Im Jahr 2002 legalisierte die rot-grüne Bundesregierung unter Kanzler Gerhard Schröder mit dem Prostitutionsgesetz den käuflichen Sex. Ziel war, die rechtliche und soziale Lage von Sexarbeiterinnen zu verbessern und ihre Tätigkeit als Dienstleistung anzuerkennen. Verträge wurden zivilrechtlich wirksam, Ausbeutung sollte eingedämmt werden. Kritiker sahen darin den Beginn einer Kommerzialisierung des Körpers unter staatlicher Legitimation. Seither gilt Deutschland als Europas größte Drehscheibe für Menschenhandel. Die Polizei hat seit dem rotgrünen Gesetz keine Handhabe mehr für Razzien, um z.B. Minderjährige zu befreien. Das alles ist schon seit langer Zeit bekannt. Die schlimmen Zustände in Deutschland bezüglich Prostitution und dem damit verbundenen Menschenhandel sind eine Schande für das Land!
Sexsklaverei und Ausbeutung durch brutale, oft migrantische Zuhälter und kriminelle Clans prägen das Gewerbe nach der rotgrünen “Liberalisierung” und Legalisierung der Prostitution noch viel schlimmer als vorher. Das angebliche Prostituiertenschutzgesetz schützt die Frauen nicht.
