“Die 40-Jährige erklärte, dass sie Weihnachten in der Vergangenheit „immer groß gefeiert“ habe und mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern an Weihnachten „normalerweise“ in den Kindergottesdienst gehe. Auf die anschließende Frage, wie wichtig ihr der Glaube in Corona-Zeiten sei, antwortete Annalena Baerbock:
„Ich bin nicht gläubig, aber trotzdem in der Kirche, weil mir die Idee des Miteinanders extrem wichtig ist.“
Das Erleben von Gemeinschaft und Einstehen füreinander sei auch „das Schönste“, was sie aus dem Corona-Jahr 2020 mitnehme.” Bild.de
„Es werden nicht all, die zu mir sagen: Herr, Herr! in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meins Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!“ (Matt. 7:21-23).
Diese Bibelstelle beschreibt klar die Namenschristen. Die Namenschristen sagen, dass Jesus ihr Herr sei, sie sagen, dass sie Christen seien, und sie tun auch gute Werke im Namen des Herrn Jesus, doch werden sie vom Herrn Jesus abgelehnt, aber warum? Weil sie in Wirklichkeit nur den Anschein eines Christen haben, sie waren nicht echt, sie hatten nie eine Bekehrung, sie haben nie erkannt, dass sie ohne Rettung verloren sind, sie haben nie ihre Sünden bekannt, sie haben nie den Herrn Jesus wirklich aufgenommen. Es gibt auch heute viele Namenschristen, die schön jeden Sonntag in die Kirche gehen (aber meisten gar nicht aufnehmen, was dort gesagt wird), die vielleicht auch mal spenden, aber das errettet niemanden. (endzeitzeichen.com)
