Depri-Star Billie Eilish singt für James Bond.Jeder Ton atmet Trauer für jene, die noch auf der Erde wandeln.

In einem Teil singt sie: “The blood you bleed is just the blood you owe”. Vielleicht ist es das, was ein nach einem Schusswechsel im Sterben Liegender die Engel singen hört, kurz nachdem er noch einmal sein Leben im Zeitrafferfilm ansehen durfte. Das Blut, das du blutest, ist das Blut, das du schuldig bist. Nichts hinieden gehört dir. Lass also ab! Es ist vorbei! Komm rüber! Schlaf!E

Ihre durchkomponierte Schmerzbegeisterung voller Psychiatrie-Atmosphäre erinnert stark an die Emo-Kultur und die Zurschaustellung eines Schmerzes, den die Welt den Kids von heute antut. Ds kommt krass gut an. Das verkauft sich. Weiße, bläulich schimmernde Elfenhaare, dunkle Kleidung und die schwarzen Docs in Lack werden bald auf unseren Strassen zu sehen sehen sein. Rasierklingen als Gürtelschnallen und auch auch als Ohrringe gehören für die Zurschaustellung des Schmerzes auch zur Mode.

Billie Eilish ist entweder das beste Marketing-Produkt, dass die Musikindustrie seit langem hervorgebracht hat oder endlich mal wieder ein kommender Superstar, wie es ihn zuvor noch nicht gab. Die Zeit wird zeigen, was davon stimmt.
Und natürlich wünscht man einer 17-jährigen, die sich jetzt schon kaum frei bewegen kann, dass sie trotz dieses ganzen Wahnsinns die 27er-Marke überlebt. Ihre Macher müssen nur aufpassen, dass sie Suizid (“I wanna end me” und das Spielen mit Blut etc.) nicht zu plakativ darstellt, sonst kommt ein labiler Teenager auf Gedanken. Wer ist darauf gekommen? Billie Eilish ist Kurt Cobain und Lady Gaga in einer Person. Ihr Sound klingt, als wolle sie Albträume bei ihren Hörern hervorrufen, und der Schockfaktor der Videos dazu tut dann sein übriges, um ein erstauntes “wow, much unique” bei den Leuten zu erzeugen. Dennoch dünnes Stimmchen, mit mächtig Autotune aufgeblasen. Die Songs die sie schreibt (?) naja. Aber eine mächtige PR-Maschine dahinter, Social Media etc. und schon bricht man den Preseller-Rekord.

I wanna end meI wanna, I wanna, I wanna… end meI wanna, I wanna, I wanna…(Billie Eilish)

Unsere westliche, postmoderne, materialistische, wertelose Gesellschaft hat keine Antworten auf das „Warum?“ und „Weshalb?“ in unserem Leben. Die Oberflächlichkeit, mangelnde Fairness und ausgesprochene Brutalität unserer Gesellschaft stößt viele junge Menschen ab. Zerstrittene Familien, anscheinend sinnloser Schulbesuch, unbefriedigende Arbeitsausbildung und eine todlangweilige Unterhaltung bedrohen unsere moderne Kultur. Die Kulturen und Subkulturen von heute verstehen das „Warum?“ und „Weshalb?“ des Lebens nicht. Sie können den Sinn des Lebens und das großartige Potenzial eines jeden Menschen nicht erklären.

Als Jesus Christus damals in eine ähnlich korrupte Welt hineingeboren wurde, erfüllte er eine Prophezeiung, die der Prophet Jesaja mehr als 700 Jahre zuvor vorausgesagt hatte: „Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein großes Licht. Und für alle, die im finsteren Land des Todes wohnen, leuchtet ein Licht auf“ (Matthäus 4,16; Jesaja 9,1-2; Gute Nachricht Bibel). Ein paar Jahre nach dem Tod Jesu und seiner Auferstehung wurden seine Nachfolger als diejenigen angesehen, die „in der ganzen Welt für Aufruhr sorgen“ (Apostelgeschichte 17,6; „Neue Genfer“-Übersetzung). Sie lehrten eine neue Kultur, die so ganz anders war: eine Kultur der Liebe, der Hoffnung, der Gerechtigkeit, der Freude und des Erfolgs, des Schutzes und der Sicherheit für alle Menschen. Es ist der Plan des Schöpfergottes, dass eine Welt kommen wird, in der niemand sich mehr allein, traurig oder ausgegrenzt fühlen wird. Seine Botschaft hat die göttliche Kraft, Kids aus den Fängen des Selbsthasses und des Schmerzes zu befreien. Er ist allein die Antwort auf diese endzeitliche Tragödie. Nach R. Stiver

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