„Agnostizismus versus Christentum“ Die lebensverändernde Botschaft der Bibel.

In San Francisco forderte einst ein Mann den Prediger Harry Ironside heraus, mit ihm über „Agnostizismus versus Christentum“ zu debattieren. Ironside willigte ein, jedoch sollte der Agnostiker zuerst Belege vorweisen, dass der Agnostizismus positive Auswirkungen habe, um von ihm ernst genommen zu werden. Ironside forderte den Agnostiker auf, einen einzigen Mann zu bringen, der„in der Gosse“ war (als Alkoholiker, Krimineller oder Zuhälter) und auch eine einzige Frau, die ein unsittliches Leben geführt hatte (z. B. als Prostituierte), die durch Annahme der Philosophie des Agnostizismus aus ihrem kaputten Leben heraus verändert wurden
Ironside dagegen versprach jeweils 100 Männer und Frauen zu der geplanten Debatte mitzubringen, die auf erstaunliche Weise gerettet wurden, nachdem sie jenes Evangelium annahmen. Der Agnostiker machte daraufhin einen Rückzieher.
Die gewaltige Botschaft der Bibel kann sehr wohl ein kaputtes Leben heilen, das durch Sünde ruiniert wurde. Im Gegensatz dazu haben Agnostizismus, Atheismus und alle antigöttlichen Philosophien kaum radikale und vor allem positive Auswirkungen.
„Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“
2. Korinther 5,17
„Ich sage aber: Lebt im Geist, so werdet ihr die Begierden des Fleisches nicht vollbringen. Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der
Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt. Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem
Gesetz. Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei,
Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. Davon habe ich euch
vorausgesagt und sage noch einmal voraus: Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.
Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies ist das
Gesetz nicht.
Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden. Wenn wir im Geist leben, so
lasst uns auch im Geist wandeln. Lasst uns nicht nach eitler Ehre trachten, einander nicht herausfordern und beneiden.“
Galater 5, 16 – 26

Kommentar verfassen