11. August 2022 – Vor 100 Jahren: Das Deutschlandlied wird Nationalhymne

“Während der WM 2006 wird das Deutschlandlied zum Sommerhit – vor allem junge Fußball-Fans singen die Nationalhymne. Mit der schillernden Vergangenheit des Liedes dürften sich indes die wenigsten beschäftigt haben. Die Melodie stammt aus Kroatien und wird 1797 von Joseph Haydn für die österreichische Hymne “Gott erhalte Franz den Kaiser” bearbeitet. Diese Fassung übernimmt August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, als er 1841 sein “Lied der Deutschen” dichtet. Der Autor ist umstritten: Er gilt als Befürworter der Demokratie, doch seine Texte zeigen ihn auch als Nationalchauvinisten. Wie “Deutschland über alles” in der ersten Strophe zu verstehen ist, daran lässt er keinen Zweifel: Die Deutschen könnten “das erste Volk auf Erden” werden. Als Feind hat er Franzosen und Juden ausgemacht. “Hoffmann von Fallersleben war ein eindeutiger Antisemit”, sagt der Frankfurter Erziehungswissenschaftler Benjamin Ortmeyer.

Als 1871 die deutsche Einheit kommt, erfreut sich das Lied wachsender Beliebtheit – passt der Text doch bestens zum Imperialismus des Kaiserreichs: “… von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt…”. Am 10. November 1914 bringt ein Heeresbericht dem Deutschlandlied den Durchbruch: “Westlich von Langemarck brachen junge Regimenter unter dem Gesange ‘Deutschland, Deutschland über alles’ gegen die ersten Linie der feindlichen Stellungen vor und nahmen sie!” Langemarck wird zum Mythos und dient zur Rechfertigung eines blutigen Angriffsbefehls. Die gescheiterte Offensive in Flandern kostet allein 130.000 deutsche Soldaten das Leben.

Mit Bezug auf Langemarck erklärt SPD-Reichspräsident Friedrich Ebert am 11. August 1922 das Deutschlandlied zur Nationalhymne. Seine Absicht, damit die rechten Gegner der Weimarer Republik einzubinden, scheitert jedoch: Bei den Nazis ertönt die Hymne meist zusammen mit dem Horst-Wessel-Lied der SA. Hitler selbst ehrt in Langemarck nach dem Überfall auf Belgien 1940 “das Lied, das uns Deutschen am heiligsten erscheint.” Nach dem Zweiten Weltkrieg verbieten die Alliierten die Hymne. Doch in der Bundesrepublik feiert sie 1952 ihr Comeback – bei offiziellen Anlässen beschränkt auf die dritte Strophe. Bundeskanzler Konrad Adenauer setzt sich gegen Bundespräsident Theodor Heuss durch, der eine neue Hymne will. Nach der Wende machen DDR-Politiker Vorschläge für eine neue Version. Ohne Erfolg: Helmut Kohl und Richard von Weizsäcker bestätigen 1991 die historisch schwer belastete Nationalhymne.” WDR.de

Brauchen wir bald einen neuen Text für unsere Nationalhymne? Einigkeit und Recht und Freiheit werden ja Stück für Stück abgeschafft. Christen haben es es gut, sie sind Himmelsbürger und haben schon eine himmlische Hymne:

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Todestag von Robin Williams

„Früher hat mein Arzt gesagt: Robin, Drogen machen dich kaputt. Heute sagt er: Robin, Du brauchst Drogen um zu leben. Und ich realisierte, mein Arzt ist mein Drogendealer, und wesentlich schwieriger mal zu fassen zu kriegen!“ (Robin Williams, „Weapons of Self Destruction“)

Robin Williams war fast gläubig.

