Bemerkenswertes Zitat eines Professors.

Wer an Gottes Existenz zweifelt, sollte lieber an seinem Verstand, so wie an seiner eigenen Wahrnehmung zweifeln!
Der Österreicher Clemens Sedmak, Professor für Moraltheologie und Sozialethik am King’s College in London, und Uwe Böschemeyer, Logotherapeut und Begründer der Wertimagination.

Nun, wie erkenne ich die Realität von Strom, wenn auch für das Auge unsichtbar? Durch die brennende Glühbirne! Wie erkenne ich die Realität von Radiowellen, wenn auch für mein Ohr nicht vernehmbar? Durch ein Radio! Wie erkenne ich die Realität von Wind, auch wenn ich den Wind noch nie gesehen habe? Durch den gebogenen Baum! Wie erkenne ich die Realität von Musik, obwohl ich Musik nicht auf den Tisch legen kann? Indem du das Klavier bedienst!
Jetzt eine letzte Frage: Wie erkenne ich die Realität von Gott, auch wenn ich ihn noch nie gesehen habe, meine Ohren ihn noch nie akustisch wahrgenommen haben, ich ihn noch nie berührt habe? Ganz einfach: Durch Menschen, die in Glauben an Jesus leben! Ihr Leben ist ein Beweis, dass Gott existiert! So wie der gebogene Baum der Beweis ist, dass Wind existiert, ist der Mensch, der in Glauben an Gott lebt der Beweis, dass Gott existiert! Menschen, die aus Glauben an Gott leben, sind der lebendige Beweis für die Existenz eines unsichtbaren Gottes.

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