Der frühere Arbeitsminister Norbert Blüm ist im Alter von 84 Jahren gestorben.

Norbert Blüm: „Ich würde lieber morgens sterben. Nicht abends, wenn es in die Nacht geht, also in das Nichts. Sondern morgens. Wäre der Tod das Tor zum Nichts, dann fände ich den Abend besser. Ich glaube aber, dass er das Tor zu etwas Neuem, Anderem ist, auf das ich auch durchaus neugierig bin.“ (Quelle: Cicero)

Mein herzliches Beileid der Familie, Norbert Blüm war einer der sympathischsten Politiker den ich kannte. Ruhe in Frieden. Der gute Mann war alles andere als links. Er war ein anständiger wertekonservativer Mann. Rechts steht für Leistung, Bildung, Anstand, Gerechtigkeit – links für Recht auf Faulheit, Multikulti, Zerschlagung von Moral und Anstand. Blüm war definitiv nicht links! Sein berühmtester Ausspruch in der Zeit des Zusammenbruchs des Sozialismus:

“Marx ist tot, Jesus lebt”

„Von 100 Menschen sterben 100. Der Tod ist total demokratisch. Er packt den Josef Ackermann genauso wie den Arbeiter von der Müllabfuhr“, sagte einmal der ehemalige Bundesminister Heiner Geißler. Ja, das stimmt. Aber auch wenn im Tod alle gleich sind, so sind nach dem Tod doch nicht alle Menschen gleich: Die einen werden in den Himmel, die anderen in die Hölle kommen!  Der Tod ist für den Ungläubigen wie die Polizei, die den Angeklagten vor den Richter bringt. Der Tod ist für den Gläubigen wie der Chauffeur, der den Freigesprochenen nach Hause bringt.

Henry Ford (1863–1947), der bekannte Automobilbauer, sagte einmal: „Ich prüfe jedes Angebot; es könnte das Angebot meines Lebens sein!“
Das Angebot des Lebens kommt von Gott selbst: Er schenkt jedem, der an seinen Sohn Jesus Christus glaubt, ewiges Leben! Und dafür muss kein Cent bezahlt werden. Dieses Angebot sollte man nicht nur prüfen, sondern unbedingt auch annehmen!

Der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben.
Römer 6,23

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