Politische Gewalt darf niemals Mittel der Auseinandersetzung sein. Attentate oder Drohungen lösen kein einziges Problem, sie verschärfen nur Hass, und Angst. Demokratie lebt von Vernunft, Verantwortung der Classe politique für ihre Bürger und der Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten. Vielleicht wäre es an der Zeit, weniger auf die Empörungsmaschine zu hören und mehr auf das, was Menschen im Alltag längst spüren: viel zu viel Gewalt, zu viel Migration, zu viel von allem. Zu wenig Glauben und viel zu wenig Liebe. Ohne die näheren Umstände zu kennen, zeigt dieses Attentat einmal mehr das Gesicht der gewalttätigen Linken – dort wie hier! Der wahre Feind von Demokratie und Freiheit ist vor allem der linksextreme Sozialismus in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (?). Es bestätigt sich einmal mehr in welch einer kranken Welt wir leben. Dass der Schütze gerade in dieser Zeit aus dem linken Kalifornien stammt ist nicht erstaunlich. Es handelt sich beim Schützen übrigens um Cole Allen, 31 jährig und aus dem Bundesstaat California, Gemeinde Torrance 90501.
Er spendete für Kamala Harris Wahlkampf und nennt sich auf seinen Profilen He/Him.
Er arbeitet als Spielentwickler, Ingenieur, Wissenschaftler und Lehrer, gemäss seinem eigenen Profil. Wir leben in einer Welt in der Hass und gesellschaftliche Spaltung betrieben wird. Im Moment ist das überwiegend das Geschäft der linken Weltverbesserer, die mit aller Gewalt versuchen ihre sozialistische Kulturrevolution voranzubringen, koste es was es wolle. Der Preis ist sehr hoch. Aber er wird nicht gelingen.
Der Hass auf Präsident Trump muss ein Ende haben.
Leider schüren zu viele Stimmen auf der Linken, die nun die Demokratische Partei kontrollieren, regelmäßig den Hass gegen Präsident Trump. Erinnern wir uns an den Komiker, der seinen lebensechten abgetrennten Kopf hochhielt, oder an den Sänger, der das Weiße Haus in die Luft jagen wollte? Als der enge Freund des Präsidenten, Charlie Kirk, ermordet wurde, jubelten viele auf der Linken.
Es ist an der Zeit, dass die wenigen verbliebenen gemäßigten demokratischen Führer ihre Stimme erheben, um den Hass innerhalb ihrer Partei gegenüber dem Präsidenten zu stoppen. Seid in politischen Fragen anderer Meinung als er, wenn ihr wollt, aber respektiert das Amt und schürt nicht diejenigen, die dadurch dazu inspiriert werden könnten, ihm oder anderen Schaden zuzufügen.
Politik ist hart. Wahlkämpfe sind hart. Aber während des größten Teils unserer Geschichte gab es, wenn ein neuer Präsident gewählt wurde, nicht diesen ständigen Strom öffentlichen Hasses und dieser Drohungen gegen unseren Präsidenten, den wir heute erleben.
Präsident Lincoln sagten alle: „Ein Haus, das mit sich selbst uneins ist, kann nicht bestehen.“ Weise Worte, die wir damals beherzigen sollten und auch heute beherzigen müssen, wenn wir unsere Nationen heilen wollen.

