Am 9. November 1848 wird Robert Blum, Abgeordneter des Frankfurter Paulskirchenparlaments und eine Symbolfigur der Revolution von 1848/1849, hingerichtet.
1918 wird am 9. November in Berlin von Reichskanzler Max von Baden im Zuge der Novemberrevolution die Abdankung des Kaisers verkündet und von Philipp Scheidemann die „Deutsche Republik“ ausgerufen. Am 9. November 1923 findet in München der erfolglose Hitler-Ludendorf-Putsch statt.
Im Jahr 1938 werden in der Nacht vom 9. auf den 10. November bei der Reichspogromnacht zahlreiche jüdische Gotteshäuser und Geschäfte zerstört.
Am 9. November 1989 fällt nach vierzig Jahren der Teilung zwischen Ost und West die Berliner Mauer. (Kalenderblatt.de)
Pastor Wilhelm Busch erzählt dazu:
“Es war in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, genannt »Reichskristallnacht«. In dieser Nacht wurden, befürwortet vom nationalsozialistischen Regime, Einrichtungen von jüdischen Bürgern im gesamten Deutschen Reich zerstört. Über 1400 Synagogen sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört. Dazu gehörte auch die Alte Synagoge in Essen. Der Innenraum der Synagoge brannte vollständig aus, nur das steinerne Gebäude blieb zurück. Kalt und trostlos.
Ein paar Jahre später. Im 2. Weltkrieg war Essen aufgrund der Rüstungsindustrie ein bevorzugtes militärisches Ziel für die Alliierten. Große Teile des Stadtgebiets von Essen wurden durch zahlreiche Luftangriffe zerstört. Auf den Angriff folgte teilweise ein schwerer Feuersturm, der ganze Straßenzüge verwüstete und das Löschen unmöglich machte. Teile von Essen verbrannten vollständig. Aber da passierte Folgendes: Menschen flüchteten aus Angst vor dem Feuer in die »abgebrannte« Synagoge. Alle Menschen, die dort ihre Zuflucht suchten, wurden gerettet. Aber warum? In der leergebrannten Synagoge hatte es bereits gebrannt. Es gab keinen »Brennstoff« mehr. Diese hässliche, kahle, abgebrannte Synagoge, die nur noch ein Schandfleck war, wurde für viele Menschen ein Ort der Rettung. Denn: Wo es bereits gebrannt hat, dort brennt es nicht mehr.
Doch was hat dies mit Ostern zu tun? Vor mehr als 2000 Jahren gab es einen Ort, wo es heftig »gebrannt« hat. Dort starb der Sohn Gottes, Jesus Christus, für unsere Sünden. Er nahm unseren Platz im »Feuer« des Gerichtes Gottes ein. Er nahm die Strafe auf sich, damit wir Frieden mit Gott haben können. Aber nur der, welcher bei IHM Zuflucht sucht, ist in Sicherheit. Denn Gott straft nicht zweimal.”

Die Deutschen, wählen immer die schlimmsten Hororrclowns und
wundern sich dann, wenn sie in der Hölle, auf Erden landen.
Der Unterschied zwischen Zwerg Michel und Bürgern, anderer
Nationen, wird schnell klar.
https://www.youtube.com/watch?v=ubIAm4HELu8&t=1s
Es gibt Amerikaner, die den 9. November als Schicksalstag der U.S.A. ansehen. Der 11/9, wie sie ihn nennen, steht erstaunlicherweise mit dem 9/11 in Verbindung. Am 11/9, 2012 schlachtete Obama in hinterhältiger Weise den CIA Chef Petraeus sexuell, durchaus vergleichbar mit der Vernichtung von Julian Reichelt hier bei uns kürzlich. Petraeus war Vier Sterne General im Irakkrieg und kannte die von Snowden veröffentlichten scheußlichen Verbrechen der US Army bestens. Einen kleinen Teil seiner Irakgeheimnisse berichtete Petraeus seiner Biografin. Bei Obama läuteten die Alarmglocken. Geheimnisverrat, Todesstrafe. Obama machte einen Deal. Petraeus wurde gestürzt, Petraeus als Ehebrecher definiert. Aber auch nach dem 9.November 2012 wagte Petraeus weitere kleine Geheimnisse zu verraten. So sagte er Trump in dessen erstem Wahlkampf, dass GW Bush die Twin Towers und den 3. Skyscraper gesprengt hat. Als Trump dies im Wahlkampf gegen Hillary Clinton so darstellte, gewann er viele Verschwörungstheoretiker für sich. Bei uns referierte der Historiker Daniele Ganser in Köln die Sprengung der Wolkenkratzer mit vielen weiteren Details. Petraeus ging extrem vorsichtig vor. Es wäre wohl ein Riesenskandal weltweit, den 4Stars General anzuklagen. Und er hat ein As in der Hinterhand. Als ExCIA Boss weiß er alles. Warten wir ab, ob er durchhält oder ermordet wird wie zB die von einer Washington DC Gesundheitsmanagerin zur Coronaverraeterin gewordene Maeva Kennedy, Nichte des Impfgegners Robert Kennedy Jr.