Unter dem Deckmantel der Vereinten Nationen versuchten radikale Unterdrückerregime wie der Iran, in denen religiöse und sexuelle Minderheiten sowie Frauen verfolgt und benachteiligt werden, von ihren Untaten abzulenken und den Staat Israel zum Sündenbock zu stempeln.
Irans Präsident Ahmadinedschad, der offen und unverhohlen die Vernichtung Israels fordert und den Holocaust leugnet, nutzte diese Sitzung als Bühne Bühne für seine Hetze ( just am Geburtstag Adolf Hitlers). Er hielt eine Rede des Hasses.
Hat die Weltgemeinschaft nichts gelernt? Haben nicht Nazis und Moslems vor 65 Jahren eng zusammengearbeitet? Warum wird dies nirgens offen gesagt? Zutiefst rassistische und menschenverachtende Diktaturen spielen sich auf und richten über Demokratien dieser Welt.
Ist die Uno nur eine Farce? Warum findet dies Sitzung in der liberalen Schweiz statt?
Gut zu wissen, dass ethnische Versöhnung zum Evangelium Jesu Christi gehört.Gott ist dabei, alle Menschen mit sich selbst wie auch untereinander zu versöhnen (2.Kor. 5,18-20). Gott bevorzugt niemanden und grenzt niemanden aus. Jesus Christus hat die „trennende Mauer der Feindschaft“ niedergerissen (Eph. 2,14) und Frieden gemacht, indem er uns durch das Kreuz miteinander versöhnte. Die Christengemeinde – der Leib Jesu Christi – setzt sich ja aus allen Rassen und Volksgruppen der Welt zusammen.
Jesus sagte, dass seine Jünger einander lieben würden (Joh. 13,35). Einander lieben geht weit über gute Absichten hinaus oder über die höfliche Beachtung der gesellschaftlichen Etikette. Einander lieben bedeutet, den andern in dem Bewusstsein zu respektieren, dass Jesus für den andern genau so starb wie für uns. Einander lieben meint eine positive, die gesellschaftliche und kulturelle Grenzen überschreitende Beziehung zwischen ethnischen Gruppen und gesellschaftlichen Schichten.Bin ich froh, dass ich da dabei sein kann.Auch wenn es immer noch nicht richtig klappt bei uns Christen.
