Der moderne Mann verbringt den Vatertag mit nem Kasten Bier allein im Homeoffice…

Der moderne Mann verbringt den Vatertag mit nem Kasten Bier allein im Homeoffice…
Ach so, dass hat der moderne Mann doch schon die letzten Wochen so gemacht. Am Vatertag darf er mal raus. Und ohne Bier bitte.
Aber Irgendwie haben wir den Sinn des Feiertages nicht verstanden. Normal ist es zwar Christi Himmelfahrt, aber eben “zeitgeistlich” als Vatertag umgewandelt. Was hat das jetzt mit arbeitenden Männern zu tun?
Die meisten vergessen, dass es sich eigentlich um einen christlichen Feiertag handelt, nämlich Christi Himmelfahrt. Was die Gesellschaft daraus gemacht hat sieht man ja.

Jesus wurde emporgehoben, indem die Apostel es sahen, und eine Wolke nahm ihn auf von ihren Augen weg. Und wie sie unverwandt zum Himmel schauten, als er auffuhr, siehe, da standen zwei Männer in weißen Kleidern bei ihnen, die auch sprachen: Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht hinauf zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird ebenso kommen, wie ihr ihn habt auffahren sehen in den Himmel. Apostelgeschichte 1,9–11

In den 40 Tagen nach seiner Auferstehung hat der Herr Jesus Christus mit seinen Aposteln zahlreiche Unterhaltungen geführt. Jetzt aber ist die Stunde seiner Himmelfahrt gekommen. Die Jünger schauen ihrem geliebten Herrn nach und sehen, wie eine Wolke Ihn aufnimmt. Offenbar ist es wie bei anderen Gelegenheiten eine ganz besondere Wolke, in der Gott gegenwärtig ist, seine Herrlichkeit aber vor den Augen der Menschen verbirgt. Auch der „Himmel“, der Jesus nun aufnimmt, ist nicht der atmosphärische Himmel oder das Weltall, sondern die unmittelbare Gegenwart Gottes (1. Könige 8,10.11; Matthäus 17,5).
Was für ein gewaltiges Ereignis, dass der Sohn Gottes als Mensch und „als Vorläufer“ für die Gläubigen in die Herrlichkeit des Himmels eintritt! Dort wird Er „von Gott begrüßt“, wird „mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt“ und erhält den Ehrenplatz an Gottes Seite (Hebräer 6,20; 5,10; 2,9; 1,13).
Der Sohn Gottes ist „in das Haus seines Vaters“ zurückgekehrt und hat dort durch seine Gegenwart als Mensch auch den Gläubigen „eine Stätte bereitet“ (Johannes 14,2.3).
Die Jünger schauen dem Herrn lange nach. Zwei Engel trösten sie, indem sie ihnen erneut versichern, dass Jesus selbst wiederkommen wird. Seine Himmelfahrt geschah vom Ölberg aus, und gerade dort wird Er auch wieder erscheinen, wenn Er sein Friedensreich aufrichtet (Sacharja 14,4)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.