Der Ramadan (vom 16. Mai bis 14. Juni ) gehört zum Islam und der gehört nicht zu Deutschland.

Deshalb senden auch die meisten Kirchenführer regelmäßig zum Ramadan ihre herzlichen Glück- und Segenswünsche (!) an die muslimischen „Glaubensgeschwister“! Dabei hat doch Allah gerade in diesem Monat seinen schrecklichen Koran herabgesandt und aufgefordert, „die Religion der Wahrheit … über jeden andern Glauben siegreich zu machen“ (Sure 48:28), „bis alles an Allah glaubt“ (8:39). Dieser Herabsendung wird durch Enthaltsamkeit u.a. im Essen und im sexuellen Bereich im Fastenmonat gedacht – zumindest tagsüber. Nach Sonnenuntergang wird alles nachgeholt, was am Tage verboten war. Da wird so manches Festmahl zur Orgie! Hat sich Allah dann zur Ruhe gelegt und sieht nicht mehr, was seine Nachfolger machen? Übrigens haben Juden und Christen in islamischen Ländern während des Ramadan besonders unter Verfolgung und Zerstörung von Kirchen zu leiden. Das wird von Kirchenleitern leider immer wieder ausgeblendet! (Johannes3,16)

Wer jetzt erschrocken ist, warum man in der Zeit besonders für unsere moslemischen Mitbürger beten soll, der möge sich die Begründung (warum?) durchlesen: https://30tagegebet.de/wissenswertes/30-tage-gebet-fuer-die-islamische-welt/wozu-30-tage-gebet/

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