Barilla hatte mal ein tolles Statement gegen Abtreibung gesetzt, wurde aber so massivst daraufhin angegriffen, dass sie einen Rückzieher gemacht hatten. Und jetzt das.

Die Nudelfabrk Barilla will jetzt besonders in Italien ein klares Zeichen gegen Homophobie setzen. Sie verkauft für eine gewisse Zeit ihre Produkte in knallpinker Nudel-Verpackung.

In der englischen Sprache gibt es einen passenden Begriff für dieses Phänomen unserer ach so progressiven Zeit: “Virtue signalling”.
Dennoch, jedem Unternehmen steht es natürlich frei seine Werbung selbst zu gestalten. Warum nicht? Ab jetzt gibt es halt eine Homo-Nudel! Und wann kommt die Gender-Barilla?
Eine echt überflüssige und peinliche Aktion. Anbiedern nennt man sowas. Und in unserer Welt gibt es wirklich ernstere Probleme, als eine Firma, welche aus wirtschaftlichem Interesse ihre Meinung ändert, und sich jetzt mit dem aktuellen Zeitgeist und der politischen Korrektheit anpasst. Wer mag schon Firmen oder Leute, die über jedes Stöckchen springen, das die political correctness ihnen hinhält?

Mal abgesehen davon, dass ihre Produkte eh viel zu teuer sind, würde ich mich aus rein optischen Gründen bei diesem Verpackungsdesign nicht zu einen Spontankauf hinreißen lassen. Toleranz ist auch ein klassisches Familienbild zu akzeptieren, genauso wie es allen Anderen gegenüber erbracht gehört… da steht der Mensch im Vordergrund, nicht der Heterosexuelle, Kaukase, Unversehrte, Christ, … ach ne, ist ja andersrum. Die armen Mehrheitsangehörigen haben ja auch wirklich eine so bedauernsdwerte schwache Position. Fight for Heteros!

Gott schuf den Menschen von Anfang an in zwei Geschlechtern (1.Mose 1,27) und verbindet das mit der Zeugung von Nachkommen (1.Mose 1,28). Es ist nicht gut, wenn der Mensch für sich allein bleibt. Er braucht ein gleichwertiges Gegenüber (1.Mose 2,18.20). Mann und Frau sind, was sie sind, nur durch den jeweils anderen. Sie werden „ein Fleisch“. Sie bilden eine Einheit, wie es sie in keiner anderen Beziehung gibt (1.Mose 2,24).

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