Der Hollywood-Schauspieler Robin Williams stand dem christlichen Glauben nicht fern. Der 63-jährige Oscar-Preisträger, der unter schweren Depressionen und Suchtproblemen litt, nahm sich am 11. August das Leben durch Erhängen. Während seiner Aufenthalte in Rehabilitationseinrichtungen sei Williams dem Glauben an Jesus Christus sehr nahe gekommen, berichtete der Präsident der christlichen Film- und Fernsehkommission der USA, Ted Baehr (Camarillo/Kalifornien). Er selbst habe vor fünf Jahren mit Williams intensiv über den Glauben gesprochen. Der Schauspieler habe während eines Reha-Aufenthalts Jesus Christus angenommen, aber er sei trotzdem immer ein Suchender geblieben, so Baehr. 2007 hatte sich Williams in einem Interview mit der Publizistin Kavita Daswani über seinen Glauben geäußert. In der Alkoholtherapie habe sich ein starkes Empfinden für Gott entwickelt. Williams: „Der Gedanke an einen liebenden und vergebenden Gott hilft wirklich, wenn Du Alkoholiker bist.“ idea.de

„Ein halber Christ ist ein ganzer Unsinn“ – so sagt man. Mit Halbheiten kann man nichts anfangen. Ein halbes Bett ist überhaupt kein Bett. Ein halber Mensch ist gar kein Mensch. Ein Fußballprofi, der die Hälfte seiner Zeit Basketball spielt, wird nie ein erfolgreicher Fußballspieler werden. Trotzdem versuchen wir oft, uns als halbe Christen durchs Leben zu schlängeln. Jemand hat einmal den Satz geprägt: „Hundert Halbe machen noch keinen Ganzen“, und eine andere Aussage lautet: „Sei ganz sein – oder lass es ganz sein“. Der Herr Jesus möchte uns ganz. Halbe Christen kann Er für seine Sache nicht gebrauchen. „Niemand kann zwei Herren dienen“ (Mt 6,24) – so sagt es der Herr Jesus selbst in der Bergpredigt. M.S.

Vorwärts in den Abgrund. Das ging selbst einigen Christopher Street Day-Fans zu weit.

Anscheinend ist der Tiefpunkt der Dekadenz immer noch nicht erreicht.

“Entblößte Genitalien, verstörende Fetischbekleidung und Geschlechtsverkehr in aller Öffentlichkeit, so präsentierte sich am 23. Juli der Christopher Street Day (CSD) in Berlin. Das ging selbst einigen CSD-Fans zu weit und sorgte für Aufregung innerhalb der Homo-Szene.

„Mir sind öfter Männer aufgefallen, die splitterfasernackt gegangen sind“, berichtet etwa der aus „Prince Charming“, der Kuppelshow für Schwule, bekannte Reality-Star Sam Dylan (31). Einige hätten auch „richtig Sex“ gehabt und ein CSD-Fan habe sich nackt an einen Baum gefesselt und Passanten um sexuelle Erniedrigung gebeten.

Auch die Influencerin Katja Krasavice (25), die selbst über sexuelle Provokationen bekannt geworden ist, schlug sich auf die Seite der Entsetzten. „Perverse alte Menschen“ hätten während des Umzugs und vor den Augen von Kindern ihre „ekelhaften perversen Fantasien“ ausgelebt und sich „daran aufgegeilt“, nackt durch die Menge zu laufen.” (Kommentar vom Mitarbeiter des Aktionsbündnisses für Ehe und Familie „Demo Für Alle“, Martin Voigt)

Die Sünde ist die Ursache des Niederganges, die Ursache von Kriegen und Zerstörung. Sodom und Gomorrha wurden schnell zerstört, es gibt auch langsamen Niedergang und Zerstörung, um Zeit zur Umkehr zu lassen. Das Volk bekommt die Oberen, die es verdient, besser gesagt, vergessen hat zu erbeten. Die Energiesituation beruht auf der Lüge des menschengemachten Klimawandels, aktuell verschärfend, die Schuldzuschiebung an Staaten, welche gerne liefern, doch von eigenen Oberen blockiert werden, zum Schaden des eigenen Volkes, doch der Amtseid fordert Schaden abzuwenden. Beten wir um Sündenerkenntnis, Sündenbewusstsein, Reue und Umkehr. Rolando

