Als Drogenbeauftragter sieht er sich möglicherweise beauftragt, Drogen an den Mann (m/w/d) zu bringen. Inzwischen gibt es Studien, die daruaf hindeuten, dass der Gebrauch von Cannabis auch schizophrene Schübe sowie Angstzustände auslösen kann. Sollte er als Arzt und Drogenbeauftragter eigentlich wissen. Nicht nur die Sonne sticht die Birne der Bürger weich, sondern auch Cannabis, Gendern, mRNA, Krampf gegen Rechts, Klimawahn, ÖRR, Relotius-Presse… und alles, was uns „UnsereDemokraten“ noch alles so angedeihen lassen. Damit kann problemloser durchregiert werden.
Lustige Kifferstory – bitte langsam lesen
Der Hase mit dem Joint
Liegt ein Hase am Baggersee in seinem Liegestuhl, raucht ‘nen Joint, ist breit und fühlt sich bekifft und breit. Er kichert wie immer leise vor sich hin. Da kommt der Biber vorbei: „Ey Hase, was ist los mit dir, Alder? Haste was geraucht? Gib mir was ab!“
Der Hase antwortet: „Nee, alles für mich. Brauch’ ich selber“.
Der Biber noch mal: „Bitteeeee, bitteee, gib mir was ab! Hab’ noch nie so ein Erlebnis gehabt – will auch mal probieren!“
Hase: „OK, aber nur einen Zug. Und damit die Sache reinballert, tauchste dazu noch mal durch den Baggersee.“
Der Biber macht es. Er zieht an dem Joint. Er taucht durch den See. Und sofort ist er total breit. Die Blutbahn ist voller THC. Er legt sich ans Ufer und babbelt so vor sich hin.
Kommt das Nilpferd an, sieht ihn in seinem Zustand und fragt: „Biber, du hast sicher was geraucht, so wie du hier rumliegst. Bitte gib mir doch auch was ab – nur einen Brösel!“
Biber: „Nee, ich hab’ nichts. Hab’ es selber nur geschnorrt. Geh zum Hasen, der hat mehr von dem Zeug.“
Das Nilpferd erfährt vom Biber wo der Hase ist und taucht ‘rüber zu ihm auf die andere Seite des Sees.
Der zugerauchte Hase liegt immer noch im Liegestuhl und chillt vor sich hin. Plötzlich sieht er das Nilpferd vor sich stehen. Seine Augen werden groß und größer. Voller Schreck schreit er: „Biiiiiiber, du musst wieder ausatmen!“
Die Moral der lustigen Story? Leute die rauchen verändern sich. Zunächst nicht sichtbar, aber innerlich, denn das inhalierte Gift bleibt in dir drin. Cannabisgifte lösen sich nicht im Wasser. Sie lagern sich im Fett ab. Sie können dein Leben zerstören. Sie haben das Leben vieler Kiffer für immer zerstört. In früheren Zeiten wurden die Gefahren des Tabakrauchens für lächerlich klein angesehen – „Rauchen ist doch gefahrlos.“ Inzwischen wissen wir mehr: Millionen verrecken am blauen Dunst.
Heute wird das Hanfrauchen verniedlicht. Aber immer mehr Wissenschaftler forschen und erkennen, dass Haschischrauchen um Vielfaches schlimmer ist als Zigarettenkonsum. Darum: nicht nur das Ausatmen nicht vergessen, sondern nie solches Zeug einatmen. Wenn du allerdings schon an deine Bong versklavt bist, dann ruf’ den Herrn um Hilfe und Befreiung an! Wir wurden auch befreit.
