche abgetrieben, ihre Mutter Jessica Burgess muss sich dafür vor dem Bezirksgericht von Madison County verantworten. Anklagepunkt gegen die Mutter ist u.a., dass sie eine Abtreibung durchgeführt hat, ohne Ärztin zu sein. Im US-Bundesstaat Nebraska können Abtreibungen aus jedem Grund bis zur 20. Schwangerschaftswoche aus jedem Grund legal durchgeführt werden, weshalb in diesem Bundesstaat Anklagen wegen illegaler Abtreibungen eigentlich sehr selten sind. Darüber berichtete „LifeNews“ anhand von Darstellungen lokaler Medien.

Die 41-jährige Jessica Burgess hatte offenbar ein Abtreibungsmittel besorgt, es ihrer Tochter gegeben, sie hat damit dafür gesorgt, dass ihr eigenes Enkelkind sterben wird. Die Polizei untersuchte inzwischen die diesbezüglichen Dialoge auf dem Facebookmanager und hat dazu auch die Computer und Handys der Betroffenen beschlagnahmt und sogar Facebook zur Herausgabe der diesbezüglichen Daten gezwungen. Gemäß Darstellung der Polizei habe die Teenagerin Celeste Burgess in diesen Dialogen mit ihrer Mutter u.a. „darüber gesprochen, dass sie es kaum erwarten kann, das ‚Ding‘ aus ihrem Körper zu bekommen“, beschrieb ein Ermittlungsbeamter. „Ich werde endlich Jeans tragen können“, habe sie in einer weiteren Nachricht geschrieben.

Der Polizei hatte Jessica Burgess zunächst gesagt, dass ihre Tochter vorzeitig Wehen bekommen und ein totes Baby zur Welt gebracht habe. Allerdings konnte die Polizei dann später die Aufzeichnungen der Unterhaltungen zwischen Mutter und Tochter lesen, bei denen es um Abtreibungsmittel ging. Die Mutter wird auch beschuldigt, einen toten menschlichen Körper versteckt zu haben, diese Anklage besteht auch gegen einen dritten Beteiligten, Tanner Barnhill (22), der gegenüber der Polizei angegeben hatte, dass er beim Begraben des Kindes geholfen habe.

Die Teenagerin wird nicht wegen Abtreibung angeklagt, sondern nur ihre Mutter. Gegen Jessica Burgess wurde unter folgenden Punkten Anklage erhoben: weil sie offenbar das Leben ihrer Tochter aufs Spiel gesetzt und ihr ungeborenes Enkelkind durch eine illegale Spätabtreibung getötet hat, weil sie einen Toten versteckt hat und weil sie außerdem unberechtigt als Ärztin praktiziert hat. Das Urteil steht noch aus. (pl)