Marie Curie, polnisch-französische Physikerin und Chemikerin, starb am 4. Juli 1934.

Bis heute gehört Marie Curie zu den beiden einzigen Personen, die zwei Nobelpreise erhalten haben. Die Tochter eines Lehrerehepaars aus Warschau wurde Physik- und Chemielehrerin in Frankreich. Mit 28 Jahren heiratete sie den Pariser Physiker Pierre Curie. Sie forschte über die erst kurz vorher entdeckte Uranstrahlung. Dabei gelang es ihr, zwei weitere strahlende Elemente nachzuweisen. Das eine nannte sie “Polonium” nach ihrem Heimatland Polen. Das andere Element, Radium, gewann sie, indem sie vier Jahre lang eine Tonne Pechblende, ein uranhaltiges Erz, verarbeitete. 1903 erhielt sie den Nobelpreis für Physik. Doch damit nicht genug. Als ihr Mann verstarb, übernahm sie seine Professur für Physik an der Pariser Sorbonne und forschte weiter an den Eigenschaften des Radiums und seiner chemischen Verbindungen. Für diese Untersuchungen wurde sie 1911 erneut mit einem Nobelpreis ausgezeichnet. Am 4. Juli 1934 starb sie an einer Blutkrankheit, die durch denjahrelangen Umgang mit strahlendem Material ausgelöst worden war. Die Erforschung der Radioaktivität erwies sich einerseits als sehr nützlich, z.B. auf dem Gebiet der Medizin. Andererseits führte sie zu furchtbaren Katastrophen beim Einsatz von Atombomben und bei Unfällen in Atomkraftwerken. Die gleiche Sache bedeutet je nach Anwendung Heilung oder Tod.

Genauso ist es bei der Sache mit Gott. Die Botschaft vom Kreuz, an dem Jesus gestorben ist, bedeutet Leben für die, die an ihn glauben und ihm nachfolgen. Für solche aber, die das Wort Gottes ablehnen, bedeutet es die Verurteilung zu ewigem Gericht. Es kommt darauf an, wie man mit dieser Botschaft umgeht. Sie kann zum Segen oder zum Fluch werden, ähnlich wie die Radioaktivität. uhb/Leben ist mehr

Und wann kommt das Recht, seine Eltern einzuschläfern, wenn sie einem im Alter zur Last fallen? Doch vor dem echten Tod kommt leider das „soziale Sterben“.

In einer Gesellschaft, in der es üblich geworden ist, unter 3 Jährige von fremden Menschen, außerhalb der Familie erziehen zu lassen, teilweise sogar unter 1 Jährige, da wundert man sich ernsthaft, dass Sterbende nicht mehr groß beachtet werden? Das ist doch genau die Ernte dessen, was an Werten gesät wurde.

Leider leben wir in einer Gesellschaft, die die Jugend anbetet. Alt sein ist out und wird verdrängt. Bestes Beispiel die Prominenten, die sich dank Schönheitsoperationen ein faltenloses jugendliches Aussehen verpassen lassen. Früher starben alte Menschen noch bei uns im Kreis ihrer Familie. Junge Menschen wurden erzogen zu Respekt und Rücksichtnahme alten und hilfsbedürftigen Menschen gegenüber. Dies findet nur noch selten statt.

Schreckliches Beispiel: “Eine Nachbarin hatte vor einer Woche einen Schlaganfall, zwei Tage nach dem Schlaganfall räumen die Kinder schon die Wohnung leer und entsorgen ihr „Leben“, ihre Erinnerungen usw. Das hat mich irgendwie geschockt. Jetzt kommt die Frau ins Pflegeheim und das Haus wird verkauft, das alles eine Woche nachdem Schlaganfall.”

Man kann beobachten, dass die alten Menschen heutzutage weniger Angst vor dem Tod haben als vor der Vereinsamung und Unerträglichkeit des verlassenen Daseins.

