11. November ist der Tauftag Martin Luthers und was ist aus Lutheranern geworden?

Lutherischer Abtreibungsarzt tauft seine Kindsleichen bevor er sie verbrennt.
Es ist unglaublich, aber dennoch wahr: Der amerikanische Abtreibungsarzt Dr. George Tiller ist ein Lutheraner, der regelmäßig mit seiner Frau am Abendmahl seiner Gemeinde teilnimmt.
Seine Frau Jeanne, die dem „Arzt" bei seiner Arbeit hilft, schreibt sogar ab und zu Andachten für den Gemeindebrief. Tillers Gemeinde ist die „Lutherische Kirche der Refor¬mation", die Teil der 4,7 Millionen Mitglieder starken Evangelisch-Lutherischen Kirche in Amerika (ELCA) ist.
Deren leitender Bischof Mark Hanson ist gleichzeitig Präsident des Lutherischen Weltbundes.
Tiller rühmt sich auf seiner Webseite im Internet, schon 60.000 Kinder im Mutterleib getötet zu haben.
Pro Woche nimmt er etwa 100 Spätabtreibungen vor, was bedeutet, dass er Ungeborene nach der 12. Schwangerschaftswoche im Mutterleib umbringt.
Pro Kindsmord kassiert er 6.000 Euro.
Allein diese Tätigkeit von Tiller ist für einen Christen schon unfasslich. Noch unfasslicher ist allerdings der Umstand, dass der Deutschstämmige die von ihm umgebrachten Mädchen und Jungen noch lutherisch tauft, bevor er sie in seinem Klinik angeschlossene Krematorium verbrennt.
Als Pastoren von konservativen Glaubensgemeinschaften in einem Gottesdienst von Tillers Gemeinde dagegen protestierten, dass dem Ehepaar Tiller dort der „wahre Leib und das wahre Blut Christi unter der Gestalt von Brot und Wein" (Augsburger Bekenntnis, Artikel 10) gespendet werden, rief Tillers Pfarrer Tom Hallstrom die Polizei und unterschrieb einen Haftbefehl gegen diese Amtsbrüder; die Protestierer verbrachten hernach sieben Stunden im Gefängnis.
Quelle: Dr. Uwe-Simon Netto, Leiter des „Zentrums für Lutherische Theologie und Öffentliches Leben" in St. Louis (USA) 

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