10. August 1897: Die Erfindung des Aspirins

“Wer Schmerzen und keine Medizin zur Hand hat, dem bleibt nur Zähne zusammenbeißen – oder, wie die Verwundeten in den Napoleonischen Kriegen, auf ein Stück Weidenholz. Schon der antike Heiler Hippokrates hat herausgefunden, dass Extrakte der Weidenrinde (lat. Salix alba) Schmerzen und Fieber lindern. 1828 gelingt einem Münchener Pharmazieprofessor erstmals die Isolierung des Wirkstoffs, den er “Salicin” nennt. 50 Jahre später kann Salicylsäure auch synthetisch hergestellt werden. Problematisch bleibt aber der Ekel erregende Geschmack und dass das Mittel die Schleimhäute in Mund und Magen angreift. Erst einem jungen Chemiker der “Farbenfabriken vorm. Friedrich Bayer & Co” gelingt die Veredelung der Salicylsäure zum ersten wirkungsvollen und nebeneffektarmen Analgetikum der Medizingeschichte.

Im Wuppertaler Forschungslabor von Bayer schreibt der 29-jährige Felix Hoffmann am 10. August 1897 auf, wie er durch Beifügung von Essigsäure aus Salicylsäure reine Acetyl-Salicylsäure (ASS) hergestellt hat. Das Heilmittel wird 1899 als “Aspirin” zum Patent eingetragen. Fast verhindert Heinrich Dreier, Chef der Bayer-Pharmakologie, noch den Siegeszug der Erfindung – denn Dreier sieht in ASS nur eine geringfügige Weiterentwicklung einer bekannten Rezeptur und misst ihr kommerziell keine Bedeutung zu. Erst ein Machtwort des Unternehmensleiters Carl Duisberg macht den Weg für Aspirin frei, das sich nach einer beispiellosen weltweiten Werbekampagne innerhalb weniger Jahre zum Umsatzriesen entwickelt. Aspirin hat wesentlichen Anteil am Aufstieg von Bayer zum internationalen Chemiekonzern.” WDR.de

Aspirin hat unzähligen Menschen geholfen. Aber es nicht die endgültige Antwort auf die vielen Arten des Schmerzes in der Welt. Christen wissen as der Bibel, dass Schmerzen und Leid letztlich die schreckliche Folge von Sünde ist. Gott hat darauf eine Antwort. Nicht nur einst im Himmel, sondern auch schon hier auf der Erde.

“Um es in ein Bild zu bringen: Als Christen dürfen wir unser Leiden behandeln, wie die Austernmuschel das eindringende Sandkorn behandelt. Das Sandkorn, das in die Muschel gerät, ist mit seinen scharfen Kanten natürlich ein Störfaktor – es ist hinderlich, schmerzlich und für den ganzen Organismus gefährlich. Aber was tut die Muschel? Ärgert sie sich daran zu Tode und erliegt? Nein! Sie kann das Sandkorn nicht loswerden, wie auch wir unser Leid nicht loswerden. Sie kann das Korn nicht einfach ignorieren, wie auch wir unser Leid nicht ignorieren können. Aber die Muschel kann das Sandkorn annehmen, kann es nach und nach mit Schichten aus Perlmutt überziehen, kann seine scharfen Kanten damit abrunden, es umbilden und umgestalten, das Sandkorn auf diese Weise unschädlich machen und den Fremdkörper in den eigenen Organismus integrieren. Am Ende ist aus dem Sandkorn eine wunderbar schimmernde Perle geworden – und die Muschel ist wertvoller, als sie ohne die Störung jemals hätte sein können.

Mein Vorschlag ist nun, dass wir es mit unseren Schmerzen genauso machen. Dass wir sie nämlich nicht verleugnen und erst recht nicht daran zugrunde gehen, sondern sie im Glauben bewältigen und umformen. Wir dürfen ihnen Sinn und Ziel unterstellen, so wie wir es bei Heinrich Seuse gesehen haben. Nichts wird uns von Gott ohne Grund zugemutet! Indem wir das aber unterstellen, umhüllen wir das Sandkorn mit Perlmutt, integrieren das Leid in unseren Glauben, nehmen ihm damit die schärfsten Kanten und wenden zum Guten, was zunächst nur böse schien. Wenn dann aber mit Gottes Hilfe aus dem Störfall des Leidens eine Perle des Glaubens geworden ist, dann hat Gott erfolgreich an uns gearbeitet und hat den Fluch zum Segen gewendet, so dass wir unterschreiben können, was Heinrich Seuse abschließend zu jener Ordensschwester sagte:

