Das WDR zeigt in der Mediathek Warnhinweise vor alten Shows von und mit Otto Waalkes.

„Das folgende Programm wird, als Bestandteil der Fernsehgeschichte, in seiner ursprünglichen Form gezeigt. Es enthält Passagen, die heute als diskriminierend betrachtet werden.“ Wdr.de

“Gemeint sein werden damit einige Witze, die Sprache enthalten oder mit Stereotypen und Klischees spielen, die aus heutiger Sicht als „diskriminierend“ einzuschätzen sind. Um welche Passagen es sich genau handelt, ist unklar. Otto Waalkes selbst hat sich in einem BILD-Interview dazu geäußert: „Das ist nun ein halbes Jahrhundert her. Die Moralvorstellungen haben sich seit 1970 gewandelt, jede Zeit hat ihre eigenen Tabus. Komik hat ja immer etwas Anstößiges, weil sie alltägliche Regeln verletzt. Ich war damals Student und habe Scherze gemacht, von denen sich vor allem Autoritäten verletzt fühlten.“ Weiter sagt er: „Als ob es keine anderen Probleme gäbe als alte Otto-Scherze.“” Focus.de

Sprechverbote, Denkverbote, Sprachpolizei, Kultur an allen Ecken und Enden anstößig. Ein Leben unter der Fuchtel der neuen Sitten-Taliban. Normalerweise müsste beim WDR, aber auch bei anderen Sendern, 24/7 ein Laufband eingeblendet werden:
Vorsicht. In diesem Sender werden Sie politisch erzogen. Die Beiträge sind meist von Links/Grünen Redakteuren ausgearbeitet und geschnitten. Nicht nur bei Otto, auch bei tatort mit Schimanski ( Duisburg/Ruhrort ) wird der Warnhinweis gezeigt. Pädagogisches Erziehungsfernsehen a la DDR wird uns vorgesetzt und wir müssen das finanzieren. Bei Asterix heißt es: “Die spinnen, die Römer” – Ich würde den Satz heute umformulieren in: “Die spinnen, die Woken”.

Darf man noch das “Vater unser” sprechen, oder ist das auch schon toxisch? Wahrscheinlich werden Gläubige die Bibel demnächst nur noch unter Aufsicht in speziellen Bibliotheken lesen dürfen (wie bereits jetzt in Freiburg bei Büchern zu bestimmten Themen praktiziert). Betreuter Glauben, betreutes Lesen und betreutes Leben — da wächst zusammen, was nach Meinung der hirntoten Gender-Eiferer zusammen gehört. In Deutschland befruchten sich Postmoderne und Dekadenz aufs Furchtbarste. Man wünscht sich fast schon ein schnelles Ende, damit das Leiden ein Ende hat und etwas Neues entstehen kann. 

Uns was ist mir der Bibel? Ein mit der Presbyterianischen Kirche (USA) verbundener Dienst will die Bibel »queeren« (sprich: gendern), um den »LGBT-Stolz« in diesem Sommer zu feiern, wie The Christian Post berichtet. Der grosse Reformator Martin Luther hat es auf den Punkt gebracht; er sagte sinngemäss: “Die Bibel ist nicht altmodisch, und sie ist nicht modern: Sie ist ewig.” Der Ewigkeitscharakter der Bibel ist in der Unfehlbarkeit Gottes und in Seiner Heiligkeit begründet: Damit ist sie vollkommen, denn es ist Sein Wort. “Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: So jemand dazusetzt, so wird Gott zusetzen auf ihn die Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Und so jemand davon tut von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott abtun sein Teil von Holz des Lebens und von der heiligen Stadt, davon in diesem Buch geschrieben ist.”
Offenbarung 22, 18-19

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