Black Metal: Satanist tötet seinen Bruder.

So zeigt sich Clemens E. (28) bei Facebook – auch bei der Tat soll er weiß geschminkt gewesen sein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“Musste Tischler Christian K. (37) sterben, weil sein Bruder Clemens „Eddie“ E. (28) dem Satan ein Opfer bringen wollte?
Seit Donnerstag steht er mit seinem Komplizen Christian „Chris“ G. (38) wegen Totschlags vor dem Görlitzer Landgericht.
Das grausame Verbrechen geschah in der Rauschwalder Straße 64: In der Nacht zum 26. Januar 2018 kamen die beiden Angeklagten in die Wohnung des späteren Opfers. Laut Anklage prügelte Chris G. das Opfer nieder – und kniete auf seinem Hals, bis das Zungenbein brach….
Die Musikrichtung Black Metal zeichnet sich u. a. durch satanistische Texte aus, bei Konzerten sieht man viele Satanisten-Symbole, weiß bemalte Gesichter, die an Leichen erinnern sollen. Der englische Begriff „Corpsepaint“ heißt übersetzt Leichenbemalung.”  Bild.de
Der 37 jährige russische Missionar Gennadi Mozjajsdev ist einer von 85 Missionaren, die östlich des Urals von der holländischen Missionsgesellschaft„“Friedensstimme“ unterstützt werden. Er reiste letztes Jahr von der Halbinsel Kamschatka (am Ostende Sibiriens gelegen)15.000 km nach Holland, um vor einer kleinen Gemeinde der Missionsfreunde über die wunderbare Rettung seiner Familie zu berichten:„In unserer wilden und abgeschiedenen Gegend und bei Außentemperaturen von bis zu 50 Grad ist es immer wieder wunderbar, essen, wohnen und heizen zu können. Vor wenigen Wochen saßen meine Familie und ich beim Abendessen in unserer Hütte. Wir dankten für das am offenen Feuer zu bereitete Essen. Da klopfte es und ein fremder Mann begehrte Einlass mit den Worten: „Mein Herr hat mich beauftragt, euch alle umzubringen!“ Verdattert ließ ich ihn eintreten und fragte: „Sag uns wer ist Dein Herr?“ Er öffnete sein Hemd und gab sich mit einer schrecklichen Tätowierung über die ganze Brust als Satansdiener zu erkennen.
Zu meinem eigenen Erstaunen konnte ich nur sagen:„Wenn es denn nun sein soll, dann bringe Du uns alle um. Aber bitte erlaube uns, vorher noch zu Jesus Christus zu beten!“ Dies durften wir dann mit herzlicher Hingabe tun. Wir baten den Gast weiter:
„Bitte lass uns wenigstens noch ein Lied singen!“ Auch das wurde uns erlaubt: Wir lobten Gott im Namen unseres Herrn Jesus Christus und noch nie hatten wir so aus vollem Herzen singen können.
Der furchterregende Mörder war schlagartig überwältigt, sein Herz durch unser Beten und Singen offenkundig erschüttert. Er verließ rasch unsere Hütte und stammelte: „Ich muss jetzt gehen; euer Herr ist stärker als meiner!“ Aber wenige Tage später kam er wieder mit der Frage, ob er mehr über unseren Herrn erfahren dürfe. So geschah es weiterhin.
Nach einigen Wochen wurde ihm neues Leben geschenkt: Er bat Jesus Christus, die Führung seines Lebens zu übernehmen. Ja, die Wege des Herrn sind wunderbar und so anders als die unsrigen (Jes55,89). Lassen wir Iden Hern für uns streiten!“

Gennadi Mozjajsdev

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