Das aktuelle Album von Beyoncé besteht eigentlich aus einer lange Aneinanderreihung expliziter Wörter. Mehrfache Grammy-Gewinnerin am vergangenen Sonntag. Ist also auch eine Diagnose über die gesamte Industrie-Elite. Vom Sam Smith / Kim Petras Auftritt will ich schon gar nicht reden.
Schade.
Beyonce zumindest ist Methodistin. Die sollte Römer 1 noch kennen: „Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. Die sich für Weise hielten, sind zu Narren geworden… und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere… Sie haben Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt…das Geschöpf verehrt und ihm gedient statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit.“
Es braucht Alternativen, die den Schöpfer ehren, statt aus dem Geschaffenen einen Gott zu machen. Peter Bruderer
