17. Juni 1953 – ein prägender Tag deutscher Geschichte. Heute vor 73 Jahren kam es zum Volksaufstand in der DDR!

Der Volksaufstand gegen die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED/PDS/DieLinke) zeigt:
– Sozialismus endet immer in Ausbeutung der Arbeiter durch Rote Funktionäre. Nur sie werden reich.
– Sozialismus endet imner im Gefängnis für Tausende.
– Sozialismus endet immer im Tal der Tränen.
– Sozialismus scheiterte immer, nicht nur in der DDR, sondern in 48 weiteren sozialistischen Staaten in 100 Jahren mit zwei Milliarden Untertanen.
– Es lebe die Freiheit und die Freie Soziale Marktwirtschaft!

An den ursprünglichen 17. Juni 1953, dem Tag des Volksaufstandes in der DDR, erinnere ich mich noch. Er wurde damals, wie in solchen Fällen üblich, gewaltsam niedergeschlagen und das System übte grausame Rache an den „Rädelsführern“ bzw, denjenigen, die man dafür hielt.
In der Schule wurde die offizielle DDR-Geschichtsschreibung gelehrt, wonach dieser Aufstand von den „Imperialisten, Kapitalisten, Volksfeinden etc. pp. aus dem Westen“ angezettelt worden war.
Bei der mündlichen Prüfung in Gegenwartskunde, am Ende der Schulzeit, gab ich, nach dem 17. Juni gefragt, dann auch diese, für mich bekömmliche Version zum Besten, wohl wissend, dass diese, was jeder wusste, absoluter Unsinn war.
Aber es geht mir um etwas anderes, nämlich um die Freiheit von Gefangenschaft und Unterdrückung aller Art, nach der sich die Menschen schon immer sehnten. Und deshalb ist auch im Wort Gottes immer wieder von Freiheit die Rede und davon dass der Glaube an Jesus Christus Freiheit bedeutet.
Ja aber, sind wir denn unfrei?
Äußerlich gesehen sind wir das nicht. Wir leben in einer großen und relativen Freiheit. Relativ deshalb, weil wir sehr schnell die Grenzen der Freiheit erfahren würden, wenn wir beispielsweise öffentlichkeitswirksam gegen die indirekt vorgeschriebene Meinung des „politisch Korrekten“ opponieren würden, und das könnte schon dann der Fall sein, wenn wir uns dafür einsetzten, dass die Gebote Gottes beachtet werden.
Es gibt demnach noch eine weitergehende Freiheit, die von Menschenfurcht und unguten Bindungen freimacht. Gedacht ist dabei an unsere natürliche Sünden-Bindung, welche die Trennung von Gott und damit den ewigen Tod bedeutet. Von Sklaven der Sünden sollen wir zu freien Kindern Gottes werden.
Das ist die eigentliche Freiheit, zu welcher der Glaube verhelfen soll. Diese Freiheit besteht auch in der Fähigkeit, die Wahrheit auch dann noch zu bezeugen, wenn es eng wird. Das ist die innere Freiheit, die auch dann noch trägt, wenn es keine äußerliche Freiheit mehr gibt.
Noch ist es Tag, noch bringt es, außer Unannehmlichkeiten, keine existenziellen Probleme, wenn man für die Wahrheit eintritt. Deshalb wollen wir uns darin üben, solange dazu noch Zeit ist.
Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
2. Korinther 3, Vers 17

www.auftanken.de/bl_andachten/2012-06-17/

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