Am 20. Juli 1969 betrat der US-Astronaut Neil Armstrong als erster Mensch den Mond.

Der erste Mensch auf dem Mond war der amerikanische Astronaut Neil Armstrong, der beim Betreten der Mondoberfläche den berühmten Satz aussprach: „Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer für die Menschheit“.Doch die erste Landung auf dem Mond mit Apollo 11 war nicht der erste Flug zum Mond – der fand viel früher statt, mit Apollo 8. Es war Heiligabend 1968, als Millionen Menschen auf der Erde eine Botschaft vernahmen, die direkt aus dem All zu ihnen kam. Die Astronauten Frank Borman, James Lovell und William Anders, die mit ihrem Raumschiff gerade den Mond umrundet hatten, lasen den Menschen daheim aus der Schöpfungsgeschichte vor und verabschiedeten sich mit dem Funkspruch: „Frohe Weihnachten, und möge Gott euch beschützen – euch alle auf unserer guten alten Erde.“Auch Duke (auch einen ehemaliger Mondfahrer), der als Pilot mehrere Jahre in Deutschland stationiert war, und als Brigade-General bei der US-Luftwaffe ausschied, lebt im westlichen Texas, in einer deutschstämmigen Umgebung. Der frühere Astronaut bekleidet ein geistliches Amt und ist seit vielen Jahren Laien-Prediger. Aber, sagt er, daß ich bekennender Christ geworden bin, das hat nichts mit dem Mond zu tun: „Ich stand nicht auf dem Mond und habe über den Ursprung des Universums gegrübelt. Nein, für mich war der Mondflug ein Abenteuer. Ein Abenteuer und sonst nichts.“ „Ich denke heute wie Jim Irwin“, fügt Duke an: „Jim Irwin von Apollo 15 hat einmal gesagt: ,Daß Jesus auf der Erde war, ist wichtiger als Menschen auf dem Mond.’ Ich denke heute genauso.“ Dieser Jim Irwin, der als Testpilot einmal schwer verletzt einen Absturz überlebt hatte, quittierte den Dienst bei der Nasa und wurde Pfarrer.(welt.de)

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