„Dies alles sollst du berücksichtigen und (darum) nicht ungern leiden, denn woher Leiden auch immer kommt, es kann dem Menschen von Nutzen sein, wenn er das Leid von Gott anzunehmen, es wieder in Gott zu tragen und mit seiner Hilfe zu überwinden versteht.“ Evangelischer-Glaube.de

Sind wir noch Christen oder wollen wir wieder in der spätrömischen Dekadenz enden?

„Aussätzige und Sklaven waren nicht die einzigen Schutzlosen von Gottes Kindern. In der ganzen römischen Welt sah man an Straßenrändern oder auf Müllhaufen immer wieder wimmernde Babys, die von ihren Eltern ausgesetzt worden waren. Andere wurden vielleicht in die Kanalisation geworfen, um dort zu Hunderten zu sterben. Von dem einen oder anderen exzentrischen Philosophen abgesehen, hatte diese Praxis kaum einmal jemand in Frage gestellt. Es gab sogar Städte, wo althergebrachtes Recht tatsächlich eine Tugend daraus machte, Babys, die mit Behinderungen auf die Welt kamen zum Wohl des Staates zum Tode zu verurteilen. Sparta, eine der gefeiertsten Städte Griechenlands, war der Inbegriff dieser Politik gewesen, und Aristoteles hatte sie mit dem vollen Gewicht seines Prestiges legitimiert. Vor allem Mädchen waren in Gefahr, nach der Geburt unbarmherzig aussortiert zu werden. Jenen, die vom Straßenrand gerettet wurden, stand ausnahmslos ein Leben als Sklavin bevor. In den Bordellen lebten zahlreiche Frauen, die als Neugeborene von ihren Eltern ausgesetzt worden waren – so viele, dass das Thema lange Zeit Schriftstellern Stoff für Romane geliefert hatte. Nur wenige Völker – der eine oder andere germanische Stamm und natürlich die Juden – standen der Aussetzung ungewollter Kinder ablehnend gegenüber. Ansonsten war es praktisch für jedermann seit jeher völlig normal. Allerdings eben nur so lange, bis sich ein christliches Volk herausgebildet hatte.“ Tom Holland. Herrschaft: Die Entstehung des Westens, S. 154f.

 Rund 600 Mal kommen Kinder in der Bibel vor. Hauptrollen spielen sie zwar selten, unwichtig sind sie deswegen aber keinesfalls. Eine der schönsten Episoden aus den Evangelien ist die über Jesus und die Kinder: “Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.” (Markus 10,13-15, auch bei Matthäus 19,13-15 und bei Lukas 18,15-17)

Die Christen haben in alter Zeit die Welt in Aufruhr versetzt.

Ist möglicherweise ein Bild von eine oder mehrere Personen und Text „DIE Erste Gemeinde HATTE KEINE GEBÄUDE, KEIN GELD UND KEINEN POLITISCHEN EINFLUSS.. DENNOCH HAT SIE DIE WELT AUF DEN KOPF GESTELLT! WORARO“

Das Grundproblem unserer Gesellschaft: die Christen schweigen zu ALLEM, zu Klima, Corona, Gender etc und all dem ideologischen Irrsinn. Auch Bonhoeffer stand letztlich allein. Kirche und Christen haben jeglichen Einfluß verloren, seit es keine klerikalen Führer vom Schlage Paul Schneider, Bonhoeffer oder der evangelikalen Scheffbuch-Familie mehr gibt.

9. Aug. 1974 – Richard Nixon tritt wegen der «Watergate-Affäre» als bisher einziger Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten zurück.

