Chaos in Davos – es ist Weltwirtschaftsgipfel.

Das Börsenhütte brennt.Die Finanzfreaks aus aller Welt treffen sich in Davos um den Brand zu löschen. Kann dieser Brand überhaupt gelöscht werden? Was und wo brennt es denn? Keiner weiss es so recht.So brennt es weiter lichtloh.Die Finanzfeuerwehr steht dabei und beratschlagt die Lage.Während dessen gehen massenhaft Arbeistplätze verloren, zerbersten Existenzen und vieles, vieles mehr.Es ist mehr als erschreckend, wie ratlos Manager, Politiker und ihre Helfer wirken, wenn sie über diese Krise diskutieren.Da wird nicht mehr viel zu retten sein. Könnte es auch sein, dass manche der Herren das Ganze gar angezettelt haben, um was Neues zu planen und zu bauen? Wer hat sich diese finanziellen Massenvernichtungswaffen, die jetzt zu einer Art unkontrollierbaren Kernschmelze geführt haben, ausgedacht? Und wie soll dann das neue weltweite Geldhaus aussehen? Wir können das nicht genau wissen. Jedoch der Bibelkenner weiss den tieferen Grund der Sache:"Die Bibel berichtet uns nun – angefangen vom Buch Genesis bis hin zur Offenbarung – vom grossen Plan Gottes, die Schöpfung wieder in einen vollkommenen Zustand zu führen. Gottes Wille und Absicht ist eine vollkommene Welt, so wie sie in den ersten zwei Kapiteln im 1. Buch Mose und im letzten Kapitel der Offenbarung beschrieben wird. Was dazwischen liegt – Armut, Krankheit, Hass, Leid, Gewalt, Tod – das ist gegen Gottes Absicht mit seiner Schöpfung gerichtet. Der Sündenfall mit dem Einfall des Bösen und seiner Diener, die sich als Kosmokratoren gebärden, als „Weltbeherrscher der Finsternis“, hat die Lebensumstände umgekrempelt und das Antlitz der Erde entstellt. In dieser Welt leben wir. Gott nur vor dem Hintergrund schrecklicher Zeitereignisse beurteilen zu wollen, ist ein tragischer Denkfehler.
Philip Yancey schreibt im Buch „Wo ist Gott in meinem Leid?“: „Man stelle sich folgende Szene vor: Vandalen brechen in ein Museum ein, das Gemälde aus Picassos blauer Periode ausstellt. Aus reiner Zerstörungswut spritzen sie rote Farbe über die Bilder und schlitzen sie mit Messern auf. Es wäre äusserst unfair, diese Werke, die nur einen Teil seines schöpferischen Werkes ausmachen (und überdies verwüstet sind), als typische Picassos zu bezeichnen. Dasselbe gilt auch für Gottes Schöpfung. Gott hat sein Urteil über diese Welt bereits gefällt: Er wird sie richten und die Erde neu machen. Dass diese durch Sünde und Leid verdorbene Welt überhaupt noch existiert, beweist keineswegs, wie grausam er ist, sondern es ist ein Zeichen seiner Gnade.“R. Höneisen  

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