“Und weil Gottes Gebote immer stärker missachtet werden, setzt sich das Böse überall durch. Die Liebe wird bei den meisten von euch erkalten.” Matth. 24,12

Wie kann die Menschheit so schnell verblöden? Es geht ohne Gott in die Dunkelheit!

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Universität in Berlin sagt Vortrag zu biologischen Geschlechtern ab – aus Sicherheitsbedenken.

Welt.de: Die „Lange Nacht der Wissenschaften“ der Humboldt-Universität (HU) in Berlin steht in diesem Jahr unter dem Motto „Alles auf Anfang“. Vor dem Hintergrund der Pandemie und eines Krieges in Europa soll in Vorträgen gezeigt werden, wie verschiedene Disziplinen sich den aktuellen Problemen stellen und welche Lösungsbeiträge sie anbieten.
Auch die Biologin Marie Vollbrecht hätte Teil der Veranstaltung sein sollen. In ihrem Vortrag wollte sie darüber referieren, warum es in der Biologie nur zwei Geschlechter gebe. Aktivisten aus der linken Szene riefen zum Protest gegen die Veranstaltung auf. Der „Arbeitskreis kritischer Jurist*innen“ bezeichnete Vollbrechts These als „unwissenschaftlich, menschenverachtend und queer- und trans*feindlich“.

Unser Staat ist also nicht mehr in der Lage oder Willens das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung zu verteidigen. Bitter. Die Marxisten bekämpfen ihren politischen Gegner. Hatten wir schon mal. Biologie und Genetik basieren auf von Gott geschaffenen Fakten, nicht auf Meinungen. Bitte schön, es geht allenthalben im Galopp bergab. Die neuen Jakobiner sind da. Redefreiheit, Meinungsfreiheit, Freiheit der Lehre. Bald wird es ein ferner Traum gewesen sein. Heute bin ich Frau und morgen bin ich Mann, weil ich’s einfach kann!

Transsexualität bzw. Transgender, Gender Identity Disorder (GID) oder Geschlechtsdysphorie ist das Gefühl, dass das biologische / genetische / physiologische Geschlecht nicht zu dem Geschlecht passt, mit dem man sich identifiziert und/oder sich selbst sieht. Transsexuelle/Transgender beschreiben oft, dass sie sich in einem Körper, der nicht ihrem wahren Geschlecht entspricht, gefangen fühlen. Sie praktizieren oft Transvestie/Transvestismus und gehen oft den Weg einer Hormontherapie und/oder geschlechtsumwandelnden Operation, um ihren Körper mit ihre Geschlechtswahrnehmung übereinzubringen.

Die Bibel erwähnt nicht explizit Transsexualität und beschreibt auch niemanden, der sich als Transgender fühlt. Jedoch hat die Bibel ausreichend über die menschliche Sexualität zu sagen. Am einfachsten für unser Verständnis der Geschlechter ist, dass Gott zwei (und nur zwei) Geschlechter geschaffen hat: „als Mann und Frau schuf er sie“ (1. Mose 1,27). All Spekulationen unserer modernen Zeit über zahlreiche Geschlechter oder fließenden Übergängen zwischen Geschlechtern – oder sogar einem Geschlechter-„Kontinuum“ mit unlimitierten Geschlechtern – kennt die Bibel nicht.

Am Nächsten in der Erwähnung von Transsexualität kommt die Bibel mit ihrer Verdammung der Homosexualität (Römer 1,18-32); 1. Korinther 6,9-10) und Transvestie (5. Mose 22,5). Das griechische Wort, welches oft als “Unzüchtige” oder “Hure” in 1. Korinther 6,9 übersetzt wird, bedeutet wörtlich “verweiblichte Männer”, siehe auch den Verweis auf “Lustknaben” und „Knabenschänder“. Und obwohl die Bibel nicht direkt Transsexualität erwähnt, identifiziert sie es explizit als Sünde, indem wir andere Umstände der Geschlechts-„Verwirrung” erwähnt.

