Aus eigener Erfahrung kann keiner der Lebenden sagen, was der Tod ist. Die Verstorbenen können nicht befragt werden, aber Gott hilft da weiter.

′′Eine Minute nach deinem Tod wirst du entweder erfreut oder erschrocken sein, es wird zu spät sein, deine Reisepläne umzuleiten.Wenn du hinter den Trennvorhang rutschst, wird dein Leben nicht vorbei sein. Vielmehr wird es erst beginnen — an einem Ort unvorstellbarer Glückseligkeit oder unbeschreiblichen Horrors.“ Edwin Lutzer

„Die Hölle ist der Ort, wo man Gott wirklich endgültig los ist.Da werden Sie nicht mehr eingeladen. Da ruft Sie nichts mehr. Da wollen Sie vielleicht beten, aber dann können Sie nicht mehr. Da wollen Sie vielleicht den Namen Jesus anrufen, aber er fällt Ihnen nicht mehr ein. Sie brauchen die Botschaft, die ich Ihnen sage, nicht anzunehmen. Sie können’s lassen, sich zu Jesus zu bekehren. Aber machen Sie sich klar, dass Sie damit die Hölle wählen. Sie haben die völlige Freiheit.” Wilhelm Busch

Vor der unheimlichen Macht des Todes müssen wir mit unserem Verstehen kapitulieren. Wir können nur in irdischen Vorstellungen denken. Das zeigt auch die konstruierte Geschichte der Sadduzäer von der Frau mit sieben Männern. Aus unserer Erfahrung kennen wir nur die Welt des Todes, in der wir leben. Wie sollen wir die unsichtbare neue Welt Gottes begreifen? Wie gut, dass Jesus uns das Entscheidende sagt: Der Tod ist entmachtet und verschlungen im Sieg der Auferstehung. Das ist ein großer Trost auch für unser Sterben. Wenn unser irdisches Leben verlöscht, will Jesus auch in unserer Todesstunde unser Herr sein, der uns zum Leben führt. Ihm gehören wir im Leben und im Sterben. Das gilt heute schon von den Glaubenden, die vor uns gelebt haben. Auch wenn sie gestorben sind, leben sie alle vor dem Herrn. Darum ist es so wichtig, dass Jesus schon heute Herr in unserem Leben ist. Und erst recht im Sterben!Autor: Winrich Scheffbuch

Am Ziel Eine unheilbar kranke 31-jährige Mutter von zwei Kindern in München schrieb vor ihrem Heimgang: „Das ist nicht der Tod, sondern Herrlichkeit. Es ist kein Dunkel, sondern Licht. Das ist kein Stolpern, Tasten oder für wahr Halten, sondern Sehen. Es ist kein Kummer, sondern das Wegwischen meiner letzten Träne. Das ist Sonnenaufgang, der Morgen meines ewigen Tages. Das ist nicht einmal Beten. Es ist Reden von Angesicht zu Angesicht, ein Zuhören und Schauen der Wunder seiner Gnade. Es ist das Ende des Bittens um Kraft, meine Schmerzen zu ertragen. Nicht einmal die dunklen Erinnerungen an den Schmerz werden wieder aufleben. Ich habe dieses Erdenleben ertragen, um Jesus gegenüberzustehen, dem einen, der mich gesucht, errettet und mich durch seine Gnade erhalten hat. Mein größter Wunsch ist es, dass noch viele Jesus persönlich begegnen und ihm ihr Leben geben!“ neukirchener.de

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