24.2.2022 – Wieder Krieg in Europa: Russische Truppen marschieren in die Ukraine ein.

“Gut 30 Jahre nach der Unabhängigkeit der Ukraine startet Russland einen Krieg gegen die ehemalige Sowjetrepublik. Die Krise zwischen den beiden Nachbarländern hat sich nach der „Euromaidan“-Revolution in 2014 verschärft und erlebt nun – acht Jahre nach der Annexion der Krim 2014 – ihren Höhepunkt.” Deutschlandfunk.de

“Die Bibel ist wahrlich ein Lebensbuch. Schon dieser kurze Blick auf einige Nöte und Krisen unserer Zeit zeigt, dass sie Wege zu ihrer Bewältigung zeigt, welche die Welt nicht kennt. Paul Gerhardt hat gedichtet: „Weg hast du allerwegen, an Mitteln fehlt dir‘s nicht; dein Tun ist lauter Segen, dein Gang ist lauter Licht; dein Werk kann niemand hindern, dein Arbeit darf nicht ruhn, wenn du, was deinen Kindern erspießlich ist, willst tun“. Dem ist nichts hinzuzufügen….. Ebenfalls in aller Munde ist der derzeitige Krieg in der Ukraine. Angesichts der Forderungen nach mehr Waffen für die Ukraine sollte man an Pred 9,18 denken: „Weisheit ist besser als Kriegswaffen“. Wer vermag in diesem Konflikt, der ja weit zurückreichende Wurzeln hat, weisen Rat zu geben? Bundespräsident Steinmeier sagte in seiner „Rede an die Nation“ Ende Oktober, die Ukraine und der Westen stünden „im Angesicht des Bösen“. Wer aber nur in der Gegenseite „das Böse“ sieht, steht in der Gefahr der Schwarz-Weiß-Malerei. Dies wäre nicht weise. Hören wir auf Jesus! Vor einer großen Menge sprach er über die Konsequenzen der Nachfolge. Er will Nachfolger und keine Mitläufer! Wer sein Jünger sein will, muss bereit sein, die Folgen zu tragen, und da gilt es, gut zu überlegen. Dann folgt das Gleichnis von einem König, der sich gut überlegt, ob er genügend Soldaten hat, um gegen einen anderen, stärkeren König Krieg zu führen. Ist er klug, bittet er lieber um Frieden, als Krieg zu führen (Lk 14,30–32). Ist dieser König in Jesu Augen klug und weise, so sind die Ukraine (und der Westen) gut beraten, nicht auf Waffengewalt zu setzen, sondern auf Friedensgespräche.” Dr. Joachim Cochlovius

Ist möglicherweise ein Bild von eine oder mehrere Personen und Text „Wie Gott in der Ukraine wirkt „Am Ende wiro Jesus siegen" In all diesem Elend nimmt Antonjuk (Präsident des Baptisten- bundes in der Ukraine, D.K.) eine Ewigkeitsperspektive ein: Alles Leid werde eines Tages ein Ende haben. „In Kriegszeiten prüft Gott die Gemeinden. Der Krieg legt die Stärken und die Schwächen offen. Und am Ende aller Tage wird Jesus siegen." idea vom 21.02.2023 „Wie Gott in der Ukraine wirkt"“
Dieter Karstädter

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