Was ist mit der Möglichkeit, dass unter Transsexualität Leidende den Verstand eines Geschlechts haben, während der Rest des Körpers biologisch ein anderes Geschlecht hat? Die Bibel deutet nicht einmal nur Ansatzweise auf solch eine Möglichkeit hin. Jedoch erwähnt die Bibel auch nicht Hermaphroditismus (Zweigeschlechtlichkeit, bei der eine Person männliche sowie auch weibliche Geschlechtsorgane besitzt), was unzweifelhaft vorkommt (aber extrem selten ist). Darüber hinaus können Menschen alle möglichen Gehirnschäden oder Fehlfunktionen entwickeln. Wie könnte man dann sagen, dass es unmöglich ist, dass ein weibliches Gehirn in einem männlichen Körper (oder umgekehrt) ist?

Mit Hermaphroditismus als Nachweis, können wir nicht behaupten, wenn die Bibel es nicht erwähnt, es nicht vorkommt. Daher könnte es möglich sein, dass eine Person geboren wird, deren Verstand in der Art verdrahtet ist, dass dies zu einer Geschlechtsdysphorie beisteuert. Dies könnte auch eine Erklärung für manche Fälle von Homosexualität sein. Allerdings nur, weil wir annehmen, dass etwas einen (meist seltenen) biologischen Hintergrund haben könnte, das bedeutet nicht, dass wir die Auswirkungen darauf als richtig ansehen müssen. Einige Menschen haben einen extremen Sexualtrieb. Jedoch gibt ihnen das nicht das Recht sexuell unmoralisch zu agieren. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Gehirn einiger Psychopathen/Soziopathen extrem geschwächte Impulskontrollmechanismen hat. Dies rechtfertigt jedoch nicht ihr verhaltensgestörtes, abartiges oder perverses Handeln.

Egal ob Geschlechtswandlung genetische, hormonelle, psychologische, physiologische oder spirituelle Gründe hat, sie kann überwunden werden und durch den Glauben an Christus und fortwährendem Vertrauen auf die Kraft des Heiligen Geistes geheilt werden. Heilung kann empfangen werden, Sünde kann überwunden werden und Leben können verändert werden – durch die Rettung, die Jesus anbietet, sogar wenn da biologische/physiologische Faktoren im Spiel sind. Die Gläubigen von Korinth sind für solch eine Veränderung ein Beispiel: „Und das sind manche von euch gewesen; aber ihr seid abgewaschen, aber ihr seid geheiligt, aber ihr seid gerechtfertigt worden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.“ (1. Korinther 6,11).

Es gibt für Jeden Hoffnung, Transsexuelle, Transgender, solche mit GID und Transvestiten, weil Gottes Vergebung durch Jesus Christus verfügbar ist. gotquestions.org

Wer die Geschichte kennt, der kann ahnen was auf uns zukommt:

Lenin räumte mit allen Gegnern rücksichtslos auf. 1922 gründete er die Union der sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR). Seine politische Einstellung ist eine Weiterentwicklung des Marxismus und zugleich eine Entfaltung einer ungeheuren Machtgier und radikalen skrupellosen Beseitigung der Gegner. Es gibt kein anderes politisches System, das derart brutal die Menschen versklavt.

Wie diese Versklavung der Völker erreicht werden soll, ist in einem Buch Nr. 3926 des Britischen Museums in London aufgezeichnet. Daraus werden einige Leitbilder und Instruktionen zitiert:

