Als ehemaliger Kiffer, lang, lang. ists her, bin ich gegen die Legalisierung von Cannabis.

Als ehemaliger Kiffer, lang, lang. ists her, bin ich gegen die Legalisierung. Etliche meiner Freunde sind durch das Kiffen  gedanklich-gehirnmässig so strukturell aus der Bahn geworfen worden dass ich eine Liberalisierung mit den heute stärkeren Dosen nicht befürworten kann. Ganz unabhängig von irgendwelchen gutachten, die ja immer politisch beeinflusst sind.

Und die Niederlande zeigen uns, dass nach Jahrzehnten der Liberalität im Umgang mit den Drogen, wohin die Legalisierung von Cannabis, damit der entspannte Umgang mit anderen Drogen führt.

Es toben seit Jahren erbitterte Kämpfe der Clans aus aller Herren Welt, speziell aus Mittel und Südamerika, die Rotterdam und andere Häfen als Tor für den NEUEN MARKT benutzen. Das wird auch bei uns kommen.

Lauterbach hat zudem ein Bürokratiemonstrum geschaffen, für das es weder das Personal gibt, noch die Gerichte entlastet. Und dies war mal einer der Hauptgründe für die Liberalisierung weicher Drogen war.

Das die Kiffer nicht kriminalisiert werden sollen, ist doch hoffentlich Konsens.  Das man aber den Mafia-Clans die Tore in einen legalen Markt öffnet –  und das steht völlig außer Zweifel – ist dumm und naiv und wird mehr Probleme machen als bisher – und damit deutlich mehr Fälle vor Gericht tragen als bisher Es wird unzählige Todesopfer in Sachen Verteilungskämpfe geben, weiter die Jugendpsychiatrien mit Drogen zerstörten Psychotikern füllen.

Die Naivität der Kifferei-Sachverständigen kann gerne einmal in Holland Besichtigungstermine machen.

Wer weiter daran arbeitet Deutschland mit einem weiteren Kapitel  in einen failed state umzuwandeln, darf gerne der Linie Lauterbach folgen.

Da ist ein Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber zuletzt sind es Wege des Todes. (Spr 14,12)

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