Am heutigen Donnerstag steht Spanien vor einer moralischen Zäsur. 

Hintergrund:
– 2022 wurde sie in einem betreuten Jugendzentrum (Zentrum für vulnerable Jugendliche) mehrfach sexuell missbraucht (Gang Rape / Vergewaltigung in der Gruppe).
– Durch das Trauma versuchte sie anschließend Suizid, indem sie am 4. Oktober 2022 aus dem 5. Stock eines Gebäudes sprang.
– Sie überlebte, erlitt aber eine schwere Rückenmarksverletzung und ist seitdem irreversibel paraplegisch (gelähmt ab der Taille abwärts) und leidet unter chronischen Schmerzen.
– Sie hat seit 2024 in Spanien (wo aktive Sterbehilfe/Euthanasie seit 2021 legal ist) den Antrag auf assistierte Sterbehilfe gestellt.
– Ihr Vater und Teile der Familie (unterstützt von christlichen Anwälten) haben juristisch dagegen gekämpft – der Fall ging bis zum spanischen Verfassungsgericht und sogar zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR).
– Alle Instanzen haben letztlich ihrem Wunsch zugestimmt. Die Euthanasie ist für heute, den 26. März 2026, geplant.
Diese Gruppenvergewaltigungen steigen in fast ganz Europa rapide, auch in Deutschland, die Statistiken des BKA sind erdrückend.
Es darf nicht länger geschwiegen werden, die Täter kommen oft aus patriarchalen Strukturen, wer eine falsche Toleranz hegt, und diese Täter relativiert, verhöhnt die Opfer, damit muss endlich Schluss sein.

“Am heutigen Donnerstag steht Spanien vor einer moralischen Zäsur. Die 25-jährige Noelia Castillo Ramos soll Berichten zufolge die erste Person in Spanien sein, die aufgrund einer psychischen Erkrankung – einer schweren Depression – durch staatlich assistierte Tötung aus dem Leben scheiden wird. Die Vorgeschichte der jungen Frau ist gezeichnet von unvorstellbarem Leid. Die Eltern von Noelia hatten nach der Scheidung wirtschaftliche Schwierigkeiten. Das spanische Jugendamt nahm den Eltern die Tochter ab und gab sie in eine betreute Unterkunft.  Im Jahr 2022 wurde sie dort unter Obhut des Staates Opfer einer Gruppenvergewaltigung durch junge Migranten. Ein darauffolgender Suizidversuch scheiterte, hinterließ sie jedoch mit einer Querschnittslähmung (Paraplegie). Mit diesem Fall wird in Spanien die reale Möglichkeit geschaffen, dass in Zukunft Menschen mit Depressionen durch assistierte Tötung „entsorgt“ werden können. ” (rn)

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