1.  Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben.
2.  Das Familienleben zerstören.
3.  Die Menschen durch eigene Laster beherrschen.
4.  Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.
5.  Die Achtung vor der Religion vernichten.
6.  Priester in Skandalgeschichten verwickeln.
7.  Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einführen.
8.  Mißtrauen zwischen sozialen Schichten säen.
9.  Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften.
10. Das Volk gegen die „Reichen” aufwiegeln.
11. Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren.
12. Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen.
13. Feindseligkeit zwischen den Völkern hervorrufen.
14. „Ungebildete” regieren lassen. (Freies Wahlrecht).
15. Gestrauchelte Regierungsbeamte erpressen.
16. Vermögenschluckende Monopole schaffen.
17. Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten.
18. Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren.
19. Menschen durch Impfgifte gesundheitlich schädigen.
20. Grundbesitze mit Rittern vom „Goldenen Kalb” besetzen.
21. Den Todeskampf der Völker vorbereiten, die Menschen durch Leiden, Angst und Entbehrungen erschöpfen . . . denn . . . Hunger schafft Sklaven.

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text „SCHMIDT: ICH HABE DEN VERDACHT, DASS SICH ALLE TERRORISMEN, EGAL, OB DIE DEUTSCHE RAF, DIE ITALIENISCHEN BRIGATE ROSSE, DIE FRANZOSEN, IREN, SPANIER ODER ARABER, IN IHRER MENSCHENVERACHTUNG WENIG NEHMEN. SIE WERDEN ÜBERTROFFEN VON BESTIMMTEN FORMEN VON STAATSTERRORISMUS. ZEIT: IST DAS IHR ERNST? WEN MEINEN SIE? SCHMIDT: BELASSEN WIR ES DABEI. ABER ICH MEINE WIRKLICH, WAS ICH SAGE. HELMUT SCHMIDT, BUNDESKANZLER DER BRD, IN EINEM INTERVIEW MIT DIE ZEIT 2007“

Letzte Worte großer Gegner des christlichen Glaubens:

Letzte Worte großer Gegner des christlichen Glaubens:

 -Talleyrand: »Ich erleide die Qualen der Verdammten.« 

 – Mirabeau: »Gebt mir Laudanum, damit ich nicht an die Ewigkeit denken muß.« 

 – Voltaire: »Ich bin von Gott und den Menschen verlassen. Ich werde zur Hölle gehen. O Christus, o Jesus Christus!« 

 – Karl IX., König von Frankreich: »Welches Blut, welche Morde, welch bösen Rat habe ich befolgt. Ich bin verloren, ich sehe es wohl.« 

 – Tom Paine: »Ich gäbe Welten, wenn »Das Zeitalter der Vernunft« (ein antichristliches Buch) nie veröffentlicht worden wäre. O Herr, hilf mir! Christus, hilf mir! Bleibe bei mir! Es ist die Hölle, allein gelassen zu werden.« Wurmbrand

Nostradamus verstarb mit 62 Jahren am 2. Juli 1566.

Obwohl er viele Ereignisse vorher gesehen haben soll, hat er sicherlich nicht gewusst, dass er genau an diesem Tag sterben wird. Wie sagte der Herr zu dem reichen Mann, der immer wieder neue Scheunen bauen wollte:

“Jesus sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher
Mensch, dessen Land hatte gut getragen. 17 Und er dachte bei
sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin
ich meine Früchte sammle. 18 Und sprach: Das will ich tun: Ich
will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will
darin sammeln all mein Korn und meine Güter 19 und will
sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat
für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut!
20 Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man
deine Seele von dir fordern. Und wem wird dann gehören, was
du bereitet hast? 21 So geht es dem, der sich Schätze sammelt
und ist nicht reich bei Gott.” Lukas 12, 16-21

Lasst uns beten: “Herr lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir weise werden.” Ps. 90

Israel hat eine Zukunft, denn es wird zum Herrn umkehren. Die Bibel sagt es so.

Israel ist das Hauptthema der Bibel und nimmt den meisten Platz dort ein. Die vielen Prophezeiungen über seine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind entscheidend für das Verständnis von Gottes Wort. Leider werden sie von der überwiegenden Mehrheit der bekennenden Christen ignoriert, wegerklärt oder einfach abgelehnt, von denen eine wachsende Zahl darauf besteht, dass Israel durch die Gemeinde ersetzt wurde.

