Der “Spiegel” fragt: Was muss ein Mann tun, um heute ein Mann zu sein? Was für Männer braucht das Land?

Die permanente Männerverhöhnung in den Zeitgeistmedien und in der Politik zeitigt ihre Früchte, echte Männer finden nicht mehr statt. Jetzt fragt der „Spiegel“ scheinheilig: „Was für Männer braucht das Land?“. Sollte das Thema nicht eher heißen: „Oh, Supersoftie oder Supermacho“: Das neue schwache Geschlecht sucht den Sprung in die Moderne“?
Die Bezeichnung als „Volltrottel“ könnte man vielleicht noch scherzhaft hinnehmen, wenn aber die FDP-Politikerin Cornelia Pieper den Mann als „halbes Wesen“ bezeichnet, als einen Unfertigen, der „von der Evolution und dem weiblichen Geschlecht überholt“ worden sei, dann wird es höchst kritisch. Radikalfeministinnen wie Andrea Dworkins sprechen unverblümt über die Erforderlichkeit der Männervernichtung.
Ja, es wird höchste Zeit, daß der Mann sein Mann sein wieder findet. Heute wird in vielen Bereichen nach Vorbildern gesucht. Tatkraft ist etwas, das dem heutigen Mann dringend zu empfehlen ist. Vom Apostel Paulus kann man wirklich nicht sagen, daß er etwa im negativen Sinne „weich“ gewesen sei. Mut und Tatkraft haben ihn ausgezeichnet. Eine zentrale Vorschrift bei ihm ist: „Wachet, steht im Glauben, seid männlich und seid stark!“ (1. Korinther 16, 13). Das hat nichts mit autoritärem Gehabe zu tun, zumal es im folgenden Vers heißt: „Alle eure Dinge lasset in der Liebe geschehen“.
Dabei hat die Wissenschaft längst erkannt: Väter sind durch nichts zu ersetzen. Darauf hat der Ethiker Thomas Schirrmacher in seinem Buch „Moderne Väter – weder Waschlappen noch Despoten“ aufmerksam gemacht. Es heißt darin u. a.: „Die psychologische oder physische Abwesenheit der Väter von Familien ist eine der größten unterschätzten Tragödien unserer Zeit“. Ein Drittel der Kinder würden unter den Folgen einer männerlosen Erziehung leiden. Es komme überdurchschnittlich zu Schulversagen, Drogensucht und sozialen Auffälligkeiten. Mädchen mit einer fehlenden oder gestörten Vaterbindung würden häufiger Opfer von Mißbrauch und öfter als Teenager schwanger. Es bleibt dabei: Frauen und Männer sind bei ihrer Unterschiedlichkeit gleichwertig und können einander in wunderbarer Weise ergänzen. Geschlechterverwirrung findet in der Heiligen Schrift keine Grundlage. Gott schuf den Menschen als „einen Mann und eine Frau“ (Genesis 1, 27).
Zum Schluß noch etwas von der bekennenden Nichtchristin Sonja Zekri aus ihrem Artikel „Lob der Gottlosigkeit“ aus der Kulturabteilung der „Süddeutschen Zeitung“. Sie beginnt mit den Worten „Halleluja! Plötzlich wollen alle wieder glauben“, und beschreibt in bewegenden Formulierungen die Verunsicherung der Atheisten im Blick auf die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse: „Studien belegen, daß fromme Menschen gesünder und glücklicher leben und besser wirtschaften, womit Gottlosigkeit nicht nur zum Gesundheitsrisiko, sondern auch zum Armutsfaktor wird“.
(ganzer Artikel: www.gemeindenetzwerk.org/?p=1216)

Die permanente Männerverhöhnung in den Zeitgeistmedien und in der Politik zeitigt ihre Früchte, echte Männer finden nicht mehr statt. Jetzt fragt der „Spiegel“ scheinheilig: „Was für Männer braucht das Land?“. Sollte das Thema nicht eher heißen: „Oh, Supersoftie oder Supermacho“: Das neue schwache Geschlecht sucht den Sprung in die Moderne“?
Die Bezeichnung als „Volltrottel“ könnte man vielleicht noch scherzhaft hinnehmen, wenn aber die FDP-Politikerin Cornelia Pieper den Mann als „halbes Wesen“ bezeichnet, als einen Unfertigen, der „von der Evolution und dem weiblichen Geschlecht überholt“ worden sei, dann wird es höchst kritisch. Radikalfeministinnen wie Andrea Dworkins sprechen unverblümt über die Erforderlichkeit der Männervernichtung.
Ja, es wird höchste Zeit, daß der Mann sein Mann sein wieder findet. Heute wird in vielen Bereichen nach Vorbildern gesucht. Tatkraft ist etwas, das dem heutigen Mann dringend zu empfehlen ist. Vom Apostel Paulus kann man wirklich nicht sagen, daß er etwa im negativen Sinne „weich“ gewesen sei. Mut und Tatkraft haben ihn ausgezeichnet. Eine zentrale Vorschrift bei ihm ist: „Wachet, steht im Glauben, seid männlich und seid stark!“ (1. Korinther 16, 13). Das hat nichts mit autoritärem Gehabe zu tun, zumal es im folgenden Vers heißt: „Alle eure Dinge lasset in der Liebe geschehen“.
Dabei hat die Wissenschaft längst erkannt: Väter sind durch nichts zu ersetzen. Darauf hat der Ethiker Thomas Schirrmacher in seinem Buch „Moderne Väter – weder Waschlappen noch Despoten“ aufmerksam gemacht. Es heißt darin u. a.: „Die psychologische oder physische Abwesenheit der Väter von Familien ist eine der größten unterschätzten Tragödien unserer Zeit“. Ein Drittel der Kinder würden unter den Folgen einer männerlosen Erziehung leiden. Es komme überdurchschnittlich zu Schulversagen, Drogensucht und sozialen Auffälligkeiten. Mädchen mit einer fehlenden oder gestörten Vaterbindung würden häufiger Opfer von Mißbrauch und öfter als Teenager schwanger. Es bleibt dabei: Frauen und Männer sind bei ihrer Unterschiedlichkeit gleichwertig und können einander in wunderbarer Weise ergänzen. Geschlechterverwirrung findet in der Heiligen Schrift keine Grundlage. Gott schuf den Menschen als „einen Mann und eine Frau“ (Genesis 1, 27).
Zum Schluß noch etwas von der bekennenden Nichtchristin Sonja Zekri aus ihrem Artikel „Lob der Gottlosigkeit“ aus der Kulturabteilung der „Süddeutschen Zeitung“. Sie beginnt mit den Worten „Halleluja! Plötzlich wollen alle wieder glauben“, und beschreibt in bewegenden Formulierungen die Verunsicherung der Atheisten im Blick auf die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse: „Studien belegen, daß fromme Menschen gesünder und glücklicher leben und besser wirtschaften, womit Gottlosigkeit nicht nur zum Gesundheitsrisiko, sondern auch zum Armutsfaktor wird“.
(ganzer Artikel: www.gemeindenetzwerk.org/?p=1216)

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