Dieser Mann, der Christ wurde hat ihn auch zu Fall gebracht:

Charles „Chuck“ Colson war von 1969 bis 1973 Chefberater von
US-Präsident Richard Nixon (1913-1994) und als „Mann fürs Grobe“
bekannt. Im Zusammenhang mit der Watergate-Affäre wurde 1973 Anklage
gegen ihn erhoben; in dieser Zeit las er das Buch „Christentum
schlechthin“ von Clive Staples Lewis (1898-1963). Er tat Busse und
widmete sein Leben Jesus Christus.Wegen seiner Verwicklungen in „Watergate“ sass Colson sieben Monate im Gefängnis. 1976 gründete er die Straffälligenorganisation Prison Fellowship, deren mehr als 100.000 Mitarbeiter sich in 113 Ländern um Häftlinge und ihre Familien kümmern.In Deutschland gehört dazu der 2003 gegründete Verein „Prisma“, der unter anderem das „Seehaus“ in Leonberg betreibt. Dort werden unter Leitung des Sozialpädagogen Tobias Merckle jugendliche Straftäter mit einem Erziehungsprogramm auf ihre Entlassung aus dem Gefängnis vorbereitet. Colson – auch Kolumnist und Buchautor – erhielt 2008 aus den Händen von Präsident George W. Bush eine der höchsten Auszeichnungen der USA – die „Bürger-Medaille“. Dabei sagte Colson, was er selbst an Gutem bewirkt haben möge, gehe darauf zurück, „dass es Gott gefallen hat, in die Abgründe von Watergate hinabzusteigen und einen gebrochenen Sünder zu bekehren“. (idea.de)

Todestag von Ernst Haeckel (Evolutionist).

Die Indianer sitzen ums Lagerfeuer, und dann fragen sie ihren Häuptling: „Häuptling, wie wird der Winter?“ Und der Häuptling fühlt sich durch diese Frage herausgefordert. Schließlich gilt er als weise und erfahren. Aber was soll er antworten. Er kennt seine Pappenheimer ganz genau. Sagt er, es wird ein milder Winter, legen sich alle auf die faule Haut, also antwortet er: „Der Winter wird streng und lang!“
Na ja, er September geht ins Land, der Oktober und November, und immer noch keine Spur von Kälte und Schnee, und so wird´s ihm ein bisschen mulmig; schließlich will er nicht sein Gesicht verlieren, und deshalb reitet er zur Wetterstation des Weißen Mannes.
„Wie wird der Winter?“ fragt er dort. „Es wird einstrenger, langer Winter!“ wird ihm geantwortet. In Stein fällt ihm vom Herzen. Gutgelaunt verwickelt er die Weißen in ein Gespräch: Toll, was ihr so mit Euren Geräten herausfindet! Wie habt ihr dass denn gemacht?
Ganz einfach, antworteten die, wir haben die Indianer beobachtet, die hacken wie wild Holz im Wald!

Genau so läuft ganz viel in den  sogenannten Wissenschaften! Und nur wenige gehen den Dingen richtig auf den Grund! Ein geradezu klassischer Beleg dafür ist das 1866 von Ernst Haeckel formulierte sogenannte biogenetische Grundgesetz: der Mensch wiederhole während seiner Entwicklung aus der befruchteten Eizelle zum Embryo die ganze angebliche Evolutionsgeschichte, dazu hatte der Herr Haeckel eine ganze Reihe netter Zeichnungen angefertigt von Hunden-, Hühnern,- Schildkrötenembryos, Affen und Menschen, alles in perfekter Übereinstimmung, und alles perfekt gefälscht in der Absicht, Darwins Abstammungstheorien zu bekräftigen. Wer Haeckels biogenetisches Grundgesetz an den heute bekannten Fakten der menschlichen Frühentwicklung prüft, findet tatsächlich keinerlei Bestätigung der Haeckel´schen Vorstellungen, keinerlei sachlich nachprüfbare Grundlagen  
Und doch geistert dieser Irrtum nach wie vor durch unzählige Biologiebücher und durch die Köpfe zahlreicher Biologielehrer.  

Hebräer 11,3: „Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind; das Sichtbare ist aus dem Unsichtbaren entstanden.“