Doch Jeremia erklärt, dass Israel niemals „aufhören wird, eine Nation zu sein“ (Jeremia 31:35-37); in nur einer Predigt bezieht sich Paulus dreimal auf Israel als eine fortlaufende Einheit (Apostelgeschichte 13:17, 23, 24); und auf den zwölf Toren des himmlischen Jerusalems stehen geschrieben die Namen der „zwölf Stämme der Kinder Israels“ (Offenbarung 21:12) – zehn Stämme gingen also doch nicht verloren! – zusammen mit den Namen der „zwölf Apostel des Lammes“ in den Fundamenten (21:14). Viele wissen nicht, dass die „Ersatztheologie“ eine von mehreren römisch-katholischen Lehren ist, an die Luther, Calvin und andere führende Reformatoren festhielten. Von vielen wird sie als reformierte Theologie akzeptiert.

Christus wurde als „König der Juden“ geboren (Matthäus 2:2), wurde „König von Israel“ und „König der Juden“ genannt (Matthäus 27:11; Markus 15:2 usw.) und nahm beide Titel an (Joh 1:49-50, 12:12-15). Er verzichtete nicht auf seinen Anspruch auf Davids Thron, obwohl sein eigenes Volk ihn (wie die Propheten vorausgesagt hatten) „verachtete, verwarf“ (Jesaja 53:3) und ihn kreuzigte (Psalm 22:12-18; Jesaja 53:5,8). 10; Sacharja 12:10). Alle vier Evangelien erklären, dass „König der Juden“ der Anklagepunkt war, die auf das Kreuz geheftet wurde (Matthäus 27:37; Markus 15:26; Lukas 23:38; Johannes 19:19). Hier ist der Bericht von Markus darüber, wie Israel seinen König ablehnte und seine Kreuzigung forderte:

„Aber Pilatus antwortete ihnen und sprach: Wollt ihr, dass ich euch den König der Juden freigebe? …Aber die Hohenpriester beeinflussten das Volk, dass er ihnen lieber Barabbas freigeben sollte. Und Pilatus antwortete und sprach wieder zu ihnen: Was wollt ihr denn, dass ich dem tun soll, den ihr den König der Juden nennt?Und sie schrieen abermals: Kreuzige ihn.” (Markus 15:9-13)

Die hebräischen Propheten hatten vorausgesagt, dass Christus von den Toten auferstehen und wiederkommen würde, um ein Königreich zu errichten, das niemals enden würde (1. Könige 2:45; 9:5; Jesaja 9:7; 53:10-12; Jeremia 17 :25; Deuteronomium 2:34-35;44-45; 7:14 usw.). Christus hat nur den ersten Teil erfüllt, indem er von den Toten auferstanden und zur Rechten des Vaters aufgefahren ist. Wenn der Rest dieser Prophezeiungen erfüllt werden soll (und sie werden sich erfüllen, oder Gott hat gelogen), muss es eine zukünftige Wiederherstellung des Königreichs für Israel geben, wie die Jünger glaubten (Apostelgeschichte 1:6), wie es Petrus bestätigte (Apostelgeschichte 3: 19-26) und wie Christus es anerkannte (Apostelgeschichte 1:6-7).

Israels zukünftige Umkehr, Erlösung und Wiederherstellung werden oft vorhergesagt (Hesekiel 39; Sacharja 12,13,14; Apostelgeschichte 5:31 usw.). Paulus betete für die Errettung Israels (Römer 10:1) und erklärte, dass „ganz Israel gerettet werden wird“ (Römer 11:26). D.H.

Heute (1. Juli) wäre Lady Diana, die Prinzessin von Wales 61 Jahre alt geworden.

Letzte Worte von Lady Diana am Ort ihres Unfalls: “Oh mein Gott, was ist passiert?”

Der Tod kam wie für viele Menschen völlig unerwartet. Sie hätte lieber fragen sollen: “Was wird gleich mit mir passieren?” Denn ihr Leben im Luxus war jetzt vorbei.

Wo befindet sich der Mensch, fünf Minuten nachdem das Herz aufgehört hat zu schlagen? Hiob sagt: “Ein Mann stirb und liegt da; ein Mensch verscheidet, und wo ist er dann?” (14,10) Wo immer er ist, er wird dort für immer und ewig sein. Haben Sie darüber schon einmal gründlich nachgedacht? Sie sollten es tun, denn auch wir sind sterblich. Der Tod trifft jeden Menschen. Am Tag des Todes ist der Mensch machtlos. Gegen den Tod gibt es keine Schutzmaßnahme.

Die ganze Bibel weist auf die Ungewissheit unserer Tage hin. Sie betont, dass das Leben zerbrechlich ist und dass der Tod oft unerwartet und ohne Vorwarnung kommt. Es sterben Kinder, die noch zu klein zum Laufen sind, und auch alte Menschen, die zu schwach zum Laufen sind. Es liegt nicht in unserer Macht, Zeit und Ort des Todes zu bestimmen.Eugene Christian schrieb ein Buch mit dem Titel “Wie man leben muss, um hundert Jahre alt zu werden” – er selbst starb mit 69 Jahren. Tagtäglich fahren Hunderte von Menschen in ihren Autos weg und kehren nie wieder nach Hause zurück. Lesen Sie die Zeitung und Sie werden sehen, wie plötzlich und unerwartet Menschen in die Ewigkeit eintreten.

Der Prophet Amos mahnt: “… mach dich bereit, deinem Gott zu begegnen …” (4,12) Ohne Christus zu sterben ist das Schlimmste, was einem Menschen widerfahren kann! “Ein Mann stirbt”, sagt Hiob, und fragt weiter: “und wo ist er dann?” In diesem Punkt wirft die Bibel viel Licht auf den Tod. Der Körper kehrt zur Erde zurück und der Geist geht zu Gott, der ihn gegeben hat. Die Seele überlebt den Tod und ist in den Händen Gottes zum Gericht. Die meisten Menschen fürchten sich vor dem Tod. Und es ist auch ganz folgerichtig, dass sie dies tun. Im Augenblick des Todes sterben auch ihre Hoffnungen. Es gibt für einen Sünder, der in seinen Sünden stirbt, keinen Weg mehr, um in den Himmel zu kommen. Jesus selbst hat dies deutlich gesagt: “… wenn ihr nicht glauben werdet, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben.” (Johannes 8,24)

Wahre Umkehr zu Jesus Christus schenkt uns eine lebendige Hoffnung. Alle Zeiten hindurch haben Christen bezeugt, dass dies stimmt. Der Missionar Adoniram Judson sagte kurz vor seinem Ende: “Ich scheide mit der Freude eines Jungen, der von der Schule nach Hause rennt.”Wenn ein Mensch gestorben ist, wo ist er dann? Dies hängt davon ab, ob er in Christus stirbt oder in seinen Sünden. Menschen sind entweder gerettet oder verloren. Sie enden entweder im Himmel oder in der Hölle. Jesus sagt: “Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird errettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden.” (Markus 16,16)

Gott hat einen Weg für verlorene Menschen bereitet, aber die Sache muss vor dem Tod geklärt werden. Das ewige Leben hier zu gewinnen, bedeutet, es für immer zu gewinnen. Es gibt keine Chance jenseits des Grabes. Mit der Sünde müssen wir uns jetzt auseinandersetzen. Der einzige Weg, um richtig zu sterben, ist, richtig zu leben. Ein Mensch hat wahres Leben, wenn er Christus, der das Leben ist, kennt und sein Vertrauen auf ihn setzt. Wo werden Sie sich befinden, fünf Minuten nachdem Ihr Herz aufgehört hat zu schlagen? (Quelle: Herold seines Kommens)